Andreas Interview nach 65 Tagen

Porno-Sucht.com:

Hallo Andreas, ersmtal Glückwunsch zu deinen  pornofreien Tagen und vielen Dank für dein Tagebuch, das hilft sicher vielen Usern ungemein!

Du bist jetzt bei Tag 65, willst du mal kurz erzählen was sich bei dir bisher verändert hat?

Andreas:

Danke, für die Blumen. Ich fühle mich gereinigt von meiner schlechten Gewohnheit. NoFap hat meinen Fokus auf die produktiven Dinge im Leben neu ausgerichtet, ich habe mehr Energie. Ob beim Sport oder beim Lernen, strotze vor Energie. Auch mein Selbstwertgefühl hat sich seit Beginn der 90 Tage Challenge drastisch erhöht. Ohne mein Tagebuch würde ich vermutlich immer noch Zeit und Energie mit Pornos im Internet verschwenden. Jedes mal wenn ich fappen will gehe ich einfach stattdessen laufen oder rufe ein Mädchen an das ich kennengelernt habe. Man kann seine schlechten Macken so schnell durch besseres Verhalten austauschen.

Ich kann die NoFap Challenge nur jedem ans Herz legen, der ein gesundes Interesse an seiner persönlichen Entwicklung hat. Geduld und Konstanz sind die Triebfedern eines langfristigen Aufstiegs, deswegen glaube ich dass viele unter den Lesern hoffentlich durch mein Tagebuch zum Durchhalten motiviert werden. Wichtig ist, wenn das Masturbieren ein langfristig manifestiertes Ritual war, es aus zutauschen.

Der Drang der Wiederholung wird kommen, das gute ist: bei jeder Tätigkeit die wir oft durchführen kommt das Murmeltier und sagt uns NOCHMAL! also macht euch auf die Suche nach der Tätigkeit die zukünftig das Pornoschauen ersetzen soll 🙂

Ich habe mich nicht um 180 Grad über Nacht geändert, Aber ich spüre wie sich mein Wesen in die richtige Richtung hin bessert. Babyschritte ist das Stichwort, Babyschritte sind das wichtigste auf dieser langen Reise der Verbesserung. Ich fühle mich berufen weitere bessere Gewohnheiten anzunehmen um mein Leben noch in anderen Areas zu verbessern.

Porno-Sucht.com:

Super! Was würdest du jemanden empfehlen der jetzt mit der 90 Tage Challenge anfangen will? Was wären deine Ratschläge?

Andreas:

Man sollte sich vor allem klar machen dass es niemanden außer einem selber hilft seine Pornosucht abzulegen. Man tut es für sich selbst und darum geht es. Die Quelle für sein eigenes Handeln sollte immer aus der Mitte kommen. Für jemanden der jetzt startet kann ich nur sagen Respekt, dass ihr das durchziehen wollt und will Kraft dass ihr das schafft. Scheiß auf Rückfälle, man kann auch eine „SowenigPornoswienurmöglich“ für 90 Tage machen. Ich empfehle jedem der ernsthafte Versuche unternehmen will die Dont-do-it Seite: www.porno-sucht.com/dont-do-it

Porno-Sucht.com:

Was hast du nach den 90 Tagen geplant? Möchtest du weitermachen, wie sind deine Gedanken dazu?

Andreas:

Nach der 90 Tage Challenge habe ich vor noch mehr vor mich auf alternative Handlungen statt des Masturbierens zu konzentrieren. Jedes mal wenn ich masturbieren will, werde ich etwas anderes machen. Im Grunde sollte die Frage in Zukunft nicht sein: Hast du Pornos geschaut – ja oder nein? Sondern die Frage muss lauten: Was hast du in dem Moment gemacht als du Pornos schauen wolltest? Ich werde noch weitere Blogeinträge posten, aber seltener und noch zu speziellen Themen. Das Tagebuch werde ich nach Tag 90 schließen. Ich wäre gespannt, wenn noch andere von ihrer Reise auf www.porno-sucht.com berichten würden. Andere Langzeiterfahrungsberichte gibt es nie zu viele!

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