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  Habe es endlich kapiert
Geschrieben von: Andy74 - 16.10.2019, 14:50 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (4)

Hallo

Ich bin 45 Jahre alt und bin seit ca. 20 Jahren pornosüchtig.Es wurde in den letzten Jahren immer mehr.War immer auf mehreren Seiten angemeldet und habe jeden Tag mir etwas runtergeladen und gespeichert.Lebe seit 6 Jahren in einer Beziehung und hatte die letzten drei Jahre kein richtigen Sex mehr.Habe mir immer jeden Abend am PC vor dem Schlafen gehen noch ein paar Pornos angeschaut.Meine Lebensgefährtin weiss nichts davon.Konnte es immer irgendwie verheimlichen.Habe es in den letzten beiden Tagen endlich kapiert das es nicht so weitergehen kann.Habe heute morgen mein ganzes Material gelöscht und den kompletten Verlauf.Ich versuche jetzt da raus zu kommen damit ich endlich wieder ein normales Leben führen kann.Der ganze Konsum macht auf Dauer einen kaputt.

Gruss Andy

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  Ich will lernen mit der Porno-Sucht zu Leben!
Geschrieben von: borg_1975 - 15.10.2019, 23:52 - Forum: 40 und älter - Antworten (8)

Hallo ins Forum!

Nach langem hin und her habe ich mich heute dazu entschlossen hier wieder zu schreiben. Wie die meisten hier in meinem Alter blicke ich auf eine lange Porno-Sucht-Karriere zurück und den Kampf dagegen führe ich nun auch schon seit gut 4 Jahren, wenn nicht noch länger. Angemeldet habe ich mich in diesen Forum vor 3 1/2 Jahren.

Was hat sich getan bei mir?
Die längste Pornofrei Zeit hatte ich von Oktober 2018 bis mitte Jänner 2019. Damals schaffte ich 86 Tage. Der zweitlängste Versuch beläuft sich auf 37 Tage und endete vor einer Woche. Letzten Sonntag startete ich einen neuen Versuch, an dem ich heute kläglich scheiterte. Mein Hirn schrie heute förmlich nach einem Dopamin-Kick, dem ich am Abend nach gab.

Seit dem Scheitern des zweitlängsten Versuchs lese ich im Forum diverse Beiträge und stellte fest, dass ich nicht alleine bin mit der Art wie sich die Sucht bei mir äussert.
Vor Jahre dachte ich mir, dass ich ruhig Pornos schauen kann. Denn erstens, ich komme sowieso nicht weg davon. Zweitens, es gibt definitiv schlimmere Süchte, wie Rauchen oder Saufen, geschweige denn harte Drogen wie Heroin. Pornos sind da noch harmlos. Schwerer irrglaube, bzw. es war nur die Rechtfertigung, meine Sucht einen harmlosen Anstrich zu geben. Ich merkte aber immer wieder schnell, dass ich mich in einem Teufelskreis befinde. Sicher, auch ohne den Versuch aufzuhören gab es den einen oder anderen Tag, an den ich keine Pornos schaute. Dafür war der nächste oder übernächste Tag um so heftiger. Tja und wenn ich mich am nächsten Tag fühlte wie ein Kackhaufen wusste ich, dass Pornos definitiv eine Droge ist, die ich schleunigst los werden muss.
Es folgen immer wieder Versuche damit aufzuhören, bei denen die erfolgreichsten Versuche eben jene mit 86, bzw. 37 Tagen waren. Dabei habe ich zwei Erfahrungen gemacht, die auch andere in diesem Forum schon beschrieben haben. Erstens: Ich darf mich selbst nicht fertig machen, nur weil ich zum x-ten Mal wieder aufs Maul gefallen bin, denn damit ziehe ich mich selbst so tief runter, dass ich wegen meiner schlechten Laune unmittelbar gleich wieder Pornos schauen muss. Zweitens. So sehr ich denke, dass ich die Sucht nun im Griff habe, passiert unmittelbar danach etwas oder es kommen Gefühle in mir Hoch, wo ich mir denke, dass eh alles egal ist und ich sitze vor dem Computer und schaue Pornos.

Deshalb bin ich wieder hier, um an den Tagen, an denen ich meiner Porno-Sucht nachgeben möchte, von Euch motiviert zu werde, weiter zu machen, da Ihr genauso gut wie ich wisst, dass ein Rückfall in diese Sucht ein Mann zu einem häufchen Elend werden lässt. Umgekehrt möchte ich Euch auch darin bestärken weiter zu machen, denn eines ist für uns alle inzwischen klar. Die Porno-Sucht hat das Potenzial unser Leben zu zerstören, wie jede Sucht eben Zerstörungs-Potential hat.

Der Unterschied zu Pornos und Zigaretten oder Alkohol ist folgender: Ein Alkoholiker hat keinen Alkohol zu Hause. Ein Raucher hat keine Zigaretten zu Hause. Aber ein Porno-Süchtiger kann bei jeder sich bietenden Gelegenheit seinen Computer hochfahren, Hand anlegen und sich einen Dopamin-Kick verpassen. Ich muss mir ein für alle Mal ins Gedächtnis meisseln, dass nach dem Dopamin-Kick, der Absturz danach kommt. Ich fühle mich dann immer wie ausgekotzt und so will ich mich nicht mehr fühlen!!! Kein Problem kann so gross sein, dass ich diesen Porno-Kick unbedingt brauche, nur um danach um so tiefer zu fallen!!!

Morgen, bzw. heute (Es ist ja schon nach 0 Uhr) ist Tag 1 ohne Pornos. Es wird wieder Zeit brauchen um die gröbsten Auswirkungen dieser Sucht wieder zu überwinden. Ich darf aber nicht vergessen, dass es mit der Zeit wieder besser wird!!! Ich weiss es, denn ich habe es mindestens schon 2x erlebt. Ich will diesen verfluchten Mist, namens Pornos nun endgültig hinter mir lassen!!!
Eines ist mir inzwischen klar geworden: Porno-Süchtig werde ich für den Rest meines Lebens bleiben, genau so wie ein Alkoholiker auch immer Alkoholiker bleiben wird!

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  Negative Gedanken als Auslöser? Akzeptanz als Therapie
Geschrieben von: Anoym - 13.10.2019, 00:38 - Forum: Reboot und Neustart - Keine Antworten

Ich habe für mich festgestellt das es eigentlich nur immer negative Gedanken und Gefühle sind die mich in den Rückfall treiben.

Mein jetziger Ansatz ist es das erstmal zu akzeptieren (aber nicht für gut zu erachten)


Wie in diesen Video erklärt macht es zu unterdrücken ja nur stärker, man muss es erstmal akzeptieren.
https://youtu.be/0myEjmoZKZM

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  reale Gruppe Sex-und Pornosucht
Geschrieben von: cruserine57 - 10.10.2019, 09:28 - Forum: Persönlichkeitsentwicklung - Antworten (2)

Hallo,
mein Mann ist ja lange Pornosüchtig und besucht seit einem halben Jahr eine anonyme Gruppe für Porno- und Sexsucht. Das Problem der Gruppe ist, sie bekommen einfach keine Mitglieder und sind meist zu zweit. Finde ich merkwürdig, da es ja so viele Süchtige gibt. Nur niht in unserem Raum? Wie ist das bei euch, wenn ich fragen darf. Besucht ihr solche Gruppen? Warum und warum nicht? Bringt eine Gruppe die man besucht mehr?

Je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetze, desto ratloser werde ich. Demnächst geht mein Mann auch zu einer Therapeutin. Ich soll mit. Es ist noch nicht klar, ob es eine Paar- oder eine Einzeltherapie für ihn werden soll. Er überlässt die Entscheidung der Therapeutin. Wo das endet ist ja klar, bei der Therapie, bei der sie mehr verdient. Soll er. Ich hab ihn ja dazu gefrängt, da ich immer noch meine, man muss an die Ursache gehen und nicht nur Porno vermeiden. Werde auch langsam immer sauerer bei dem Thema Sucht.

Er konsumiert nicht mehr, hat auch kein Verlangen dananch. Sagt er. Sein Handy und PC sind sauber (oder er ist halt vorsichtig), ich hab keine Lust mehr, ihm hinterher zu spionieren. Bin es leid. Ich bin misstrauisch und glaube ihm mittlerweile sowieso kein Wort mehr. Zu lange hat er mich verarscht und belogen. Da hilft auch keine Therapie. Vielleicht wird es einmal wieder besser. Er besucht diese anonyme Gruppe mit dem 12- Schritte Programm, ohne sich exakt an diese Schritte zu halten, wie er sagt. Er mache das nach seinem Prinzip und wie er das für richtig findet. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es würde ihm helfen davon weg zu bleiben. Er könne in dieser Gruppe frei reden, weil die anderen ihn verstehen und nicht verurteilen. Warum besuchen nicht mehr Abhängige so eine Gruppe? Sicher muss jeder seinen Weg finden..

Sein Starren hätte er unter Kontrolle und würde es nicht mehr machen. Er würde durch die Frauen durch sehen, sie nur noch als Mensch sehen, nicht als Lustobjekt. Ist klar. Darum glotzt er auch jungen Mädels nach und wenn ich ihn frage, war es ihm nicht bewusst, hätte er nicht. Kann sein, oder auch nicht. Zwischen uns läuft es solala. Lust auf Sex mit mir hat er immer weniger. Meist geht es von mir aus. Das habe ich nun eingestellt. Ich geh nicht mehr auf ihn zu, brauche keinen Frust. Habe einen sehr netten attraktiven Mann kennengelernt der neulich zu mir sagte, ich sei das Beste was ein Mann sich wünschen kann. Habe erst mal geheult. Mein Mann sagt mir oft, dass er mich liebt und braucht und nicht ohne mich sein will. Aber wenn ich dann sehe, wie wenig er mich begehrt, dann glaube ich ihm nicht mehr.

Ich weiß auch nicht mehr....wahrscheinlich bin ich in drei Jahren noch nicht klüger.

Viele Grüße an alle die ihr so tapfer weiter kämpft. Alles Gute für euch und viel Kraft weiterhin!!!

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  Sexuelle Unlust und neue Partnerin
Geschrieben von: R.Duke - 07.10.2019, 14:09 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (3)

Hallo Leute

Ich bin 35 und aus Berlin und bin Porno süchtig. Angefangen mit 8 Jahren oder so, erst Bilder, dann Porno VHS, dann Internet Pornos. Ich habe eine ähnliche Leidensgeschichte wie der Autor des Buches „Unf*ck your World“.

Das erste Mal aufgehört mit Pornos habe ich Anfang des Jahres. Das ging ca. 3/4 Monate gut und dann habe ich einen Rückfall bekommen. Seit Juni bin ich nun wieder davon weg und habe keinerlei Bedarf/Druck auf Pornos.

Nun allerdings zu meinem Problem: Ich habe im Juli eine wunderbare Frau kennen gelernt, mit der alles echt traumhaft ist – bis auf den Sex!

Mein Problem war seit jeher, dass ich eine sehr hohe sexuelle Erregungsschwelle habe. Ich habe quasi seither immer nur auf Pornos masturbiert. Ich hatte einige Freundinnen, aber sexuell gesehen war es oftmals problematisch. Ich dachte immer, dass es eine Art Versagensnangst ist – mittlerweile weiß ich aber, dass viel auch die Angst vor meiner sexuellen Unnahbarkeit war. Es ist so als wenn ich vom Kopf her den Sex definiere. Ich kann vom Kopf her sagen, dass ich etwas sexuell erregend finde – körperlich bin ich aber meist wie tot. In den Beziehungen hat das dann immer irgendwann geklappt, aber auch über die Dauer der Beziehungen war meine Lust eher gering. Auf Pornos masturbieren konnte ich aber immer.

Nun mache ich mir langsam Gedanken, dass ich eine sexuelle Inkompatibilität mit meiner neuen Freundin habe. Manchmal bin ich nur kurz erregt, wenn es aber zum Sex kommt, ist das teilweise wie tot. Ich bin gar nicht erregt, meine Erektion geht weg. Das macht mir schon stark zu schaffen, zumal sonst alles echt traumhaft ist.

Auch weiß ich nicht ob es gut ist in der Phase nach den Pornos überhaupt intim mit einer Frau zu werden oder so. Masturbiert habe ich im Urlaub wo wir getrennt waren: Interessanterweise auf Bilder von ihr bzw. auf leichte sexuelle Phantasien. Aber kaum treffen wir aufeinander, bin ich wie eine emotionslose Maschine, was das angeht.

Das die kurz Version… die lange und detaillierte Version wäre zu viel zum lesen^^.

Greetz
R.D

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  Kampf gegen die Sucht
Geschrieben von: stiffler0011101 - 28.09.2019, 13:03 - Forum: 22-29 Jahre alt - Keine Antworten

Hallo
Seit langer Zeit habe ich mich mich mal wieder in diesem Forum eingeloggt weil ich (glaube) jetzt am Tiefpunkt meines Lebens bin...
Ich wollte schon lange (mehrere Jahre schon!) komplett mit den Pornos aufhören, weil ich es nicht bei 1-2 Filmchen sein lassen kann... ich suche dann regelrecht nach immer besseren / härteren Sachen.

Jetzt habe ich das letzte halbe Jahr so heftig übertrieben (habe meine Pornosucht noch mit Drogen gepuscht und meine Session auf ca 2-3 Stunden erhöht und das ganze 2 mal Täglich..) Sad
Dass jetzt emotional gesehen bei mir nichts mehr geht... keinerlei Fantasie mehr (auch keine Erregung.. selbst bei Pornos funktioniert es nur noch Meschanisch)

Ich habe eine Verletzung / Schwellung am Penis (die mMn durch die Pornos bzw das Heftige Mastubieren kommt)
Der Urologe meinte, es seien Gefäße die durch meine damalige Beschneidung jetzt irgendwie verändert (kaputt?) sind und dies nicht mehr rückgängig zu machen sei.

Jetzt möchte ich komplett mit den Pornos (ENTGÜLTIG)! aufhören, bevor ich mir noch mehr Kaputt mache...
ebenfalls möchte ich mit meinen Drogenkonsum aufhören und nach und nach mein Leben in den Griff bekommen.
(habe mich scheinbar in die Pornografie geflüchtet weil ich es mit mir selbst nichtmal 10 Minuten aushalte)

Im moment macht mir noch etwas sehr zu schaffen.
Ich habe festgestellt dass an meinen Penis (rechts und links, von oben gesehen) so eine art Welle enstanden ist (also direkt unter der haut)
Habe zwar keinerlei schmerzen, aber Angst dass ich ihn schon *Kaputt* gemacht habe..

aus diesen Gründen möchte ich die Pornografie hinter mir lassen.
Nur weiß ich ja dass dies in der vergangenheit bei mir nicht sonderlich gut klappte.

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Exclamation WICHTIG: Abschaltung des Forums (Hohe Kosten wegen DSGVO)
Geschrieben von: boardmaster - 23.09.2019, 09:45 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (11)

Liebes Porno-Sucht.com Forum,

Leider müssen wir euch mitteilen, dass wir aufgrund der sehr hohen Kosten im Zusammenhang mit der Umsetzung der neuen DSGVO gezwungen sind, dieses Forum am 27.09.2019 zu schließen. Ob das Forum irgendwann wieder online gehen wird, können wir euch noch nicht sagen.

Die Website http://www.porno-sucht.com wird weiterhin gepflegt. 

Wir bedauern sehr, dass wir diesen Schritt gehen müssen. Dennoch werden wir weiterhin unser Bestes tun, um euch regelmäßig mit neuen und hilfreichen Ressourcen auf der Website zu unterstützen.

Viele Grüße,
Das Porno-Sucht.com Team

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  Endlich Einsicht
Geschrieben von: Veränderung19 - 20.09.2019, 18:24 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (1)

Hallo Freunde ,

Ich finde es sehr schade das ich solange gebraucht habe zu checken das ich nicht wirklich normal ticke.

In der 5. Klasse hatte ich das erste mal Internetzugang und hab auch dann angefangen Pornos zu schauen und darauf zu masturbieren ...

Zu meiner Person:

Ich bin 1.8 m gros, sehr sportlich und bekomme (ich möchte nicht arrogant klingen ) regelmäßig viele Komplimente zu meinem Äußeren.

Ich hatte bis jetzt nie eine feste Freundin da ich aufgrund einiger Ereignisse in meiner Kindheit und Jugend ein sehr schwaches Selbstbewusstsein hab. Sex hatte ich nur mit Prostituierten.

Ich hab viele Frauen kennengelernt aber mein Bild zu ihnen war immer ein sehr gestörtes ich hatte bloß bilder im Kopf die aus dem Internet stammen. Ihr wisst was ich meine.

Ich hab auch Angst in der Öffentlichkeit zu reden oder meine Meinung zu äußern. Ich hab echt viele Schwächen im laufe der Zeit entwickelt. Auf der Suche nach der Quelle meines Problems bin ich irgendwann auf noFap getroffen. Ich versuche es nun seit ungefähr 3 Monaten. Mein Rekord war bis jetzt 3 Wochen am Stück. Seit dem 17.09.2019 läuft meine aktueller Versuch. Diesmal wird es aber nicht ein Versuch bleiben ich hab die Schnauze voll von diesem Dreck. Früher masturbierte ich täglich mindestens drei mal. Als wäre es was ganz normales. Inzwischen höchstens ein mal WENN ÜBERHAUPT. Ich muss sagen ich fühle mich wesentlich besser.

Ich wollte euch was fragen ,

Ich hatte früher morgens Starke Erektionen auch im laufe des Tages. Aber momentan fühlt sich mein Penis ziemlich tot und eiskalt an. Auch der Hodensack. Kennt das jemand?


Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen,

Smiddi

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  Ablenkung durch Musik
Geschrieben von: Rocky - 18.09.2019, 14:58 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Keine Antworten

Hey Leute,

mir ist aufgefallen, dass ich mich durch Musik eigentlich sehr gut ablenken kann, wenn ich mal auf Gedanken komme Pornos zu schauen und jetzt wollte ich euch fragen, ob es euch ähnlich ergeht und wenn dem so ist könnt ihr ja mal schreiben was ihr so hört. Irgendwie schaffe ich es durch Musik eine gute Laune aufzubauen, die meine Langweile und sonstige Risikofaktoren vertreibt. Bei mir dreht sich jetzt seit drei Tagen der gleiche Song (10 o`clock Postman von Secret Service - keine Ahnung wie ich auf den gekommen bin Big Grin ) und vielleicht fällt euch ja ein welche Musik euch hilft. Muss auch nicht das gleiche Genre sein...

Liebe Grüße
Rocky

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  Neustart
Geschrieben von: Ikigai - 17.09.2019, 04:59 - Forum: Begrüßungsforum - Keine Antworten

Hallo zusammen.. ich bin 40 und offensichtlich süchtig nach Onlinepornos.. ich bin erst seit kurzem in einer neuen Beziehung und war von Anfang an sehr offen zu meiner Freundin was das Gucken von Pornos betrifft.. leider führt das Thema aktuell zu einigen Problemen, da meine Freundin denkt, dass Sie nicht genug ist und für mich sexuell nicht anziehend obwohl wir 3-4x die Woche SEX haben und es sich auch sehr gut anffühlt..

Wenn ich dann aber einige Tage die Woche wieder abends alleine zuhause bin, ist es fast schon zur Routine geworden, meine präferierte Seite anzuklicken und mir einen Orgasmus zu verschaffen.. danach fühle ich mich zwar befriedigt aber spüre auch eine gewisse Leere und Unzufriedenheit in mir.. das Down nach dem High ?! runterkommen von der Dopamin Welle..

Ich versuche mal auf diesem Weg meine Routine zu durchbrechen, da sich das reale Leben und die Partnerschaft zu meiner Freundin viel viel besser anffühlt als vor dem Laptop zu sitzen und sich gezwungenermaßen einen runterzuholen.

Habe bis jetzt ein paar Tagebücher von "Leidensgenossen" gelesen und bin bereit dazu mit dieser Sucht aufzuräumen indem ich mich neu programmiere und Pornos von meiner Liste der täglichen "Routinen" streichen möchte.

Grundsätzlich bin ich ein sehr reflektierter Mensch und habe durch die Offenheit meine Partnerin auch die Möglichkeit dieses Thema zu verarbeiten, auch wenn ich Sie nicht zu sehr damit belasten möchte. Letztendlich muss ich alleine durch dieses Tal der Tränen und darf mich nicht von anderen abhängig machen um mein Ziel zu erreichen..

Ich werde mal meine Erfahrungen während meines Neustarts dokumentieren und welche Auswirkungen dieser auf mein Leben und meine Partnerschaft hat..

Viele Grüsse..
Ikigai  

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