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  Name gesucht!
Geschrieben von: Andre Hiob - 20.08.2019, 15:45 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (1)

Hallo,

ich bin 33 jahre jung und komme aus Potsdam (viel mehr will ich erstmal nicht preisgeben weil es mir peinlich ist, und ich Angst habe, dass jemand es liest der aus meiner Stadt kommt!)

Ich versuche in Potsdam eine Selbsthilfegruppe für Betroffene zu gründen.


Die Gruppe soll Nofap ... heißen.

Die Veranstalter brauchen bitte einen Satz der die Betroffenen anspricht, das steht dann auch in der Zeitung.

Ihr dürft wählen!
Wie würdet Ihr die Gruppe nennen? Jeder Vorschlag wird angenommen!

Vielen Dank für die hoffentlich vielen Antworten, mir fällt nämlich nicht wirklich was ein und daran happert es jetzt gerade!

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  Let's go
Geschrieben von: Planer123 - 12.08.2019, 19:55 - Forum: 40 und älter - Antworten (3)

Hallo zusammen,

nachdem auch ich eine Karriere der Selbstbefriedigung und des Pornokonsum hinter mit habe, möchte ich selbige jetzt endlich mit 48 Jahren beenden. Die Gründe liegen auf der Hand, da ich mich im letzten Jahr von meiner Frau getrennt habe, ist das was ich schon Jahre zuvor jeden Tag wenigstens einmal pro Tag abends getan habe, im letzten Jahr, wo ich allein gelebt habe, noch exzessiver geworden, da ich ja so konnte, wie ich wollte. Jetzt habe ich mich vor kurzem auf einer Singelböse angemeldet und werde auch die ersten Dates haben. Leider weiss oder spüre ich, dass eine normale Frau mich nicht mehr erregen kann …. bei Pornos aller Colour funktioniert alles hervorragend, aber ohne dieses Dopamin-Kick geht da kaum etwas …. ich habe auch schon paar Anläufe gemacht, aber das längste waren vier Tage Sad ….. Jetzt will ich es aber wissen !! Da ich weiss, dass der Drang sehr belastend werden kann, nach diesem Kick, werde ich mir die normale Masturbation mit "normalen" Vorstellungen erlauben (sozusagen Methadon), wenn es sein muss. ich bin überzeugt davon, dass es vorallem um die Entwöhnung von diesen verdammten Bilder geht! Habe ja vom 12 bis 30 auch täglich … und alles war in bester in Ordnung … aber dann kammen die Pornos. Ich will wieder mit einer normalen guten, gesunden und schönen Sex haben, was jetzt etwa alles in allem vier Jahre zurückliegt und selbst da merkte ich schon, dass es mich nicht mehr genug kickte ….. Wünscht mir Glück …. heute ist Tag 1 ohne Porno

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  Pornosucht..? Ja! Und der Rest? Hmmm
Geschrieben von: Short_Life - 09.08.2019, 16:06 - Forum: 40 und älter - Antworten (4)

Hallo zusammen,
ich hab jetzt immer mal wieder einige Beiträge gelesen und habe lange gegrübelt ob ich beitreten soll. Ich bin mir nicht ganz sicher ob die Beiträge in diesem Forum hilfreich sind für mich oder ob sie doch eher ein Gefühl des Ohnmachts und Furcht auslösen. Ich denke, ich hab für mich meine Erklärungen und meine Wege gefunden mit meinen Zielen.

Erstmal zu mir - Ich bin 46, habe Kinder und bin getrennt lebend aber unmittelbar vor der Scheidung. Ich habe lange über die Frage sinniert ob ich Pornosüchtig bin oder nicht und bin zu der Meinung gelangt, ja das bin ich. Die Beiträge die ich hier gelesen habe, über das zustande kommen und deren Auswirkungen haben mich etwas sprachlos gemacht. Letztlich muss man aber auch klar sagen, dass jeder Mensch anders auf gewisse Dinge reagieren und auch anders mit dem Thema für sich umgehen. Aus diesem Grund bitte nicht sauer sein, dass ich nicht der mainstream Meinung folge oder gar umzusetzen versuche. Ich akzeptiere das jeder seinen Weg gehen muss und würde mich freuen wenn mir das ebenfalls zugestehen muss. Ich bin mir ebenfalls noch nicht sicher, ob ich wirklich eine Tagebuch schreiben werden oder einfach nur ab und an Feedback geben werde. Wir werden es sehen. Schöne finde ich, dass man dieses auch altersgestaffelt tun kann. Mir tut die Generation leid, die schon in jungen Jahren mit Highspeed Internet Porn aufgewachsen ist und ich wünsche allen viel Glück und Erfolg.

Ich bin mit Pornos wie viele ebenfalls schon recht früh in Berührung bekommen, ich glaube ab 12. Der Unterschied zu heute, es gab damals eine VHS Kassette die man in die Finger bekommen hat und nicht wie heute dauerhaft zur Verfügung stehend. Als 18 Jähriger bin ich dann auch direkt in die Videotheke und hab mir regelmäßig mal ein Porno geholt, manchmal auch 2 oder 3. wenn es Angebote wie 3 Tage zahlen 5 Tage behalten gab. Eine Freundin hatte ich zu dieser Zeit bereits und meine ersten sexuellen Erfahrung bereits mit 15 gehabt. Alles in allem, würde ich sagen, dass dies alles noch in einem, wie ich finde, gesunden und normalem Niveau. Man hat eigentlich nie das Gefühl gehabt "ich brauche das". Es war ein leichtes, ja auch eine Geldfrage, auch über einen langen Zeitraum ohne Pornos auszukommen.

Der regelmäßige Konsum von Pornos trat, wie bei den meisten hier, erst mit DSL auf. Davor war dies immer nur beschränkt auf kleine Filmchen oder eben einen Film aus der Videothek, mit den entsprechenden Abständen. Plötzlich war Porno immer verfügbar. Plötzlich hat man regelmäßig Pornos geschaut und das wurde immer mehr. Jede "freie Minute" hat man genutzt um sich mal ein wenig anzuschauen und meist auch einen anzuwichsen, was dann zur Vollendung gebracht wurde sobald man etwas mehr Zeit hatte, oder eben weil man mit seiner Frau geschlafen hat. Irgendwann kamen dann die Phasen, wo meine Frau ins Bett ist und ich erst so eine 1 Stunde später. Ich hatte ja noch was zu erledigen. Das lief problemlos nebenbei ohne das es wirklich Einschränkungen oder ähnliches gab. Zumindest glaubte ich das. Heute sehe ich das natürlich etwas anders. Hat man doch sehr häufig seine Zeit vor dem PC verbracht. Erst mit ein paar Comuterspiele, bis man dann umgeschaltet hat und sich Porno reingefahren hat. Der ganz große Unterschied zu damals, man hat den ganzen Film geschaut und heute "fast foward" zu den Interessanten stellen. Ein weiterer Unterschied ist, dass man Ständer bekommen hat beim schauen und heute man sich einen Ständer "erwichsen" muss. Die Orgasmen wurden immer länger hinausgezögert um möglichst viel zu sehen. Manchmal sogar über Tage. Das Material wurde natürlich immer extremer, das einfach Männlein/Weiblein Sex hat nicht mehr interessiert. Das hatte man ja mit seiner Frau. In der virtuellen Welt ging es dann mehr zu alles was mit SM zu tun hatte über Shemale bis hin zu Forced Sex. Je nachdem worauf ich gerade "Lust" hatte.

Ich war für mich schon immer sexuell sehr aktiv. 3-4 Mal die Woche Sex, 3-4 Mal die Woche Selbstbefriedigung und dazwischen immer wieder das "anwichsen". Vor ca. 4 Jahren merkte ich jedoch plötzlich wie meine Erektion nicht mehr so war, wie sie eben immer war. Ich hab es auf das Alter geschoben, immerhin hatte ich die 40 passiert, und auf die Blutdrucktabletten geschoben. Heute würde ich sagen, auch wenn das Alter und die Medikamenten sicher einen Anteil hat, so hat der massive Pornokonsum seinen Teil dazu beigetragen wie ich heute weiss.

Irgendwann stand dann die Trennung im Raum. Der Pornokonsum hat hier jedoch keine große Rolle gespielt. Mit der Trennung kam dann allerdings die große Langeweile verstärkt ins Spiel. Pornos vor der Arbeit, Pornos nach der Arbeit, Pornos am Abend, Pornos in der Nacht und Pornos zwischendrin. Ganz selten das es eine Porno freie Zeit gab. Selbst das soziale Leben musste öfter hinter den Pornos anstehen. Das alles war vor 2 Jahren. Anfangs war das, wie während der Ehe, kein Problem. Man hat sich mit Mädels getroffen, man hatte Sex, alles hat eigentlich recht gut funktioniert. Leider hat dies plötzlich ganz stark abgenommen. Seit diesem Jahr, musste ich mich sehr stark auf eine Erektion konzentrieren und teilweis selbst zu einer Erektion helfen. Bis zu diesem besonderen Freitag vor 4 Wochen. Ein treffen, alles find gut an und dann kam fast nix. Eine Erfahrungen die ich so noch nie hatte. Als ich dann endlich daheim war, Porno an und los ging es wieder. Mein Gerät hat ganz normal funktioniert. Das große erwachen hatte ich dann am Tag darauf. Ich wollte wissen was es war, was ich da den Abend vorher erlebt habe. Ich habe es auch erstmal wieder auf die beschissenen Tabletten geschoben. Je weiter ich aber in dem Thema eingestiegen bin, umso klarer wurde es, dass ich ebenfalls Pornosüchtig bin.

Je mehr Infos ich hatte, desto mehr habe ich mich selbst hinterfragt. Gefühle sind keine mehr im Spiel. Sex hat keine Gefühle mehr ausgelöst. Ich hab mein Leben gespiegelt und musste feststellen das Pornos meine ganze freie Zeit in anspruch genommen hat und ich mich dann wenn es dringend geworden ist, mich regelrecht kurzzeitig befreien musste. Seit diesem "Black Friday" habe ich keinen Porno mehr geschaut, ich habe keine Lust mehr darauf verspürt und bis heute ist es null Problem. Ich befinde mich seit diesem Freitag allerdings auch in einer Flatline, auch wenn mich die Morgenlatte immer noch grüßt. Die ganzen Ratgeber die man über all liest mit NoFap und 90 Tagen, davon halte ich nix. Masturbation ist kein Teufelszeug. Ich möchte für mich nur Masturbieren wenn ich sexuelle Lust empfinde (noch nicht vorgekommen bisher) und nicht Masturnieren um sexuell aktiv zu sein. Es gibt auch kein Tageslimit, es dauert so lange es dauert. Ich will wieder sex spüren und erleben.

Das ist mein Ziel und ich habe bereits damit begonnen. Sport ist wieder ein großes Thema geworden das ich konsequent verfolge und auch meine tägliche Aufgaben nehme ich wieder war ohne in Drucksituationen zu geraten. Für mich waren Pornos ein Lückenfüller. Auch wenn ich heute Lücken habe, so fülle ich diese mit anderen Sachen und Tätigkeiten aus. Ich gehe wieder zu normalen Uhrzeiten ins Bett und bleibe nicht bis spät in die Nacht wach. Sollte ich doch mal wach werden, dann wichse ich mich eben nicht mehr müde sondern mach einfach was anders. Ich hab für mich vielleicht den Vorteil, dass ich weitesgehend ein Kopfmensch bin. Ich halte mich einfach an das Youtube Video das mir das meiste gebracht hat in dem es mir gesagt hat - Es ist ganz einfach, schau einfach keine Pornos mehr. Dein Hirn wird von ganz alleine sich umprogrammieren.

In diesem Sinne und bis bald.
Shorty

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  versuch nr. 1
Geschrieben von: jjj - 08.08.2019, 10:01 - Forum: 14-21 Jahre alt - Antworten (3)

Hallo erstmals

Nachdem ich seit einem Jahr nun erfolglos gegen die Pornosucht gekämpft habe, will ich es nun noch einmal mit vollen Kräften versuchen. Mein Ziel ist es, den Konsum auf ein Maximum von einem Mal pro zwei Wochen herunterzubringen.

Heute ist es noch täglich, und ich kann nichts dagegen machen. Ich weiss nicht, wie ich das Problem angehen soll. Ich habe schon viele Artikel gelesen und es hat nicht viel geholfen. Deshalb erhoffe ich mir in diesem Forum Hilfe.

Was vielleicht etwas bringen würde, wäre eine Art Brieffreund, mit dem ich in Kontakt treten könnte, damit wir uns gegenseitig unterstützen im Kampf gegen die Sucht.

Zu mir noch ein Paar Infos: Ich bin männlich und 17 Jahre alt

Also: Bitte melden, wenn möglich.

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  Tagebuch Pornosucht
Geschrieben von: Sinatra98 - 21.07.2019, 18:00 - Forum: 14-21 Jahre alt - Antworten (1)

Hi,

ich bin 20 Jahre alt. Ich schaue schon sehr lange Pornos, aber seit einem Jahr, wahrscheinlich auch etwas länger, bin ich süchtig danach.

Deshalb starte ich hier ein Tagebuch um meine Gedanken mit anderen zu teilen, und dadurch hoffentlich von der Sucht wegzukommen.

Viele Grüße

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  sexueller Fetisch
Geschrieben von: konfuzius5489 - 18.07.2019, 20:17 - Forum: Begrüßungsforum - Keine Antworten

Abend zusammen,

Ich bin mänl. Mitte 30. Neu hier,

Seit meiner frühesten Kindheit habe ich einen sexuellen Fetisch entwickelt, wie es dazu kam, kann ich bis heute mich nicht daran erinnern und erklären. Ab den 13.Lebensjahr habe ich den Fetisch in meiner Fantasie ausgelebt und häufiger SB gemacht, ohne jemanden und sich selbst zu benachteiligen (Schaden). Als ich damals vor 14 Jahren zum ersten Mal eine schnelle DSL Verbindung bekam war ich wie im Scheinhimmel. Ich konsumierte alle zwei je nachdem wie ich drauf war alle vier Tage der Woche diese Pornos. Meist habe ich dann am Tag bis zur drei Orgasmen gehabt.

Nach einigen Jahren bemerkte ich bei mir, dass ich immer Schlafprobleme bekam und immer mehr anfällig gegen Stress war. Damals habe ich es auf die leichte Schulter genommen und dass Ganze auf dem Arbeitsalltag geschoben. Hatte von der Pornografie sucht keine Ahnung gehabt. Bis vor zwei Jahren habe ich die ganze Zeit diese Pornos ausgelebt. Mal habe ich eine Woche geschaft damit ganz aufzuhören. Danach ging das Ganze von vorne los. Seit zwei Jahren habe ich es geschafft den Pornokonsum durch sehr hartes Durchhaltevermögen im Gegensatz zur früher stark zu reduzieren. Beim SB werde ich leider schon nach drei Wochen wieder rückfällig dh ich mastrubiere dann bis zur zwei Mal am Tag und danach höre ich damit wieder auf. Das Internetpornokonsum habe ich auf höchstens einmal der Woche reduziert und ohne zu Masturbieren. Was mir dabei auffällt ist das ein Tag vor dem Pornokonsum und danach sich bei mir starke depressive Verstimmungen mit schlaflosen Nächten und einer nicht auszuhaltenden Unruhe einstellen und diese dauern bis zur zwei Wochen an. Wegen dieser Symptome wurde ich auch ärztlich untersucht ohne einen Befund.
ich habe vor kurzem in diesem Gebiet recherchiert und musste feststellen, dass diese Symptome bei der Pornosucht wie die Faust aufs Auge passen! Mein Ziel ist es mit den Pornos ganz aufzuhören!
Ich habe bei meinem PC strengere Regeln aufgestellt.
Den PC entweder nur zum Spielen benutzen oder um wichtige Dinge zu erledigen aber keine Pornos mehr zu konsumieren.



MFG

konfuzius5489

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  Jetzt ist Schluss
Geschrieben von: exiter - 18.07.2019, 14:46 - Forum: Begrüßungsforum - Keine Antworten

Moin Leute,

erstmal kurz was zu mir. Ich bin 20 Jahre alt und Studiere derzeit im 4 Semester. Eigentlich hab ich auch gar keine Zeit, da morgen eine Klausur ansteht. Aber wenn man doch Stunden des Tages damit verbringen würde zu surfen und sich einige Pornos anzuschauen, ist die Zeit so besser investiert.

Mein Suchtverhalten hat bis jetzt noch keine schweren Schäden in meinem sozialen Umfeld entstehen lassen, da ich es (noch) gut verstecken kann. Allerdings beschäftigt es mich doch sehr oft, also eigentlich täglich mehrfach... Meine Beziehung leidet auch daran, da ich merke wie ich abstumpfe und somit selbst nicht mehr so viel Spaß haben. Das bezieht sich nicht nur auf den Sex sondern auch den ganz normalen Alltag, da ständig Gedanken im Unterbewusstsein hin und her schwirren. Wenn ich alleine bin und sich die Gelegenheit dazu bietet schaue ich bestimmt 2-3 mal am Tag Pornos ohne diese wirklich zu genießen. Es wirkt mehr wie ein Zwang dem ich nachgehen muss um für ein paar Stunden wieder ruhig zu werden.

Auf jeden fall muss sich jetzt etwas ändern, bevor die verlorene Zeit und mein zunehmend schlechter werdende Gemütszustand Schäden verursachen. Die erste Hürde die ich mir setze, wird es sein 2 Wochen auf Pornos zu verzichten und mich auch nicht selbst zu befriedigen. Den aufkommenden Druck werde ich versuchen mit Sort zu kompensieren. Dieser hat mir früher schon oft dabei geholfen mit Stresssituationen umzugehen. Auf lange Sicht wird das Ziel sein die SB auf ein Minimum zu beschränken und beim Sex nur noch an meine Partnerin zu denken und nicht das, was ich am Tag zu vor im Netz gesehen habe.

Es tut gut sich so öffnen zu können und ich hoffe, dass mir so der Ausstieg gelingt. Auch allen anderen, eventuell selbst betroffenen wünsche ich viel Willenskraft um ihre Ziele zu erreichen.

Mfg Exiter

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  Keine Libido
Geschrieben von: alexo7447 - 12.07.2019, 19:07 - Forum: 22-29 Jahre alt - Antworten (2)

Hallo, bin 25 Jahre alt und habe es jetzt 3 Wochen geschaft nicht zu Mastubieren.
Tat es früher so gut wie täglich.
Die ersten 1,5 Wochen hatte ich auch noch mehr oder weniger Lust auf Sex (hatte da 3 mal), aber die letzten 1,5 Wochen verspüre ich Null lust und bekomme auch nie spontan eine Erektion. (auch keinen Sex mit Freundin)

Warum habe ich keine lust ?
Gibt es die Flatline auch im Softmode ?

Danke

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  Die Stunde Null
Geschrieben von: Fairlight1976 - 05.07.2019, 13:10 - Forum: 40 und älter - Antworten (15)

Nach langer Zeit bin ich hier wieder aktiv. Nach einer sehr anstrengenden Zeit im Beruf fühle ich mich erschöpft. Den Entzug hab ich nicht mehr ernst genommen und weiter meinen Spaß im Internet gehabt. Jetzt bin ich müde und leer. Auch wegen nächtelangen Sitzungen vorm Internet. Ich war wieder in einer anderen Welt, hab im Chat das stringbikinitragende Girl gespielt, meine Lügenmärchen an ahnungslose Opfer gerichtet, mir dabei aber auch unterirdischen Müll von ganz offensichtlich kranken Menschen angehört.
Eigentlich sollte es nach der anstrengenden Zeit eine Belohnung geben, einen schönen Urlaub in freiwillig gewählter Einsamkeit. Anreise per Schiff, was ich immer geliebt hab. Plötzlich packen mich Angstzustände, da starker Wellengang vorhergesagt ist. Ich hab die Reise spontan storniert.
Jetzt fahre ich woanders hin, weiss aber garnicht was ich da allein soll. Meditieren? Schlafen? Lesen? Spazieren gehen? Auf besseres Wetter hoffen und am Wasser nach Stringtanga-Girls Ausschau halten? Ich weiss wie mich dieser Fetsch ausgelaugt hat.
Einst brachte es großen Spaß, auf See zu sein, jetzt macht es mir Angst wegen des Wetters. Die Freuden von einst wirken nicht mehr. Auch andere Hobbies dümpeln auf Anfängerniveau. Ich bin in nichts wirklich gut, in nichts gehe ich wirklich auf, außer in meiner Fantasiewelt. Erholung und Einsamkeit lassen mich rastlos werden. Nach der wirklich anstregenden Zeit würden ein paar Tage Rückzug bei der inneren Reinigung helfen können. Jetzt wo die Stille kommt, wirkt sie eher bedrohlich, leer, traurig.
Morgen beginnt mein Urlaub ...

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  Wie sollte ich nach NoFap masturbieren?
Geschrieben von: ChristianHA - 05.07.2019, 11:20 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Keine Antworten

Moin,

ich bin 23 Jahre alt und starte erneut einen Versuch von der Pornosucht weg zukommen.
Ein paar Dinge von mir:
-früher enormer Pornokonsum (15 Jahren)
-bin mit einer Vorhautverengung (Phimose) geboren
-hatte mein „erstes Mal“ mit 17. Auf Grund der Schmerzen, durch die Phimose, kam es nicht zum Eindringen (hatte da noch keine ED)
-danach starke Erektile Dysfunktion (ED)
-Operation- Vorhaut entfernt (18 Jahre)
-weiterhin Pornos geschaut
-zweiter Versuch Sex zu haben (19 Jahre)
-Eindringen erneut gescheitert
-Depression und stärker Alkohol und Drogen Konsum
-mit Boxen angefangen, Drogenkonsum komplett eingestellt
-Alkohol nur selten getrunken
-erste Mal NoFap gestartet (22 Jahre)
-auf Grund starker Angst vor Frauen ins Bordell gegangen um die Standfestigkeit zu testen
-es hat funktioniert, aber nach 1 Minute war es wieder vorbei (bin gekommen)
-von 6 Bordell Besuchen, hat es 4x geklappt (einfach nur widerlich mit Prostituierten zu schlafen)
-nach NoFap, wieder angefangen zu masturbieren OHNE Pornos (halbe Nudel)
-durch die SB rückfällig geworden
-zweites Mal NoFap, wieder nach der SB ohne Pornos rückfällig geworden
-drittes Mal NoFap, das Selbe
-danach bei 4 Ärzten gewesen, alles in Ordnung mit meiner Gesundheit nur die Psyche ist angefixt (22 Jahren)
-heute selbstbewusst, gut aussehend und gesund (23 Jahre)
-regelmäßig Sport und tolle Ernährung, sowie selten Alkohol
-meine Angst gegenüber Frauen ist so gut wie weg und ich werde niemals aufgeben!
-allerdings, jedes Mal, wenn ich wieder selbst Hand anlege, werde ich rückfällig
-vor zwei Tagen das Vierte Mal NoFap gestartet, nach einem schweren Rückfall
-immer noch kein Sex mit einer „normalen“ Frau gehabt
Meine Frage also an die Community:
Sollte ich nach NoFap wieder Hand anlegen?
Wenn ja, wie mache ich das, ohne rückfällig zu werden?
Ich danke euch schon mal im Voraus und wir werden diese Sucht besiegen! Egal was kommt!

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