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  Endlich frei sein!
Geschrieben von: ozzy321 - 22.04.2019, 06:49 - Forum: 22-29 Jahre alt - Antworten (4)

Hallo!
Ich bin m 22 jahre alt und gucke nun schon mehrere Jahre Pornos. Dies tue ich abre mittlerweile Krankhaft und will das verändern. ich habe schon einen NoFap NoPorn versuch hinter mir, der 5 tage hielt.

Das Verlangen einen Porno zu gucken und dabei zu mastubieren war so stark, dass ich es mental nicht mehr geschafft habe zu wiederstehen.

Meine Frage an euch.
Wie geht ihr damit um wenn ihr sehr stark getriggert seid und habt ihr vielleicht Tipps das ganze besser durchzustehen.

ganz ganz Liebe Grüße M Blush

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  Nofap 1,5 Monate
Geschrieben von: gebenenfrontkickab - 21.04.2019, 15:42 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (3)

Hallo,
Ich hatte bis zuvor seit dem 5. März mit Nofap angefangen und habe es auch diszipliniert durchgeführt, allerdings bin ich, warum auch immer
immerwieder auf Pornoseiten gegangen und hab mich da etwas rumgetrieben, allerdings ohne Hand anzulegen,
eben genauso, ich weiß nicht ob es daran gelegen hat das ich diesmal zu Schwach geworden bin und nicht widerstehen konnte
oder ob es daran lag, das ich das Gefühl hatte, ich brauch mal ne Erleichterung, das war es aber auch! uf
(hab zwar gerade Pornos geschaut und dadurch geil geworden aber beim abspritzen war es dann Kopfkino, wenn man es bei der kurzen dauer überhaupt so nennen kann)
ja am liebsten würde ich ja ganz weg von den Pornos kommen, ich sehe den Fall von eben auch nicht als Abbruch sondern als "Pause" vom Nofap an,
oder würdet ihr das nicht so sagen und ich habe versagt?
Mein Ziel waren 3 Monate, hab aber halt jetzt bei 1,5 Monaten, es doch getan.
Was würdet ihr mir raten? bin ich wieder bei 0 angelangt oder soll bei 1,5 Moanten wieder anfangen sozusagen und die 3 Monate anstreben.
-ein Freund

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Exclamation Der lange Weg in die Freiheit
Geschrieben von: FreeforAll - 19.04.2019, 17:58 - Forum: Reboot und Neustart - Antworten (5)

Ich habe diesen Post schon im "Tagebücher" Unterforum gepostet aber ich glaube dieser Bereich ist für die Thematik passender.

Grüße euch alle,


Vorstellung:

zu meiner Person ich bin 29 Jahre alt und leide seit zwei Jahren Großteils an einer ED. Aber erst einmal ein kurzer Rückblick.

Rückblick:

Ich begann schon in jungen Jahren mit SB, im Alter von ca 9 Jahren, im Teenageralter ca. 13 Jahren wurde ich dann mit Hardcorematerial berieselt, zwar nicht in der Hülle und Fülle wie es heute der Fall ist, da zum damaligen Zeitpunkt DSL Flatrates noch nicht der Normalzustand waren, jedoch legte ich auch damals schon kräftig Hand an. Dieser Zustand hat sich bis zum heutigen Tage durch mein Leben gezogen. Kommen wir zurück.

Verlauf bis heute:

Ich befinde mich nun im Jahr 2017, ich habe mit mehrere Frauen Geschlechtsverkehr, zusätzlich wichse ich nahezu jeden Tag zu Pornos. Ich schaue mir hauptsächlich Amateur/Voyeur Zeug an, da mich normale Pornos fast nicht mehr reizen. Dies führte gegen Ende meiner Affären dazu, das mein Penis kurz vor dem Akt oder während dem Akt erschlaffte, ich wurde nicht mehr richtig geil und beim Sex spürte ich ohnehin noch nie wirklich viel, da in der Nachbetrachtung mein Pornokonsum von früher mich vermutlich schon so abstumpfte. Also machte ich mich auf die Suche, wie ich mein Problem lösen könnte. Ich suchte im Internet und immer war von der Psyche die Rede, jedoch ging es mir gut und ich hatte keine Beschwerden. Dann bin ich durch Recherchen auf No Fap gestoßen, mir war eigentlich schon vorher klar, dass es etwas mit meinem Pornokonsum und der häufigen Selbstbefriedigung zu tun haben müsste.

Um Organische Ursachen auszuschließen ging ich zum Urologen, der mir ganz normale Blut- und Testosteronwerte diagnostizierte. Dann kam das übliche Psycho Gerede a la „Sowas ist in ihrem Alter sehr selten und unwahrscheinlich“ „Das kommt vom Kopf und liegt an der Psyche“ und was bekam ich natürlich verschrieben? Richtig. Ein Potenzmittel Namens „Sildaristo“. Ich dachte mir super, dann steht ab sofort wenigstens mein kleiner Freund wieder…. Denkste, ich hatte damals noch keine Ahnung was diese Potenzmittel wirklich machen, wofür sie gut sind. Statt einer Erektion bekam ich von den Tabletten Kopfschmerzen. Nun war es an der Zeit dieses mysteriöse No Fap zu probieren, daraufhin startete ich direkt im Hardmode und hielt ganze 32 Tage durch. Ich hätte zum damaligen Zeitpunkt problemlos länger durchgehalten, da bei meinem kleinen Freund die ganzen 32 Tage durch ohnehin Funkstille gewesen ist. Ich bin sozusagen mit einer Flatline gestartet. Dann dachte ich mir schöne scheiße, seit 32 Tagen tut sich da unten nichts, fängste halt mal wieder an mit wichsen. Das erste Mal nach 32 Tagen war ein megageiles Gefühl, brachte mir nur leider gar nichts. Frustriert und zu wenig über PMO wissend zog sich nun die Alltagswichserei ein ganzes halbes Jahr lang wie gewohnt fort, bis ich Anfang 2018 den nächsten Versuch startete und mich auch mehr mit dem Thema beschäftigte.

Derzeitige Bilanz:

Diesmal hielt ich 45 Tage durch und war dauergeil… wtf? Wie kann das sein? Beim ersten Mal gar nichts und beim zweiten Mal dauergeil??? Ich hätte auch hier länger durchhalten können, nur leider war ich zu diesem Zeitpunkt aufgrund von Stress und fehlender Disziplin nicht in der Lage das Programm durchzuziehen. Eines änderte sich nun allerdings zu den Vorjahren. Ich versuchte nicht mehr tagtäglich zu wichsen, sondern immer mit ein paar Tagen Abstand, was Phasenweise funktionierte und dann wieder gar nicht. Ich hatte auch nochmal eine No Fap Phase, die ich 2 Wochen durchhielt und wieder rückfällig wurde. Nun befinde ich mich im April 2019. Heute ist der 19.04.2019 und ich habe seit genau 19 Tagen keine Pornos geschaut und nicht SB betrieben. Mir ergeht es derzeit wie beim ersten Mal No Fap, ich bin nahezu gar nicht geil, habe weder verlangen nach Pornos noch nach SB. Ich habe manchmal eine Morgenlatte, das war´s dann aber auch schon. Nach aktuellem Stand halte ich die weitere Zeit gut durch. Ich versuche mit weitestgehend gesund zu ernähren und Sport betreibe ich sowieso.


Ziele:

- Ich hätte gerne meine alte Geilheit zurück, die ich mal mit Anfang 20 hatte als ich sofort ne Latte bekam, wenn ich auch nur ne Frau gesehen habe, die mir Ansatzweise gefällt

- Wieder mehr Energie verspüren, um Frauen auf der Straße aktiv ansprechen zu können

- Allgemein wieder mehr Power bekommen

Fragen an die Community:

- Reichen hier wirklich 90 Tage für den Neustart aus, für meine Ziele? Ich habe irgendwie Zweifel

- Ich habe eigentlich noch ausstehende Dates, die zu 99,9% zum Sex führen werden, ich würde allerdings derzeit gerne weiter den Hardmode durchziehen, da ich schiss habe wieder keinen hochzubekommen (Ist mir in den letzten zwei Jahren häufig passiert). Die Frage ist, was sage ich all den hübschen Frauen?

- Habt ihr weitere Empfehlungen, wie ich diesen Prozess beschleunigen kann?

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  Studie Gewohnheiten Pornografiekonsum
Geschrieben von: socialpracticeporn - 19.04.2019, 12:11 - Forum: Studien - Keine Antworten

Hallo miteinander,

Im Rahmen meiner Masterarbeit suche ich noch Proband*innen, die eine Woche lang ihr Konsumverhalten dokumentieren.
Dabei geht es mir nicht um die Inhalte, sondern lediglich um die Rahmenbedingungen.
Ziel der Arbeit ist es, neue Wege in der Suchtforschung zu finden und so Prävention und Behandlung individueller gestalten zu können.
Zu Beginn wird dazu ein Fragebogen vorgelegt, der Erwartungen und Motive abfragt sowie eine Einschätzung des Verhaltens ergibt. Am Ende des Fragebogens wird dann die Mailadresse abgefragt, an welche sowohl direkt nach der Teilnahme als auch eine Woche lang täglich eine Erinnerungsmail gesendet wird.
Nach dieser Woche erhält man einen Abschlussfragebogen und kann sich danach für ein Gewinnspiel eintragen, bei welchem 5x10€ Amazon-Gutscheine verlost werden.

Es wäre super, wenn der/die ein oder andere sich die Zeit nimmt!

Link zum Initialfragebogen: https://limesurvey.allgpsy.uni-due.de/index.php?r=survey/index&sid=458695&lang=de

Liebe Grüße Smile

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  Ursachenforschung
Geschrieben von: cruserine57 - 19.04.2019, 09:51 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (5)

Hallo,

ich überlege (bin eine Frau), ob es sinnvoll ist, sich nicht nur mit dem vermeiden von Pornos zu beschäftigen, sondern auch mit den Ursachen. Wenn man den Grund kennt, warum man süchtig wurde, ist es dann leichter davon weg zu kommen.

Sicher ist man erst mal damt beschäftigt aufzuhören. Aber was ist dann?

Mein Mann hat sich einer Selbsthilfegruppe für Onlinepornosucht angeschlossen. Ich weiß aber nicht so recht, was ich davon halten soll. Er ist erstaunt, dass es ihm in der Gruppe so leicht fällt, über alles zu sprechen. Vielleicht die Anonymität?. Aber was nützt das alles, wenn man nicht in die Tiefe geht und die Ursache betrachtet?

LG

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  Rückfall
Geschrieben von: without60 - 19.04.2019, 08:36 - Forum: 40 und älter - Antworten (8)

Es ist nicht zu fassen, Rückfall, Rückfall,Rückfall.

Mit geht es zur Zeit nicht wirklich gut und ich wurde so sexuell angetriggert dass ich mit meinem Druck und meiner Not nicht mehr umgehen konnte und Druckabbau gebraucht habe. Also war ich auf einmal wieder obwohl seit Anfang des Jahres clean auf Hardcoreseiten und Erotikchatportalen und wieder Neustart. +
Ich bin seit 15.6.2018 immer mal wieder lange Zeit ohne Hardcore zum Teil auch ohne SB und habe die Veränderungen in meinem Kopf bemerkt. Die Bilder waren nach 77 Tagen verschwunden, erster Rückfall neue Bilder, Neustart und Jetzt wieder Rückfall. Beständigkeit ist eigentlich eine meiner Stärken aber heute und gestern ...
Ich musste jetzt einfach mal mein Gejammer loswerden.
Danke das ich das hier teilen durfte.

PM gerne.

Schöne Ostern

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  Was hat es aus mir gemacht?
Geschrieben von: jbol4 - 18.04.2019, 12:43 - Forum: Persönlichkeitsentwicklung - Antworten (2)

Ich frage mich ja immer wieder, was Pornos und Masturbation aus mir gemacht haben, bzw. wie sehr hat mich dieser Konsum verdorben?

Was spielt in diesen Gedanken alles rein?

Meine Fähigkeit zu "ganz normalem GV":

Wie soll ich sagen, anfangs hatte ich mit meiner Frau GV wie jeder andere, zumeist in Missionarsstellung. Es funktionierte ganz gut und wir waren auch beide glücklich und zufrieden damit. Mit der Zeit klappte dies aber immer weniger bei mir. Ich vermute das ich durch sehr häufiges Masturbieren "mal eben auf die Schnelle" etwas verloren habe, den jetzt ejakulierte ich beim GV schon nach wenigen Stößen! Gut, wir haben einen anderen Weg gefunden, mit Fingern und Zunge kann ich meine Frau auch wesentlich glücklicher machen, als auf der herkömmlichen Weise. Trotzdem fehlt es mir ab und an auch mal zu penetrieren und es ärgert mich, dass ich das (vermutlich) durch übermäßiges und schnelles Masturbieren aufs Spiel gesetzt habe.

Mein Frauenbild:

Eigentlich der erschreckenste Fakt. Je mehr Pornos ich konsumiert hatte, umso mehr sah ich die Frauen darin als Ware, als Ding und nicht mehr so sehr als Mensch. Es war mir egal, aus welchen Beweggründen diese Frauen dort mitgemacht hatten, meine Gedanke war immer "sie will es doch auch". Nach dem Masturbieren habe ich mich für meine Denkweise geschämt, aber das schlechte Gewissen hielt nie lange an.
Hinzu kam dann, dass sich auch mein Frauenbild im realen Leben verändert hatte. Kamen mir Frauen entgegen, ging es mir nur darum: Ist sie hübsch? Ist sie jung? Wie sieht ihr Po aus und hat sie schöne Brüste!? Leider konnte ich diese Gedanken auch bis heute, nach 4 Wochen Abstinez, noch nicht ablegen. Ich bin so doch gar nicht! Oder doch? Ich hasse diese Seite an mir. Auch das sich in der Zeit Wörter wie "Schlampe", "*****stück", 3****stute, und ähnliches in meinen Kopf eingebrand haben, hat mich zutiefst belastet und ich hätte mich oft am liebsten selber dafür bestraft!
Und dann noch die Kommentare, die ich unter Filme und Fotos geschrieben hatte! Was habe ich mir dabei gedacht? Was war ich für ein gefühlsoses, perverses Arschloch!?

Immer mehr? Immer heftiger?

"Normal" reichte schon lange nicht mehr! Ich muss dazu sagen das ich eine Spankingneigung (passiv) habe und dadurch auch auf Pornos gekommen bin. Am Anfang waren es reine Spankingfilmchen, versohlt mit der Hand...irgendwann ging in meinem Kopf nur noch Rohrstock, möglichst mit heftigsten Striemen. Am Ende waren es brutalste Auspeitschungen, die ich mir filmisch reingezogen habe...ich glaube nicht das diese Filme allen beteiligten passiven Frauen Spaß und Freude bereitet haben! Und wenn ich bei einem Film masturbiert habe, dann genoß ich auch schon lange nicht mehr den Film an sich. Ich musste immer weiter klicken...immer auf der Suche nach dem nächsten, vermeindlich besseren Kick!

Irgendwann habe ich mich damit (zum Glück!) so scheiße gefühlt, dass ich die Notbremse gezogen habe. Allerdings habe ich das schon häufiger gemacht und bin dann doch zurück.

Der Typ den ich jetzt hier beschrieben habe, der bin ich nicht...zumindest will ich dieser nicht sein!

Danke das ich das mal loswerden durfte...

Gruß Ralf

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  Mein Tagebuch
Geschrieben von: jbol4 - 17.04.2019, 16:07 - Forum: 40 und älter - Antworten (6)

Hallo liebe Mitstreiter,

dann möchte ich auch mal die Gelegenheit nutzen, um ein Tagebuch zu beginnen.

Ich habe gerade mal versucht nachzuvollziehen, wieviele Tage es jetzt wirklich sind. Es müssten 27 Tage sein!

Also beginne ich hier mit Tag 28 und ich freue mich darüber, das ich 4 Wochen keine Pornos mehr geguckt habe.

Ich bin damit auch 4 Wochen ohne Masturbation, aber auch noch sehr viel länger ohne Sex. Und wenn ich ehrlich bin, ich habe, jetzt nach den 4 Wochen, irgendwie das Bedürfnis, weiterhin abstinent zu leben. Im Bett läuft momentan eh nichts, also verzichte ich komplett aufs Ejakulieren.

4 Wochen ohne Masturbation waren nicht an jedem Tag leicht. Vorher habe ich quasie jeden Tag mindestens einmal masturbiert und durch das von heute auf morgen Aufhören, habe ich an manchen Tagen schon sowas wie Entzugserscheinungen gehabt. Jetzt aber, wo ich die 4 Wochen geschafft habe, fällt es mir leicht und ich fühle mich gut damit. Ich fühle mich frei, frei von dem Druck es machen zu müssen und frei von dem schlechten Gewissen, heimlich Pornos zu konsumieren.

Mein Ziel steh fest, ich möchte 3 Monate ganz enthaltsam leben, es ist mir ein inneres Bedürfnis.

Gruß Ralf

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  Hallo in die Runde
Geschrieben von: jbol4 - 17.04.2019, 14:05 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (2)

Hallo in die Runde,

ich habe mich gerade hier angemeldet, weil mich das Thema schon eine Weile bewegt. Ich lebe seit langer Zeit in einer Beziehung, glücklich, alles gut. Nur mit den Jahren passiert im Bett immer weniger bis wochenlang gar nichts. Die Folge war in den letzten Jahren ein mehr als unmäßiger Pornokonsum und tägliches Masturbieren.

Was mich dabei immer mehr ins Grübel gebracht hat, war die Tatsache das die Dinge die ich mir angeschaut habe, mit der Zeit immer heftiger wurden und das mich Dinge "aufegeilt" haben, die mir Angst gemacht hatten. So wollte ich nicht sein, diese Seite an mir gefiel mir nicht!

Dazu kam immer mehr das schlechte Gewissen, das schlechte Gewissen gegenüber meiner Frau, gegenüber den Menschen, die sich für diese Pornos gegen Geld zur Verfügung stellen (müssen)! Auch die Tatsache das so natürlich noch weniger im Bett lief, wozu noch Sex haben, wenn man jeden Tag masturbiert!?

Und ich bekam immer mehr ein frauenverachtendes Bild im Kopf, die Frauen in den Filmen waren eh schon eine Ware für mich, aber dazu kam noch der Blick, den ich auf Frauen bekam, die mir begenet sind. Nein das ging so nicht weiter, so bin ich eigentlich nicht und so will ich auf keinen Fall sein!

Meinen xhamster Zugang habe ich gelöscht und ich habe jetzt 4 Wochen lang nicht masturbiert. Da ich in dieser Zeit aber auch keinen Sex hatte, bin ich jetzt 4 Wochen ganz ohne Ejakulation. Manches mal fühlt es sich nicht gut an, aber überwiegend finde ich immer mehr gefallen an meiner Enthaltsamkeit. Ich möchte noch einge Zeit ganz ohne sein und dann versuchen mein Sexleben wieder in "geordnete" Bahnen zu lenken.

Danke das ich hier sein darf

Gruß Ralf (52)

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  Gefühllos
Geschrieben von: Fred - 16.04.2019, 20:20 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (4)

Hallo,
seit geraumer Zeit verfolge ich die Beiträge hier. Nun wende ich mich mit einem Problem an euch.
Ich bin pornosüchtig und lebe in einer Beziehung. Meine Freundin ist wohl die verständnisvollste Frau auf der
Welt. Wir reden offen über mein Problem. Obwohl ich sie mehrfach belogen und mit Pornokonsum hintergangen habe, hält sie immer noch zu mir. Seit Anfang Februar  läuft mein erster Reboot mit dem "Normal Mode", das heißt: Verzicht auf Pornographie und Masturbation. Der Sex mit meiner Freundin ist traumhaft. Vermutlich ist das auch der Grund, warum mir die Abstinenz relativ leicht fällt. Allerdings war mein Konsum vor meinem Reboot auch nicht übermäßig. Vor meiner jetzigen Beziehung, also vor ca. 4,5 Jahren aber extrem. Im laufe der Zeit hatten sich sehr viele Filme angesammelt, die meine jetzige Freundin dann gefunden hat. Offengestanden hätte ich jedes Verständnis gehabt, wenn sie mich daraufhin verlassen hätte.

Zurück zu meinem jetzigen Problem. Derzeit habe ich den Eindruck, dass meine Libido nachlässt und bei unserem letzten GV habe ich kaum noch etwas an meinem Penis gespürt. Jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen, ob das nur eine vorübergehende Geschichte ist. Wir haben auch schon über den "Hard Mode" diskutiert. Allerdings schreckt der Verzicht auf Sex uns beide ab.
Für informative Beiträge und Anregungen wäre ich dankbar.
Fred

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