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  Unsicherheit in sozialen Situationen
Geschrieben von: vincecarter - 03.04.2015, 03:29 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (5)

Die größte Antriebskraft ist für mich, dass ich bei mir in den letzten Jahren eine Veränderung meiner Persönlichkeit festgestellt habe. Während ich früher selbstbewusst und ruhig unter Menschen war, leide ich nun unter Unsicherheit, wenn ich unter Menschen gehe.
Da ich auf yourbrainonporn.com viel über den Zusammenhang zwischen Pornos und sozialen Ängsten gelesen habe, möchte ich das Thema nun auch in dieser Sprache aufmachen.

Viele Erfahrungsberichte sagen aus, dass man sich sicherer und selbstbewusster fühlt, wenn man sich rebootet. Beispielsweise berichten einige User, dass es ihnen leichter fällt in die Augen ihres Gegenübers zu schauen. Das ist zwar nicht mein Problem, aber geht in die selbe Richtung.
Wie erlebt ihr euch, wenn ihr auf Pornos verzichtet? Könnt ihr einen Zusammenhang zwischen Selbstsicherheit und Pornos beobachten?

Ich merke besonders in den ersten Tagen der Abstinenz (hatte schon 3-4 Anläufe), dass ich mich besser unter Menschen fühle. Kann das jemand bestätigen?
Wie sind eure Erfahrungen?

Viele Grüße
VC

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  Hallo!
Geschrieben von: vincecarter - 03.04.2015, 03:07 - Forum: Begrüßungsforum - Keine Antworten

Hey hey,

Ich freue mich sehr, dass das von mir herbeigesehnte Forum nun online ist. Vielen Dank dafür und großes Lob!
Eine reger Austausch, den ich selbst unterstütze möchte, kann die Sache doch deutlich leichter machen.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und sehe seid ca. 9 Jahren Pornos. Schon lange plagte mich danach ein schlechtes Gewissen. Als mir ein Freund von der Seite erzählte, war ich sofort angefixt. Seitdem habe ich es schon mehrfach geschafft, mehrere Wochen aufzuhören. Mein Mindestziel (90 Tage) habe ich leider nie erreicht.

Ich bin wieder bei Tag 3 und sehr optimistisch. Jetzt habe ich das Ziel die Filme aus meinem Leben zu verbannen und nicht nur eine Zeit darauf zu verzichten und somit nur auf das nächste Mal zu warten.

Beste Grüße
VC

PS: Noch eine Frage an die Betreiber dieser Seite: Sind die Erfahrungsberichte alle von euch übersetzt oder gibt es hier schon Berichte von und für User?

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  Mein (holpriger) Weg zur Besserung
Geschrieben von: Anonymous - 02.04.2015, 14:03 - Forum: Reboot und Neustart - Antworten (9)

Hey Leute, ich wollte mal einen kleinen Bericht über meine Sucht, mein Eingeständnis und meine (hoffentlich endgültige) Überwindung verfassen.

Ich bin jetzt 26 und schaute Pornos seit ich einen eigenen Computer hatte, so ca mit 16. Jeder kann wahrscheinlich nachvollziehen, wie unwahrscheinlich aufregend das war. Erst ergatterte ich hin und wieder neue Filmchen auf CDs über Freunde und bald darauf entdeckte ich die kostenlosen Internetfilmchen. Lange Zeit fand mein Konsum in vertretbarem Umfang statt aber irgendwann in dieser Zeit lief das Ganze völlig unbemerkt aus dem Ruder.
Mit 20 kam ich mit meiner wunderbaren Freundin zusammen (mit welcher ich heute glücklicher bin denn je). Die ersten Monate waren unglaublich aufregend und mein Konsum ging zurück. Aber als dann, wie in jeder Beziehung, die Routine einkehrte, fand ich zurück zu meinen Filmchen. Meine Freundin erfuhr bald von meinem Konsum aber ich schaffte es, ihr einzureden, dass dies völlig normal und OK wäre und sie sich keine Sorgen machen musste (weil ich das tatsächlich selbst noch glaubte...).
Die Jahre gingen dahin, mein Konsum steigerte sich unmerklich immer weiter. Den "klassischen" Porno fand ich schon lange langweilig und suchte nach immer Extremeren um meine Gelüste zu befriedigen. Währenddessen litt die Intimität mit meiner Freundin immer mehr darunter, was mir aber garnicht weiter auffiel.
Meinen traurigen Höhepunkt hatte ich erreicht, als ich in diversen Pornoforen angemeldet war, bereits selbst Videos schnitt und online stellte und mit völlig Fremden Bildertausch praktizierte. Beinahe all meine Gedanken während meines Alltags drehten sich nur noch darum, mein Studium litt auch darunter und ich fiel durch eine Reihe wichtiger Prüfungen, was mich einiges an Zeit kosteste. Stets plante ich den nächsten Zeitpunkt, an dem ich mich wieder allein vor meinem PC setzen konnte. Ich konnte nur noch sehr schlecht einschlafen, sehr oft blieb ich bis früh morgens wach und saß vor dem Computer oder stand extra aus dem Bett wieder auf wenn ich nicht einschlafen konnte.
Beim mittlerweile seltenen Sex mit meiner Freundin bemerkte ich dann immer öfter Leistungsprobleme meinerseits, nach einigen Minuten hatte ich meine Erektion wieder verloren. Bis ich eines Tages überhaupt keinen mehr hoch bekam. Dies war ein schwarzer Tag. Meine Freundin meinte, es wär nicht so schlimm, das könne mal passieren aber innerlich wusste ich, dass dies keine einmalige Sache sein würde. Darauf hatten wir länger keinen Sex und ich verlor mich noch mehr in den Filmchen.
Irgendwann bin ich dann durch Zufall auf die Pornosucht Homepage gekommen und erkannte mich darin sofort wieder! Ich las die Erfahrungsberichte, recherchierte selbst und fand heraus, dass dies ein sehr verbreitetes, wenn auch sehr vernebeltes Problem ist.
Ich beschloss, dass sich etwas ändern musste. Ich hatte die Wahl, alles schlimmer werden zu lassen oder wieder ein erfülltes Leben führen zu können. Das war mir von Anfang an bewusst. Ich beschloss in den sehr sauren Apfel zu beißen und erzählte meiner Freundin alles. Sie war zuerst geschockt und meinte, dass sie dies schon länger vermutet hatte. Ich gelobte ihr, mich um unser beider Willen bessern zu wollen und meinte es auch so.
Ich versuchte es zuerst mit absoluter Pornoabstinenz. Die erste Woche ging gut und ich fühlte mich unbesiegbar. Es war ein ganz neues Gefühl, ich wusste garnicht so recht was ich alles mit meiner neuen "Freizeit" anfangen sollte. Teilweise wurde es sogar langweilig. Deswegen surfte ich teilweise lange Zeit auf Facebook. Dort stolperte ich über viele halberotische Bilder von diversen, eigentlich normalen Seiten (ja es ist wirklich überall). Ich war allein zu Haus, hatte Zeit und war in Versuchung. Ehe ich mich versah huschten meiner Finger über die Tasten und 3 Stunden später hatte ich beinahe alles nachgeholt, was ich die vorige Woche "versäumt" hatte. Ich fühlte mich einerseits unglaublich erleichtert, andererseits unglaublich mies...
Die nächste Zeit verlief nicht anders. Ich redete mir ein, dass ich doch garnicht süchtig sei, immerhin hatte ich eine Woche geschafft. Einmal täglich eine halbe Stunde sei doch nicht schlimm. Ich hätte es unter Kontrolle... Was für ein Blödsinn.
Nicht lange darauf fand ich mich in der gleichen Lage wie zuvor. Mein Unglück und meine Scham waren nicht in Worte zu fassen. Unter Tränen redete ich meinem Spiegelbild ein, es müsse aufhören. Die Konsequenzen wenn ich es nicht schaffen würde waren mir immer klar.
Nicht lange darauf machte es irgendwie Klick in mir. Es war kein merklicher Moment, mehr wie eine Weiche, die sich langsam umstellt. Ich erkannte, warum ich gescheitert war, es war nur ein halbherziger Versuch - ich hatte zuvor ja nichtmal meine Favoritenliste geleert... Daher war mein erster Schritt eben genau das. Favoriten, Links, gespeicherte Videos, Bilder,... gelöscht und den Papierkorb entleert. Sofort meine Konten von diversen Pornoforen entfernt und plötzlich konnte ich ein wenig freier atmen.
Nach und nach verbannte ich immer mehr, was mich zurück zu den Filmchen treiben könnte. Anstatt allein vor dem PC zu sitzen, unternahm ich etwas mit meiner Freundin. Ich lernte mehr. Ich begann wieder Gitarre zu spielen (ich hatte sie 3 Jahre nicht angerührt und viel verlernt, was für eine Schande...). Anfangs wirkte alles ein wenig gezwungen, irgendwie leer... Aber diese Phase musste ich durchstehen. Bald machten mir diese Dinge irrsinnig Spaß! Ich liebe es wieder Gitarre zu spielen, ich liebe es soviel mit meiner Freundin zu unternehmen!
Ich redete wieder mit meiner Freundin, gestand ihr meinen Rückfall und legte ihr meine neue Motivtion und Erkenntnis dar. Sie war nicht böse oder enttäuscht, sondern mehr über meine Ehrlichkeit erfreut.
Meine größte Erkenntnis war die, dass man diese Sucht erst überwinden kann, wenn man tief in seinem Innersten davon überzeugt ist, dass man es diesmal durchzieht. So ging es mir auch, als ich vor Jahren zu Rauchen aufgehört hatte. Nach etlichen halbherzigen Versuchen kam irgendwann der Anlauf, von dem ich von Beginn an WUSSTE, dass es mein endgültiger ist.
Damit will ich sagen, dass man mit vollem Herzen dabei sein muss. Halbherzige Versuche bringen nichts. Man muss es ganz durchziehen oder gar nicht. Man MUSS sich der Konsequenzen bewusst sein, die einen erwarten, wenn man es nicht durchzieht. Alles was jetzt schon schlimm ist, würde noch viel viel schlimmer werden! Tabularasa! Alles löschen und nicht mehr zurückblicken!
Noch heute bin ich ständig auf der Hut um nicht in eine der vielen vielen Fallen zu tappen um rückfällig zu werden. Sie sind überall. Auf Facebook, in der Zeitung, auf Werbeplakaten,.... Man muss dieses Spiel durchschauen. Und sollte man mal einen Schritt zu weit gehen - es ist nie zu spät den Hosenknopf wieder zu schließen und etwas sinnvolles zu machen! Auch mir passiert es ab und zu, dass ich beinahe automatisch den nächsten Link anklicke, der mir Mädchen im Bikini verspricht. Doch es wird besser. Immer schneller kommt die Reaktion, das Fenster einfach wieder zu schließen und mich innerlich zu tadeln. Gleichzeitg kann man stolz sein, einer weiteren Falle aus dem Weg gegangen zu sein.
Wahrscheinlich hatte ich es dank meiner Freundin leichter als viele andere. Aber es ist durchaus machbar! Für jeden! Der Schlüssel ist sich selbst nicht zu belügen. Das Glück das ich zurzeit empfinde ist schwer in Worte zu fassen. Die kleinsten Dinge machen plötzlich wieder mehr Freude und große Dinge, die man vorher nichtmal in Betracht gezogen hätte, sind plötzlich zum Greifen nahe...
Vielmehr fällt mir grad nicht mehr ein dazu aber ich gebe jeden gern Tipps oder Rat, der Hilfe braucht.

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  NoFap 4 Life
Geschrieben von: Juancito - 02.04.2015, 08:21 - Forum: 22-29 Jahre alt - Antworten (40)

Hallo Leute

Seit dem 05.02.2015 bin ich in den erlesenen Kreis der noFappers eingetreten.
Hier möchte ich nun meine Erfahrungen und Gefühle mit euch teilen. Meine Vortschritte und Rückschläge.

Jeder muss für sich wissen was er von Pornos hält. Ich denke es gibt genügend Leute die damit umgehen können.
Bei mir war/ist dies leider nicht der Fall. Ich habe die Kontrolle verloren und mir lange eingeredet "ist doch nicht so schlimm".
Nach über 10 Jahren Pornokonsum, einige davon intensiv, andere etwas weniger ist vieles verdreht in meinem Kopf.

Manchmals sehe ich auf der Strasse nur noch Brüste und Hintern. Augenkontakt aufrechterhalten fällt besonders bei Frauen schwer.
Sex und Pornos verfliessen miteinander. Man möchte viele schräge Sachen mit vielen verschiedenen Frauen ausprobieren.
Es war an der Zeit mich meiner Sucht zu stellen. Meine Energie sinnvoller zu investieren.

Nach knapp zwei Monaten ohne Pornos und mit nur 1x Palme wedeln fühle ich mich schon um einiges besser!

Bis Bald
Juan

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  Hi
Geschrieben von: Anonymous - 01.04.2015, 20:22 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (1)

Hey Leute, super dass hier jetzt ein Forum steht!
Ich bin 26 und hab selber das Schlimmste meiner Pornosucht hiner mir - mit allen Höhen und Tiefen aber bin immer auf der Hut vor überall versteckten Fallen. Bin gespannt wie es Anderen mit ihrem Rehabilitationsprozess geht. Auch suche ich immer nach guten Tipps und Vorgehensweisen um alldem in Zukunft aus dem Weg zu gehen und will auch selbst meine Erfahrungen gern mit allen teilen
Lg

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  Es sind nicht nur die Pornos...
Geschrieben von: Anonymous - 01.04.2015, 20:13 - Forum: Persönlichkeitsentwicklung - Antworten (14)

Erstmal Hallo und super dass dieses Forum hier nun steht Big Grin

Kurz zu mir: auch ich war pornosüchtig. Ich führte eigentlich eine super Beziehung und Pornos guckte ich trotzdem immer nebenher. Irgendwann hatte ich aber dann die Kontrolle verloren. Ich war teilweise bis 2 Uhr morgend wach, während meine Freundin nichtswissend schon schlief, und ich konsumierte diesen Müll. Erst als ich dann beim "richtigen" Sex keinen mehr hochkriegte wurde mir wirklich klar, was ich eigentlich schon vorher wusste. Es musste sich etwas ändern... Doch hier geht es mir nicht primär um meine Rehabilitation an sich (vielleicht gehe ich darauf an anderer Stelle mal genauer ein), sondern um die Erkenntnisse, die ich währenddessen hatte. Ich habe mich lange damit beschäftigt und bin der Überzeugung, dass es nicht nur Pornos sind, von denen eine Gefahr ausgeht - es ist vielmehr das gesamte Social Media an sich.
Wahrscheinlich ist hier jeder auf Facebook, Twitter oder weiß Gott was und kann bereits erahnen auf was ich hinaus will. Die modernen sozialen Medien gaukeln einem Jeden eine Scheinwelt vor, die so nicht existiert. Um nicht viel erklären zu müssen hier einfach mal ein Beispielvideo zur Anschau:
https://www.youtube.com/watch?v=uOHDkIxyu2A
(Achtung Video enthält auch aufreizende Szenen, wer also gegenwärtig akut gefährdet ist, nicht anschauen!)

Nun die Frage: welcher normal sterbliche Mensch verbringt so einen Urlaub? Niemand. Und nur Idioten sehen nicht sofort, dass alles von hinten bis vorne nur gestellt ist. Doch die Gefahr ist offensichtlich: Videos wie solche machen uns glauben, wir würden nur minderwertige Urlaube verbringen, wir trachten danach, ebensowas zu erleben oder zumindest versuchen wir, es im Nachhinein so über Facebook aussehen zu lassen. Dies motiviert wieder Andere gleichzuziehen und der Teufelskreis beginnt. Dieses Video ist nur eins von vielen und alle wirken in die gleiche Richtung. Ich denke die Gleichspurigkeit der Gefahren von Pornosucht und Social Media sind erkennbar, wenn Letztere auch noch sehr viel versteckter sind als die Pornographie und die Symptone und Auswirkungen nicht unbedingt die selben sind.
Vielleicht ist dieser Gedanke nicht für jeden hier ohne weiteres nachvollziehbar aber von uns hätte es zu Beginnn wohl auch niemand für möglich gehalten, dass wir mal süchtig nach Onlinepornos sein würden. Ein Jeder der sich mit seiner Pornosucht auseinandersetzt ist meiner Meinung nach gut beraten, auch dieser Überlegung ein wenig Zeit einzuräumen, um sich nicht nur seiner Pornosucht zu entledigen, sondern seine Persönlichkeit im Gesamten wachsen zu lassen.

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  25 Jahre alt - Rebootblog
Geschrieben von: Rebooter77 - 01.04.2015, 13:34 - Forum: 22-29 Jahre alt - Antworten (23)

Hallo Leute, mein Name ist Tim 25 Jahre alt aus Berlin.

In diesem Blog möchte ich protokollieren wie ich mit Nofap zurecht komme und was ich so bemerke in der Zeit.. Ich bin seit 30 Tagen etwa dabei und habe bisher gemerkt wie ich viel selbstbewusster geworden bin und mehr Energie habe!! Bin sehr gespannt wo das noch hinführt. Ich verzichte auf Masturbation und Pornografie doch wenn es sich anbietet nicht auf Sex Tongue
Freu mich wenn hier jemand mitliest oder auch was startet!!!

Tim

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  Co-Abhängig
Geschrieben von: Luna - 01.04.2015, 13:29 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (8)

Hallo,
Hiermit möchte ich mich kurz vorstellen: ich bin nicht selber pornosüchtig, aber lebe seit 18 Jahren mit meinem Mann, welcher dieses Problem hat zusammen. Da ich sehr darunter leide, hoffe ich hier einige Informationen Tips und Ratschläge zu bekommen, wie man sich als Partner verhalten soll?! Bin gespannt auf weitere Mitglieder!

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