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Ende gut...alles gut?
#11
Danke Burnham & Phoenix!

Ich habe auch das Gefühl dass noch nicht alle Fakten offen auf dem Tisch liegen, denke aber dass er noch nicht die nötige Selbstreflexion dafür hat überhaupt die Fakten damit in Verbindung zu bringen.

Er hat wohl mehr Probleme mit dem Masturbieren als mit den Pornos, so sagte er mir das und von daher glaube ich ihm dass bei den Rückfällen keine Pornos im Spiel waren, aber das spielt ja keine Rolle denn er hat ein unglaublich reges Fantasieleben und das wird ihm diese NoFap Sache schon erschweren. Es fällt ihm offenbar schwer die Realität zu sehen, zu leben, er hat immer irgendwelche Fantasien die er ruckzuck herholt um die Stimmung noch weiter zu steigern.

Das erschreckende bei den Rückfällen ist die Tatsache dass er nach dem 1. Rückfall sofort wieder in der Sucht war. Also er hat am Tag 2 und am Tag 3 gleich wieder weitergemacht.

Was ihn überhaupt in die Pornosucht , bzw. in das zwanghafte Masturbieren brachte ist schwer rauszufinden, das meine ich damit dass er keinen Willen aufbringt zu reflektieren. Laut seinen Aussagen gibt er mir ja auch etwas die "Schuld" dafür, also es sei zu wenig Sex in der Beziehung gewesen....ihm hätte das gefehlt.....ich hätte ihn zu oft abgewiesen....
Doch ich sehe das etwas anders, wie auch schon hier in anderen Threads beschrieben. Nicht jeder Mann dessen Frau mal nicht will wird Pornosüchtig....ich sehe es als SEINE Aufgabe herauszufinden warum die Frau nicht will. Denn, wenn er Sex mit DIESER FRAU will, dann kann es nicht sein dass man dann halt auf einen Porno ausweicht wenn sie nicht will. Will er aber eben nur Sex um Druck abzubauen, klar, dann kann man ebenso gut nen Porno anschmeissen und es sich selbst machen. Hat Frau diesen Eindruck von ihm, dann vergeht ihr eben die Lust. Und diesen Eindruck hatte ich, ganz gewaltig. Das hat er ja sogar noch angefeuert mit den Vergleichen, den verletzenden Aussagen zu unserem Sex der für ihn niemals wirklich so war wie in seiner Fantasiewelt. (Das ist das Problem! Diese Fantasien)
Meiner Meinung nach hat er dieses Problem ja schon immer irgendwie. Er hat schon ganz am Anfang diesen Pornosex abgezogen und seine Story wird sich decken mit den Tagebüchern hier im Forum. Er hat viel zu früh die Pornohefte seines Onkels gefunden, dazu kommt ein liebloses Elternhaus etc. Er ist eben immer schon gerne in seine Fantasiewelt geflüchtet. Er hatte ja auch keine richtige Freundin vor mir, das waren unzählige Bettgeschichten, nie Sex aus Liebe. Erst jetzt im Reboot hat er mal fallenlassen dass es ihm leid tut wie er manche Mädels behandelt hat. Wir haben den Film Don Jon angeschaut, genau so war er. So eine Clique hatte er wohl auch. Er hat geweint am Tag nach dem Film, so sehr konnte er sich damit identifizieren.
Aber ich schweife ab, ich sehe das nicht so dass ich schuld an irgendwas wäre, zumindest nicht daran dass er Pornosüchtig wurde. Das hat er schon mitgebracht in die Beziehung. Er ist auch zu Zeiten in denen ich echt Bock hatte und nie nein sagte, öfters mal nicht gekommen. Er hat ja auch zugegeben dass er sich immer nebenher befriedigt hat. Ich werfe ihm nicht die Pornosucht als solche vor, ich habe schon verstanden dass damit andere Dinge kompensiert werden, aber ich werfe ihm vor dass er nichts dagegen unternommen hat. Nicht mal als er gar nicht mehr kam, die Erektion nicht halten konnte. Völlig realitätsfremd wurde. Da hätte er für UNS was ändern müssen. Er ist nach wie vor davon überzeugt dass er das alles nicht gemacht hätte, wenn ich öfters auf ihn zugegangen wäre. Wir drehen uns also schön im Kreis.
Man liest öfters zu diesem Thema dass fehlende Anerkennung ein Punkt sein könnte. Ja, so wird es bei ihm schon sein. Also ich hatte vielleicht keinen Bock, benahm mich nicht so wie die Frauen in seinem Kopf und er nahm es als persönliche Kritik (anstatt zu überlegen warum...) und dieses miese Gefühl der Ablehnung muss halt sofort betäubt werden. Im Grunde ist es ja dann dasselbe wie jetzt, ich weine und signalisiere ihm damit : Du hast mich traurig gemacht...Du hast alles falsch gemacht...Du Looser.....und das könnte den Reboot natürlich erschweren. Es ist mir schon bewusst dass es sehr heftig ist was ich hier mache und dass er da emotional viel aushalten muss (musste ich aber auch)....aber er MUSS diese Gefühle aushalten lernen, bzw. andere Wege finden damit umzugehen. Ich versuche auf jeden Fall damit aufzuhören, es scheint bei mir ja auch schon suchtartig abzulaufen mit dem Geheule, eine Art Weinsucht (ohne Alkohol natürlich) . Dass er dann in solchen Masturbationszeiten dermassen verletzend und gemein wird kann ich mir nicht erklären. Vielleicht ist er sauer auf sich selbst, sauer auf mich (weil er innerlich denkt ich bring ihn da ja rein, weil ich nicht so oft auf ihn zugehe oder weil ich dauernd von dem Thema anfange...oder weil ich dauernd heule) oder er ist so depressiv vom Wixxen dass er das mit mir tatsächlich nur noch trist und grau erlebt und mich nur noch loshaben will. Er kam auf jeden Fall gestern heim und war wieder ganz lieb. Vermutlich hat er gestern dann nicht Hand angelegt. Habt ihr den Film "Shame" gesehen? Dieser Film gibt einen unglaublich tiefen Einblick in die emotional tote Seele eines Sexsüchtigen. So in etwa ist das wohl bei ihm, sobald er in dieser Suchtspur ist wird er zum emotionalen Krüppel, wie der Hauptdarsteller in dem Film. Ich würde mir wünschen mein Mann würde lernen dass Sex auf eine Person bezogen stattfinden kann und nicht als Triebgeschichte zu sehen ist. Ich fühle mich nach wie vor austauschbar. Und ich bin mir sehr sicher dass er das immer noch als "normal" empfindet dass man miteinander schläft weil man eben mal Bock hat und nicht aus Liebe. Er könnte nicht treu bleiben wenn eine andere Frau ihn so direkt angehen würde, das glaube ich. Er ist mir nur treu weil es eben keine so direkt probiert .... für mich ist diese Einstellung nicht so ganz "gesund" und ich glaube dass das von dem Pornokonsum kommt. Er hat nie gelernt Sex und Liebe zusammenzubringen, für ihn ist Sex komplett entkoppelt von der Liebe. Man kann darüber streiten ob das nicht ein allgemein gültiges männliches Attribut ist, für mich ist es eine Folge von zu vielen Reizen von aussen, die eben nicht von Verliebtheitsgefühlen begleitet waren. Es gibt noch viele weitere Dinge die ich dieser Sucht zuschreibe, die er aber als "normal" ansieht. Weil er es nicht anders kennt. Als ich ihm erstmals von NoFap und den Geschichten darüber im Netz erzählte, fragte er "ja wie soll das denn gehen wenn die keine Beziehung haben? Also er konnte sich nicht vorstellen kompletten Verzicht über einen längeren Zeitraum einzuhalten. Kann man auch darüber streiten, ja schon...aber lebensbedrohlich wird dieser Zustand ja nicht werden....Voyeurismus..wifesharing Fantasien....alte und dicke Frauen....hmmmm....ich will nicht prüde sein, aber glücklich bin ich mit seinen Fantasien ganz und gar nicht. Und ich behaupte das kommt von den Pornos, wir wissen das hier. Für ihn ist das aber normal dass man eben durchs Zuschauen wie andere f...und gef....werden zum Orgasmus kommt. Für mich nicht, ich müsste mir erst mal vorstellen ich wäre an der Stelle der gef.....und er liebt eben die Rolle des Zuschauers (voyeur). Über all solche Dinge sollte er sich mal Gedanken machen und sehen was seine Fantasien und die Pornos da aus ihm gemacht haben. Aber ich sage erst mal nix mehr zu dem Thema zuhause, sonst gefährde ich den evtl. neuen Reboot. Mal schauen in wie weit er noch offen für Beratung ist, es wäre wirklich gut wenn er einen männlichen Therapeuten hätte der sich mit Pornosucht auskennt und ihm mal unter Männern erklärt dass es da noch eine andere Welt gibt, weit ab von all den "geilen" Sachen, den bunten Bildern und der willigen Luder.....eine sinnliche, erotische, tiefe Welt voller Liebe zwischen zwei Menschen die es schaffen echte Liebe körperlich auszudrücken. Ein schön - kitschiger Schlusssatz für mein (wieder mal) längeres Posting.

GLG und Danke dass es Euch gibt!
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#12
Hallo Partnerin76,

erst mal tut es mir wahnsinnig leid ,welche Wendung es bei euch genommen hat.

Das mit der Depression habe ich auch schon vermutet. Gerade jetzt in den grauen Tagen schlägt ja bei vielen wieder die Depression zu. Leidet er denn daran? Ist das schon mal mit einem Arzt besprochen worden?

Er scheint wirklich ganz tief in der Sucht zu hängen und vermutlich werden da auch 90 Tage für einen Reboot nicht ausreichen. Es ist logisch, dass er den realen Sex mit dir langweilig findet, wenn er ihn stetig mit dem absolut unnatürlichen Pornosex vergleicht. Zieh dir also bitte diesen Schuh nicht an.

Selbstverständlich verspürt er dann auch ein permanentes Sex-Defizit, den die Frauen in den Pornos wollen ja immer und das am Besten mit mehreren Männern.

Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass ihm das Masturbieren ohne Pornos die Empathie raubt. Ich beobachte dies an mir selbst und deshalb habe ich das Masturbieren auch sehr stark eingeschränkt. Ich möchte es nicht ganz aufgeben, weil es für mich nichts mehr mit der Pornosucht zutun hat, sondern eine Form der Entspannung ist, bei der ich auch keine Pornofantasien mehr habe.

Ich würde dir vorschlagen, das Thema zumindest kurzfristig herunterzufahren. Du hast ihn wirklich mit sehr vielen Dingen konfrontiert (Filme, Berichte etc.). Auch durch dein Weinen, das ich voll und ganz verstehe und mir leid tut für dich, hast du ihm nicht geholfen. Es ist wie beim pawlowschen Hund. Jedes Mal wenn du weinst, kommen bei ihm Schuldgefühle und durch die Häufigkeit ist aus den Schuldgefühlen nun eine Ausweichreaktion geworden. Er möchte sich wahrscheinlich dafür nicht mehr verantwortlich fühlen und dreht nun eben den Spiess um. Du bist die Böse.

Suchtverhalten halt nichts mit rationalem Verhalten zu tun. Mache dir dies bitte klar. Umgekehrt gibt es dafür aber auch keinen Freibrief und grenzenloses Verständnis.

Er ist am Zug. Ansonsten musst du die Konsequenzen ziehen bevor du ein seelisches Frack geworden bist. Kein Mensch hat das Recht einem anderen Menschen zu schaden und dafür Verständnis zu erwarten.

Aber ihr kommuniziert noch und darin liegt die Chance , dass sich hoffentlich für euch noch Alles zum guten Ende kommen kann.

Bleibe bitte bei dir, lass dir nichts von ihm einreden und schaue, dass Du dir trotz allem Momente der Ruhe und des Glücks verschaffst.

Ich umarme dich mal und wünsche dir viel Kraft.
[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=17732]
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#13
Ja Schokiprinz, Depressionen sind Thema, allerdings ist ihm das nicht so richtig bewusst. Immer zu Zeiten des exzessiven Masturbierens...das hängt damit zusammen, die Fantasien dabei lassen das echte Leben schnell grau werden.
Ich weiss nur nicht ob er das so sieht! Ich habe ihm das auf jeden Fall so gesagt.

Er hat ja ein Jahr lang durchgezogen und ich glaube ihm dass er das mit den Pornos tatsächlich auch zukünftig bleiben lässt, viel zu schlimm sind seine Erinnerungen daran wie er sich fühlte. Doch das Problem ist dass er eben in dem einen Jahr jetzt auch nicht mehr Sex von mir bekam wie vorher. Ich lese gerne bei Phoenix mit, der ja auch beschreibt wie ihn der fehlende Paarsex oft frustriert. Genau so ist es bei meinem Mann offenbar. Er hat also ein Jahr lang verzichtet, komplett, ich glaub ihm das, er war so wunderbar emphatisch in der Zeit. Aber es war mir einfach nicht möglich zu vergessen was da jahrelang vorher lief, insofern konnte ich nicht so einfach mir nix dir nix die geilen Nummern mit ihm schieben, schlimmer noch, ich konnte einfach oft gar nicht und hab mich gedrückt wo immer ich konnte. Er hat mir eines Abends als ich heimkam lauter Schokopralinen ausgelegt, die ins Schlafzimmer führten. Dort war das ganze Bett mit Teelichten umstellt....und ich habe halt geheult und gesagt ich kann das nicht.....hmmmm....da war er schon enttäuscht...gaub ich. Ich habe an dem Abend wieder ganz viel geheult und mich nicht wirklich bedankt für die schöne Atmosphäre. Also irgendwie ist schon der Wurm drin. Aber das richten diese Pornos mit uns Frauen an, man kann einfach nicht mehr! Und er sagte mir ja auch er will keinen Druck ausüben, er hat keine Erwartungen. Und es hat ihm gefehlt ....insofern habe ich ihn mit fehlendem Sex plus Geheule in den Rückfall getrieben. Ich glaube es war für ihn nicht so leicht, dieses Jahr. Für mich auch nicht.
Ich werde eine neue Strategie fahren...
Ich werde ihm zeigen dass ich ihn will, ich werde das Thema nicht mehr anschneiden. Ich will ihn behalten, also muss ich verzeihen. Er hat ja gezeigt dass er was ändert. Es ist der fehlende Sex für ihn und für mich die fehlende Empathie die wir beide vermissen. Doch für mich geht halt ersteres nur in Verbindung mit zweitem.

Zum Masturbieren....
ich glaube er ist so ein Hardcoreonanist gewesen dass er eben nicht mal kurz doch wieder Hand anlegen könnte...er wäre sofort wieder im Suchtmodus (wie aktuell ja geschehen) vermutlich müsste er lebenslänglich päpstlicher als der Papst (ohne diesem jetzt was zu unterstellen) leben um diese Sucht nicht zu aktivieren. Ich habe keine Ahnung ob sich sowas umsetzen lässt. In unseren Gesprächen dazu sagte er dass er das nicht brauchen würde wenn der Sex in der Beziehung konstant bliebe....

Für einen konstanten Sex brauche ich aber seine 100% tage Einsicht. Absolute Reflexion von ihm. Das habe ich etwas vermisst, für mich hiess das oft er will sich nicht damit auseindersetzen...mittlerweile denke ich aber dass es tatsächlich so sein könnte dass er bewusst diese Dinge mied damit er sich den Reboot nicht noch schwerer machte.

Es bleibt irgendwie ungewiss wie es hier weitergeht. Und wie und was uns helfen könnte. Eine echt verfahrene Situation .
Danke blöde Pornoindustrie, ihr habt mir da echt was kaputt gemacht. Eine Familie samt Kids hängt da dran und es folgen wohl noch viele viele tausend weitere Familien die durch Euch zerstört werden. Tag für Tag!
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#14
@Partnerin76
Das es bei Euch von Anfang an Pornosex mit Cumshot etc. gab, hast Du mal erwähnt, habe ich vergessen.

Es ist nicht dasselbe, ob jemand wie Dein Mann seit der Jugend so tickt, oder wie ich viel später reinrutscht.
Wer nie eine "normale" Sexualität erlebt hat, kann nicht darauf zurückgreifen.
Ob er dies in seinem Innersten wirklich ändern will, ist die erste Frage, die es zu klären gibt.

Ohne kompetente externe Hilfe schafft Ihr das wahrscheinlich nicht.
Er kann sich nicht einfach umprogrammieren, da hilft ein weiterer Reboot wenig.
Und Dein Vertrauensproblem lässt sich auch nicht auf die Schnelle lösen.
[Bild: nfc.php?nfc=1677]
Beginn 02.06.15  Ende 04.04.18
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#15
Hallo Partnerin76,

wie sieht denn aus deiner Sicht 100%tige Einsicht bei ihm aus? Ich finde es ist wichtig zu definieren, was man vom anderen genau erwartet.

Die Kommunikation zwischen Frauen und Männern ist sehr schwierig. Damit meine ich nicht, dass Frauen schwierig sind. Aber die Arten wie Männer und Frauen kommunizieren sind einfach total unterschiedlich. Meine Freundin sagt manchmal " dies oder jenes müsste mal gemacht werden". Ich stimme ihr dann zu. In Wirklichkeit meint sie aber, dass ich dass dann auch tun soll.

Bitte sag ihm genau was du von ihm erwartest. Das Thema mit dem Druck wegen Sex gibt es auch in unserer Beziehung. Mir fällt es auch schwer keinen Druck zu machen und Geduld zu haben. Aber es wird noch schwerer, wenn ich anfange zu denken, dass ihr das Thema Sex wohl gar nicht wichtig ist, wenn sich einige Tage nichts tut. Würde sie mir, was sie auch vereinzelt tut, einfach sagen, dass sie weiß was mir fehlt und es ihr auch fehlt, aber sie noch nicht kann ist es tausendmal einfacher für mich.

Wir empfinden es wohl als Bestrafung, wenn wir etwas für euch tun, aber die Belohnung ausbleibst. Wenn du auf der einen Seite mangelnde Beachtung beklagst, die vermehrte Beachtung die er dir als Wiedergutmachung aber geschenkt hat nicht entsprechend belohnt hast, kann passieren, was bei euch passiert ist. Das er irgendwann denkt, dass sein Bemühen eh nichts bringt und es mit einer anderen Frau, die eben nicht die Vorgeschichte verdauen muss, einfacher ist, ist eine mögliche Erklärung für seinen Rückfall. Du hättest ihm wahrscheinlich sagen müssen, dass er warten soll, bis du auf ihn zukommst und es auch dein Bestreben ist, den Sex in Art und Häufigkeit zu verbessern.

Dennoch solltest du dir nicht einreden, dass du ihn zum Rückfall getrieben hast. Denn er hätte dich dann eben noch mehr umwerben müssen oder dir sagen müssen, wie es ihm mit dem aus seiner Sicht wenigen Sex geht.

Ich wäre selbst dankbar, wenn ich einen Weg finden würde, damit meine Freundin wieder aus Lust und Leidenschaft mehr Sex mit mir hat. Wenn du hier aus Frauensicht einen Tipp hast, dann bitte gerne.
[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=17732]
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