Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Aus der Ärztezeitung
#1
Lassen Pornos Hirnkerne schrumpfen?

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/865599/problem-belohnungssystem-lassen-pornos-hirnkerne-schrumpfen.html
Weg von Porno, hin zu Kuschelsex, Slowsex Karezza, Tantra,TAO-Yoga

Epfehlenswerte Videos über Hirnforschung, Lernen, Sucht:
(Lernen/Hirnforschung): https://www.youtube.com/watch?v=viMznhRpPpM&t=2850s

[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=6851]
Antworten
#2
4 Stunden pro Woche Porno sei normal?

Jede Minute Porno ist schon zuviel für eine frustierte und enttäschte Ehefrau und diese Minute-Zuviel
kann eine Trennung verursachen!

Das ist sehr dreist und schlimm, solche Behauptungen aufzustellen!
Jede Minute Porno kann eine Familie, ein Leben, eine Arbeitstelle, eine Partnerschaft
ein Kind usw usw zerstören!
Antworten
#3
(01.04.2019, 11:09)Paul schrieb: 4 Stunden pro Woche Porno sei normal?

Jede Minute Porno ist schon zuviel für eine frustierte und enttäschte Ehefrau und diese Minute-Zuviel
kann eine Trennung verursachen!

Das ist sehr dreist und schlimm, solche Behauptungen aufzustellen!
Jede Minute Porno kann eine Familie, ein Leben, eine Arbeitstelle, eine Partnerschaft
ein Kind usw usw zerstören!

Sehe ich genauso.

Ich denke, das ist wie mit Alkhol. Viele Menschen können vielleicht einen normalen Umgang damit haben, aber es schadet dem Körper nunmal. Wieso sollte man bewusst 4 Stunden seinem Körper/Gehirn schaden, wenn man es auch einfach lassen kann?
[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=17381]
Antworten
#4
Bei 4 Stunden in der Woche wäre ich wohl schon geheilt. Aber bei uns ist es wohl noch eine ganz andere Sache, weil wir es schon extrem übertrieben hatten. Deswegen sind für uns schon die 4 Stunden Gift.
Antworten
#5
(20.02.2019, 20:49)SvenD schrieb: Lassen Pornos Hirnkerne schrumpfen?

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/865599/problem-belohnungssystem-lassen-pornos-hirnkerne-schrumpfen.html

Man muss die Kirche schon im Dorf lassen. Die dt. Ärztezeitung bzw. das Institut versucht natürlich auf wissenschaftlicher Basis die Daten von den Pornkonsum und möglicher Veränderungen zu untersuchen. Es ging nicht darum zu sehen was passiert wenn Sexsüchtige Pornos schauen. 

DAs ist wie Alkohol. Es gibt jede Menge Untersuchungen das ein gewisses quatum an Alk für die meisten Menschen kein Problem darstellt. Für einen Alkoholiker jeder Tropfen. Das ist bei Sex  und Liebessüchtigen nicht anders. Für viele wird ein geringer Konsum wobei ich denke auch 4 Std. Woche ist so wenig auch wieder nicht immerhin mehr als 1/2 STd am Tag d.h.länger als die Tagesschau Wink vermutlich nicht schädlich sein, aber ab ein gewissen Dosis sehr wohl und nun gibt es eben auch noch die besonders anfälligen für die weniger als 4 Std am Tag schon gut sind. Deswegen müssen die komplett aufhören. 
 
Ich selbst war heute Morgen kurz vor dem Rückfall- der Kopf sagt dann einfach ist doch egal - ich habe mich mit allem Willen denn ich aufzubringen imstande war dem Druck erwehrt. Wäre schade gewesen immerhin mehr als 3 Monate ohne Pornos habe ich geschafft.
Antworten
#6
Ich wäre nicht hier, wenn ich 4 Stunden pro Woche als normal empfinden würde.

Außerdem merke ich keineswegs, dass ich beim Anblick von irgendwelchen Triggern abgestumpft wäre, ganz im Gegenteil ...

Zusätzlich brauche ich keine Extreme, ich bin mit "normalen" Pornos zufrieden. Was meine Zeit stiehlt, sind Videochat - Bekanntschaften, Hier liebe ich es, "Beziehungen" aufzubauen, Vertrauen zu gewinnen. Das dauert ...

Aber am schlimmsten finde ich, dass ich meine Vorsätze immer und immer wieder breche. Neues Etappenziel ist der 8. Mai ...

Heinrich
[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=18837]
Antworten
#7
Jede Minute Pornokonsum ist Gift für Leib und Seele! Für Betroffene als auch für "unberührte" - wenn es denn solche überhaupt noch gibt?


Alkoholsucht und Internetpornosucht kann man nicht auf allen Ebenen vergleichen. 

Alkohol kann ich in der Tat 1-2 im Monat trinken, aber kann viel einfach und leichter danach wieder eine Distanz dazu herstellen.
Bei Internetpornographie ist das schon deutlich gefährlicher und schwieriger. Diese Unterscheidung ist wichtig zu wissen.
Antworten
#8
(15.04.2019, 09:24)Paul schrieb: Jede Minute Pornokonsum ist Gift für Leib und Seele! Für Betroffene als auch für "unberührte" - wenn es denn solche überhaupt noch gibt?


Alkoholsucht und Internetpornosucht kann man nicht auf allen Ebenen vergleichen. 

Alkohol kann ich in der Tat 1-2 im Monat trinken, aber kann viel einfach und leichter danach wieder eine Distanz dazu herstellen.
Bei Internetpornographie ist das schon deutlich gefährlicher und schwieriger. Diese Unterscheidung ist wichtig zu wissen.


Tut mir leid, aber das ist doch Humbug. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. 

Es geht um Sucht und Abhängigkeit. 
Ein Alkoholsüchtiger kann genausowenig trinken, wie ein pornosüchtiger maßvoll pornos gucken kann. 

Wer 1-2 mal im monat trinkt ist ja nicht gleich süchtig. 
Genauso wie nicht jeder abhängig wird, weil er 1-2 pornos im monat sieht. 

Der Süchtige hat das Maß verloren, was aber nicht heißt, dass andere Menschen nicht zu einem maßvollen umgang in der Lage sind. 
Nicht jeder der pornos guckt, hat sich gleich das Hirn verbrannt. Wenn das jedoch geschehen ist, dann für immer.... 
[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=20085]

+68 Tage Reboot I
+ 9 Tage Reboot II
+ 52 Tage Reboot III
-
129 gute zu 3 schwachen Tagen! 
Das Gute wird gewinnen !
Antworten
#9
(15.04.2019, 11:52)Parzival schrieb:
(15.04.2019, 09:24)Paul schrieb: Jede Minute Pornokonsum ist Gift für Leib und Seele! Für Betroffene als auch für "unberührte" - wenn es denn solche überhaupt noch gibt?


Alkoholsucht und Internetpornosucht kann man nicht auf allen Ebenen vergleichen. 

Alkohol kann ich in der Tat 1-2 im Monat trinken, aber kann viel einfach und leichter danach wieder eine Distanz dazu herstellen.
Bei Internetpornographie ist das schon deutlich gefährlicher und schwieriger. Diese Unterscheidung ist wichtig zu wissen.


Tut mir leid, aber das ist doch Humbug. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. 

Es geht um Sucht und Abhängigkeit. 
Ein Alkoholsüchtiger kann genausowenig trinken, wie ein pornosüchtiger maßvoll pornos gucken kann. 

Wer 1-2 mal im monat trinkt ist ja nicht gleich süchtig. 
Genauso wie nicht jeder abhängig wird, weil er 1-2 pornos im monat sieht. 

Der Süchtige hat das Maß verloren, was aber nicht heißt, dass andere Menschen nicht zu einem maßvollen umgang in der Lage sind. 
Nicht jeder der pornos guckt, hat sich gleich das Hirn verbrannt. Wenn das jedoch geschehen ist, dann für immer.... 


Dem kann ich nur beipflichten. Der Süchtige egal welche Sucht braucht immer mehr. Das führt zur Persönlichkeiteveränderung. Bei uns Sexsüchtigen ist der PC oder der Kontakt oder Chat oder was auch immer wichtiger als die Arbeit, persönliche Verabredungen usw. ach dieses eine filmchen noch, kann doch nicht schaden. ein Nichtsüchtiger machte einfach die Kiste aus und geht pünktlich zur Verabredung. Diese Persönliichkeitsveränderung ist es die Sucht ausmacht.
Antworten




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste