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Was die Sucht zerstören kann... / Start meines Tagebuchs
#1
Zuerst möchte ich sagen, dass ich alles aus meiner Sicht schildere und nicht die Absicht habe irgendjemanden damit zu kränken.
Ich möchte euch erzählen wie die Pornosucht mich und mein Leben beeinflusst hat und den wichtigsten Menschen in meinem Umfeld geschadet hat.

Also hier bin ich nun uns schreibe euch meine Geschichte. Ich bin 31 Jahre alt habe zwei Kinder und bin noch verheiratet.
Angefangen hat bei mir das ganze Thema sehr früh, wie früh kann ich gar nicht genau sagen.
Meine Eltern haben mich schon als kleines Kind dabei erwischt wie mir unter der Decke im Kinderzimmer die Bikini und Dessous Seiten
im Quelle Katalog angeschaut habe. Weiter ging es dann mit geklauten Pornomagazinen und Filmen wie Tagebuch der Lust auf Vox
und die Werbung bei DSF. Bis wie bei den meisten von euch der Wendepunkt kam, DSL.
Ab hier ging die Kontrolle komplett verloren. Als ich DSL hatte war ich so 15 Jahre. Mit 16 habe ich meine jetzige Frau kennen gelernt.
Ab DSL, war Porno ein fester Bestandteil in meinem Leben und hat mich und mein Leben komplett im Übernommen.
Rückblickend kann ich sagen, dass es mich komplett verändert hat. Seit 16 Jahren bin ich nun süchtig.
Mit dieser Sucht habe ich unfassbar viel kaputt gemacht in mir selbst und was noch viel schlimmer ist in meiner Frau.
Die Pornos wurden natürlich immer härter und härter am Ende habe ich nur die richtig Harten Sachen geschaut,
eigentlich nur noch Filme, in denen alle Frauen wie scheiße behandelt werden. Desto mehr sie erniedrigt und gedemütigt wurden desto besser. Irgendwann in den Jahren hat sich die Fantasie mit der Realität komplett verknüpft.
Ich habe schon sehr früh mit meiner Frau ganz offen über das Thema Sex gesprochen und auch vieles mit ihr ausprobiert.
Sie ist die attraktivste Frau, die je gesehen habe und sie war für viele Ideen auch offen und hat vieles mit mir ausprobiert.
Ich habe im Prinzip zwei Vorlieben, das erniedrigen und alles was Richtung MMF und GB geht.
Viele schreiben hier das sie ihre Freundinnen zu sehr drängen, wenn sie erregt sind. Bei mir ist das nach ein paar Jahren komplett ausgeartet,
ich habe meine Frau überredet und manipuliert das sie bei meinen MMF Fantasien mitmacht. Damals dachte ich, ich tue ihr damit einen Gefallen,
heute weiß ich, dass ich es nur für mich und meine Luststeigerung gemacht habe. Schon beim ersten Mal (da war ich 18 Jahre) ging es auch schief,
es kamen Gefühle und der erste große Streit. Aber kurz darauf habe ich schon wieder damit angefangen und sie dahin beeinflusst mitzumachen.
Es folgten ein paar lockere Sachen die „ganz gut“ funktionierten (zumindest für mich) als sie sich dann einmal allein mit einem dieser Bekanntschaften getroffen hatte ohne mir es vorher zu sagen war ich schon sehr gekränkt und fand es andererseits auch irgendwie geil, zumindest wenn ich „drauf“ war. Über die ganze Zeit habe ich täglich stundenlang Pornos konsumiert. Jedes Mal, wenn es schief gegangen war hatte ich versprochen aufzuhören.
Aber jedes Mal habe ich wieder angefangen und immer, wenn sie jemanden hatte habe ich dafür sexuelle Gegenleistungen eingefordert,
die zunehmend in Richtung Erniedrigung gingen. Immer wieder, wenn ich mal „runter“ von den Pornos war,
ein paar Tage hatte ich Schuldgefühle und wollte das alles nicht mehr. Aber sobald ich wieder am PC war,
waren alle guten Vorsätze vergessen. Dazu kam bei mir dann auch noch der Alkohol, für mich eine furchtbare Kombination.
Vor ungefähr 6 Jahren kam es dann zur absoluten Eskalation. Sie hatte sich wieder verliebt in einen der Bekanntschaften
und wollte endlich von mir weg. Sie wollte endlich raus aus dem Porno-Alkohol Horror und dem ständigen „dienen als Sexobjekt“.
Als ich die Lage endlich etwas einschätzen konnte war es zu spät. Ich musste ausziehen. Daraufhin viel ich in ein komplettes Loch,
ich habe gesoffen und Pornos geschaut und versucht mich umzubringen (aber eher, um sie zu beeinflussen als es wirklich zu wollen).
Da das natürlich nicht geholfen hatte und durch den Suizidversuch wurde ich bei einigen „Ärzten“ durchgereicht.
Ich war 4 Wochen arbeitsunfähig und beschloss der Pornographie das erste Mal ernsthaft lebe wohl zu sagen.
Was soll ich sagen, lange hat es nicht gehalten, aber ich konnte zumindest damit aufhören alles auf meine Frau zu produzieren.
Sie kam Monate später zu mir zurück unter der Bedingung das Schluss sein muss mit dem ganzen übertriebenen Pornogehabe
und den ständigen drängen zu allen möglichen sexuellen Praktiken (ich habe unfassbare Dinge bei ihr angesprochen und verlangt,
teilweise auch durchgeführt, heute Schäme ich dafür und hasse mich wirklich selbst für das was ich ihr angetan habe).
Die erste Zeit lief es ganz gut, aber dann ich fing wieder an zu viel zu trinken und noch mehr Pornos zu schauen.
Das Thema, was alle beschreiben zu viel druck auszuüben war natürlich auch bei mir immer omnipräsent.
In den letzten 4 Jahren habe ich immer wieder versucht mit Pornos aufzuhören, weil ich merkte das es eine echte Gefahr war,
für mich und meine Ehe. Leider bin ich meistens nach ca. 15 Tagen wieder umgekippt und hatte dazu jedes Mal noch einen Art Jo-Jo Effekt.
Dann vor zwei Jahren bei einem nächtlichen Ausflug war ich nicht ganz treu (selbstverständlich im Vollrausch – keine Entschuldigung!).
Die Geschichte kam raus und wir standen wieder am Scheidepunkt. Wieder versprach ich mit allem aufzuhören und begann eine Therapie.
Nach 3, 4 Sitzungen habe ich sie abgebrochen in der Zeit war ich teilweise „clean“.
Meine unfassbar großartige Frau hat mir auch das verziehen (sie wollte mich einfach glücklich machen und hat mich wirklich geliebt)
und alles lief wieder gut, bis ich wieder ganz langsam anfing und sie wieder zu einer MMF Sache überreden wollte
und am Ende auch wieder geschafft habe (auch noch mit meinem besten Freund). Gestern Abend kam dann was kommen musste,
meine Frau und ich haben uns getrennt. Ich habe die beste Frau der Welt verloren,
zum Glück verstehen wir uns noch gut und ich kann in unserem Haus wohnen bleiben, vorerst,
so kann ich wenigsten meine Kinder noch täglich sehen.
Ich habe meine Therapie letzte Woche wieder angefangen und bin heute bei Tag 31 ohne Pornos (die längste Zeit seit ich 15 Jahre bin)
11 Tage ohne Alkohol und 8 Tage ohne das ich mich selbst angefasst habe.
Diese ganze Geschichte wäre nicht passiert, wenn ich früher damit aufgehört hätte.
Die Pornosucht hat meine Frau zerstört, man muss es wohl psychischem Missbrauch nennen was sie wegen mir und meiner Sucht ertragen musste.
Es ist ein Wunder, das sie überhaupt noch mit mir spricht.
Ich habe alles sehr verkürzt und auch sehr harmlos erzählt. Jetzt wo der Pornoschleier langsam abnimmt wird mir langsam bewusst,
was ich eigentlich alles getan habe und was die vielen Jahre über passiert ist.
Mein Schlechtes Gewissen und meine Schuldgefühle nehmen stündlich zu. Sowie meine Angst das mir so etwas wieder passiert.
Die letzten 16 Jahre liefen wie in einem Film. Aufnahme, Stopp, Zurückspulen, Start. Dieses Mal muss ich unbedingt durchhalten,
ich habe gelernt man kann nichts versprechen nur versuchen alles zu geben. Ich hoffe bei euch muss es nicht so weit kommen wie bei mir.
Diese Sucht kann alles zerstören, sie kann Besitz von einem ergreifen und die Leute, die man liebt, verletzten und verjagen.
Ich wünsche allen viel Glück, wenn ihr Scheiter fangt sofort wieder an, es lohnt sich.
Lasst die Sucht nicht eure Beziehungen und euer Leben zerstören.
Ich möchte Versuchen hier regelmäßig zu schreiben, es hilft ungemein sich auf dieser Seite aufzuhalten.
Ich nutze auf meinen Geräten die Software der Firma Salfeld, gerne Teile ich mit euch meine Liste der „verbotenen Wörter“,
der Filter funktioniert für mich gut und ist eine Sinnvolle Unterstützung im Kampf. Die Sucht, die ich zugelassen habe,
schadet nicht nur mir, sie hat jahrelang meiner Frau geschadet und nun sind auch noch meine Kinder betroffen,
dies Schuld die ich damit auf mich geladen habe wird mich mein Leben lang begleiten.

Wenn ihr zu gewissen Dingen Fragen habt könnt ihr mir gerne schreiben.
Bis dahin wünsche ich euch allen viel Kraft und einen erfolgreichen Tag im Kampf gegen die Sucht!        

Erfolgreiche Tage: 31
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#2
Hallo wasadoctor,

willkommen im Forum.Deine Geschichte ist ein gutes Beispiel, dass diese Sucht auch in der Gesellschaft endlich anerkannt werden muss.

Deine Frau musste viel mitmachen, scheint dich aber wirklich zu lieben. Denkst du, dass es nun eine Trennung für immer ist? Vielleicht ist es ratsam, ihr auch dieses Forum und deine Texte näherzubringen, oft versteht dann auch der andere, was in einem Süchtigen vorgeht.

Ich wünsche dir viel Durchhaltevermögen für deine Therapie und hoffe, dass du auch hier Hilfe und Unterstützung findest.
[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=8567]
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#3
Hallo JSO,

Danke für deine Nachricht.
Ja ich glaube dieses Mal gibt es kein zurück, natürlich hat man immer so einen kleinen Hoffungsschimmer aber dieser ist diesemal eher für mich selbst als realität. Das mit dem Forum habe ich ihr gesagt und sie hat auch schon ein paar Beiträge gelesen.
Wir haben uns gestern wie gesagt getrennt, Freundschaftlich. Da sie Gefühle für meinen besten Freund entwickelt hat und dieser auch umgekehrt für sie, habe ich ihr geraten es mit ihm zu versuchen. Für viele vermutlich völlig unverständlich, aber er ist ein guter Kerl. Sein Leben war voller schwierigkeiten, er hat es verdient endlich eine super Frau zu bekommen. Meine Frau war und ist schon immer meine beste Freundin, deswegen möchte ich diese Mal auch nicht mehr um sie kämpfen. Ich möchte ihr die Trennung so einfach wie möglich machen. Die Sucht hat mir vielleicht meine Frau weggenommen, aber meine beste Freundin und die damit verbundene Familie bekommt sie sicher nicht. Mich tröstet es, dass ich weiß, wenn das Verhältniss zu ihr so bleibt wie es jetzt ist, dass es trotz allem "Familienausflüge" und so weiter gibt. Ich möchte wenigsten einmal etwas richtig machen. Sie soll endlich glücklich sein und eine normale sexuallität ausleben können ohne Druck und die ganze Porno scheiße. Leider konnte ich ihr dies in den letzten 16 Jahren kaum bieten. Mein Wunsch für sie ist, dass sie endlich rundherum glücklich wird. All die Dinge die passiert sind kann ich nicht mehr gut machen, aber ich kann mich wenigstene diese Mal richtig verhalten. Die nächsten Wochen und Monate werden sicher unheimlich schwer, es fängt erst ganz langsam an durchzusickern was die Trennung eigentlich bedeutet und wie brutal das wird...
Ich will endlich die Sucht hinter mir lassen und mein Leben und meine Sexuallität in den Griff bekommen, für mich und für meine Familie!
Das hat jetzt oberste Prio für mich.

Liebe Grüße  
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#4
Gestern war Gefühlsmäßig ein schwerer Tag und heute geht es genau so weiter. Ich realisiere langsam das die Trennung wirklichkeit ist. Seit die Verhältnisse klar sind kommt auch der Drang langsam zurück, bisher kann ich aber alle Gedanken gut wegschieben. Meine größte Angst ist in ein Loch zu fallen, wenn das passiert geht der Porno-Alkoholkreisel definitiv wieder los. Ich nehme aktuell ein pflanzliches Beruhigungsmittel ein, das hilf mir sehr.
Ich habe beschlossen das ganze Thema bei meinen und unseren Freunden offen zu kommunizieren, ich hoffe das ist der richtige Ansatz.

Das hat Thomas mal in einem andern Tagebuch geschriben, ich kenn das zu gut. Das ist die größte Gefahr der Leere...

Wenn der unreine Geist von einem Menschen ausgefahren ist, so durchstreift er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht; dann spricht er: Ich will wieder zurückkehren in mein Haus, aus dem ich fortgegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er's gekehrt und geschmückt. Dann geht er hin und nimmt sieben andre Geister mit sich, die böser sind als er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie dort, und es wird mit diesem Menschen am Ende ärger als zuvor.

Erfolgreiche Tage: 33
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#5
Morgen,
Positiv: keine Lust auf Filme oder etwas anderes
Negativ: Lust und Antriebslosigkeit fängt an, es fällt mir schwer zu essen, die Trennung und die aktuelle Situation machen mir immer mehr zu schaffen.

Heute Abend kommt ein befreundetes Paar, ich will ihnen meine Geschichte erzählen bin gespannt wie es läuft...


Erfolgreiche Tage: 34
Antworten
#6
Tag war durchwachsen, gestern war schlimmer. Habe gestern Freunden von der Situation erzählt, war die richtige Entscheidung! Will versuchen das positive in allem zu sehen so gut ich kann. Danke auch an meinen neuen WhatsApp Freund, du hilfst mir gerade sehr! Vielen Dank auch an meine verständnisvolle "beste Freundin" Bin müde schau noch Serie dann ins Bett.
Heute keine Lust auf Pornos etc. auch Alkohol Abstinenz funktioniert aktuell gut.

Erfolgreiche Tage: 35 - dieses Mal bleib ich dran!!!
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#7
Heute war wieder ein schwerer Tag, die Trennung macht macht mir immer zu schaffen. Ich bin total dankbar das der Umgang zuhasue so gut läuft aber ich habe mit vielem sehr zu kämpfen...
Was das andere Thema angeht, gestern schrieb ich noch "keine Lust auf Pornos" danach habe ich noch eine Folge meiner Serie geschaut, die ganze Folge war eigentlich nicht Perfekt... und dann kam diese eine Szene und ich musste richtige Kämpfen, es war vermutlich nur 1 Minute aber es hat sich ewig angefühlt. Da ich alleine war, war es besonders schwer. Von der einen auf die andere Sekunde hat der Kopf komplett "ausgesetzt" unfassbar wie schnell das geht und wo überall die Gefahren lauer. Bin überglücklich, dass ich es geschafft habe meine Gedanken umzulenken. Es ist zum verzweifeln wie schnell es gehn kann, aber auch ein gutes Gefühl wenn man es dann schafft zu wiederstehen.
Ich bin allgemein viel auf meine Beziehung eingegangen ich will ab sofort auch versuchen mehr über das andere Thema zu berichten.
Was ich sagen kann nach nun (Gott sei Dank) 36 Tagen ist, dass ich Berührungen aller Art (auch Umarmungen) etc. ganz anders wahrnehme als füher. Zudem bin ich innerlich und auch nach außen viel ruhiger geweorden. Sicher habe ich aktuell eine große unruhe in mir, das hat aber mit dem anderen Thema und nichts mit der Pornographie zu tun. Was mir auch aufgefallen ist, dass ich mir viel mehr Gedanken zu allem mache und mehr hinterfrage, ja es ist fast so als würde man einfach etwas klarer denknen können. Mir geht es auch gut damit und ich spüre in mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Jedoch muss ich wirklich immer auf der Hut sein, das gestern war ein absoluter Schreckmoment und danach ein kurzes Hochgefühl. Allgemein bin ich etwas entspannter als normal und habe mehr innere Ruhe.
Habe vorhin eine private Nachricht hier erhalten, vielen Dank dafür.
Wünsche allen viel Kraft!!

Erfolgreiche Tage: 36
Kein Alkohol: 16
Weiter gehts, ich bin vorbereitet!!!
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#8
Loooooooooooos min Jung wir schaffen das :-)
Ich sollte mich doch mal wieder hier im Forum blicken lassen, habe ich gerade gemacht.
Check !
Wir bleiben in Kontakt :-)
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#9
Die letzten Tage waren was das Thema Alkohol / Porno usw. angeht ganz gut. Keine weiteren Probleme. Ich habe eine echte kleine Liebe zu alkoholfreiem Radler entwickelt. Morgen habe ich vor einen Tag komplett für mich alleine zu machen, was mir im allgemeinen nicht leicht fällt da ich schlecht allein sein kann. Weil ich es in meinem Leben noch nie war. Bin gespannt wie der Tag verläuft, werde auf jeden Fall den ganzen Tag unterwegs sein.
In ein paar Stunden habe ich bereits 40 Tage ohne Pornos hinter mir, hätte ich nie gedacht, dass ich soweit kommen würde. Bin schon ein wenig Stolz, bis auf zwei heikle Situation hat es super geklappt. Habe eine Selbsthilfegruppe zum Thema süchte in meiner Stadt angeschrieben, wenn ich dort wilkommen bin werde ich das auch ausprobieren und davon berichten.
Euche einen schönen Abend und viel Kraft!

Erfolgreiche Tage: 39
Alkohol: 19
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#10
40 Tage ohne Pornos und 20 Tage ohne Alkohol sind geschafft!!! Was ich sagen ist, dass die Bilder immer wieder zurück kommen aktuell, aber viel bewusster somit kann ich sie auch besser kontrollieren und umlenken. Es passiert nicht mehr rein unterbewusst. Das ist super Positiv. Langsam fange ich mich auch an zu fragen was ich mit der ganzen Zeit hätte tun können und wie viel besser mein Leben hätte sein können, hätte ich das alles schon viel früher erkannt. Zuviel will ich darüber nicht nachdenken zieht mich doch nur runter. War den ganzen Tag im Thermalbad hab gelesen und die Gedanken kreisen lassen, mache mich jetzt demnächst auf den Weg. Einkaufen und dann Fussball schauen. Hoffe das die nächsten Woche schnell vorbei gehen und alles wieder in geregelten Bahnen läuft. Am Freitag ist meine nächste Therapiestunde darauf freue ich mich sehr auch wenn es sicher hart wird. Allen einen schönen Abend!
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