Raus aus der Pornosucht: Mentavio hilft die Weichen stellen

Süchte sind tückisch. Sie schleichen sich ins Leben und nehmen einen immer wachsenden Raum ein. Sie verdrängen Freunde, Partner, Talente und den simplen Lebensgenuss. Leben findet statt, wenn die Sucht befriedigt wird. Die Pornosucht ist eine besonders tückische Vertreterin der Suchtfamilie, weil Pornofilme ebenso beiläufig wie jederzeit konsumiert werden können. Ein berufstätiger Alkoholiker muss Hürden zu seiner Sucht überwinden.

Er legt Alkoholverstecke an. Er muss für sauberen Atem sorgen. Vielleicht verliert er seinen Führerschein. Pornosüchtige holen einfach ein Gerät heraus, das seit dem späten Kindesalter fast alle Menschen in der Hand halten: Das Smartphone. Unsere superschnellen Netze beamen den Pornosüchtigen in Sekundenfrist mitten ins Sexgeschehen.

No Limits!, lautet die Devise. Dementsprechend dramatisch steigt die Zahl der Pornosüchtigen. Aber auch der Personenkreis der Hilfesuchenden wächst. Der psychologische Online-Beratungsdienst von Mentavio bietet rasch und in kostenlosen Erstgesprächen eine professionelle therapeutische Begleitung.

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Sucht ist Flucht

Philipp S., Doktorand der Physik, verbringt seine Tage vorm Rechner. Philipp hat ein Problem: Je näher die Abgabefristen kommen, desto öfter taucht er in die Pornowelt ab. Die Aussicht auf seine scheiternde akademische Karriere machen Philipp Angst und Depressionen.

Mit einem Klick in die maßlose Welt des Internetpornos lässt Philipp diese Ängste hinter sich. David N. möchte eine Frau haben, aber eine lähmende Schüchternheit macht David zum ungewollten Single. David hat viele Frauen – und täglich sind es mehr.

Seine Ausflüge in die virtuelle Sex-Welt werden immer ausschweifender. Bernd P. ist unzufrieden. Seine Frau klagt über Wechseljahresbeschwerden, im Bett läuft nichts mehr. Bernd sieht sich darum Frauen an, die es richtig können. Seine Besuche im Netz ziehen sich in die Länge. Bernd wundert sich, dass er selbst nicht mehr kann, wenn seine Frau mal will.

Diese drei Männer stehen für viele andere. Sehr viele andere. Der typische Pornosüchtige ist jung, männlich und gebildet. Auf 500.000 wird die Zahl der Betroffenen inzwischen geschätzt.

Tendenz: Stark steigend. Der erste Schritt zur Heilung ist der Kontakt mit dem Psychotherapeuten. Über den psychologischen Onlinedienst Mentavio finden Pornosüchtige schnell einen kompetenten Ansprechpartner.

Mentavio: Schnelle Hilfe statt Münchhausen-Methode

Jede Sucht ist ein Selbstläufer – das macht ihren Charakter aus. Sich einer Sucht als Süchtiger allein in den Weg stellen, kommt jenem unwahrscheinlichen Trick gleich, mit dem sich der Baron Münchhausen an seinem Zopf selbst aus dem Sumpf gezogen hat. Eine Suchttherapie braucht eine professionelle Begleitung. Das ist die eine Tatsache. Die andere lautet: In Deutschland warten die Menschen durchschnittlich zwölfeinhalb Wochen auf einen Termin beim Psychotherapeuten.

In dieser Zeit kann viel passieren. Zum Beispiel kann die Motivation verloren gehen, sich überhaupt einer Therapie zu unterziehen. Die unangenehmen Gefühle, die sofort auftauchen, wenn das Suchtmittel fehlt, werden wie gewohnt mit dem Suchtmittel unterdrückt.

Und der Mensch versinkt tiefer im Sumpf. An dieser Stelle kommt Mentavio ins Spiel: Dieser Zusammenschluss von Psychologen, Psychotherapeuten und Heilpraktikern für Psychotherapie berät ohne die üblichen Wartezeiten. Bei Mentavio beginnt die Suchttherapie, solange das Eisen heiß ist: Wenn der Süchtige den Entschluss fasst, sein Problem anzugehen.

Mentavio baut Brücken

Pornosucht ist kein belächeltes Männerproblem. Pornosucht ist eine ernste Krankheit. Vermutlich wäre sie das schon immer gewesen, wenn die stimulierenden Sexbilder so frei zugänglich gewesen wären. Wie der Trinker seinen Flachmann trägt der Pornosüchtige sein Smartphone in der Hosentasche. Frust mit dem Chef, mit der Frau, mit der Mathe-Klausur: Ab geht es in die stimulierende Pornowelt. Der Konsum nimmt zu, die Inhalte werden härter, die Beziehungen flacher, die Welt schaler.

Einziges Hilfsmittel: Smartphone. Es gibt Pornosüchtige, die ihre gesamte Freizeit nach dem Super-Kick suchen, den sie niemals finden.

Am Ende bleibt ein einsamer, seelisch gestörter Mensch zurück. Aus einer schweren Pornosucht ist ohne therapeutische Hilfe nicht herauszufinden. Vielen Süchtigen, die ihren Leidensdruck erkannt haben, fällt es schwer, diese Hilfe zu finden – das Thema ist ihnen schlichtweg peinlich.

Mentavio baut Brücken zu einer schnellen und tragfähigen Therapeuten-Patienten-Bindung. Der psychologische Online-Beratungsdienst bringt Therapeuten und Patienten zügig zusammen. Und er schafft Transparenz.

Die Plattform ist übersichtlich aufgebaut und leicht zu bedienen. Der Ratsuchende erhält einen reellen Eindruck davon, welche Therapeuten ihn zu seinem Problem beraten können. Anhand von Fotos, verschiedener Filter, Leistungsbeschreibungen und Berufsbiografien kann er den geeigneten Therapeuten für sich heraussuchen und einen Termin für sich vereinbaren. In einem kostenlosen Erstgespräch lernen sich Patient und
Therapeut näher kennen.

Dieser Mentavio-Service trägt entscheidend dazu bei, ohne Druck eine therapeutische Beziehung aufzubauen. Die therapeutische Sitzung selbst findet per Chat, Email, Videokonferenz oder telefonisch statt. Welcher Kommunikationsweg beschritten wird, entscheidet der Patient selbst. Auch ist es ihm überlassen, seine Personendaten preiszugeben.

Eine Suchttherapie über Mentavio kann auf Wunsch vollkommen anonym bleiben.

Patienten-Therapeuten-Beziehung: Der Schlüssel zur erfolgreichen Suchttherapie

Ein Alkoholiker bleibt ein Alkoholiker. Hat er seine Trunksucht überwunden, ist er ein trockener Alkoholiker. Auch der Pornosüchtige bleibt gefährdet. Dr. Kornelius Roth, Spezialist für Sexsucht und Hypersexualität, spricht von einer lebenslangen Verwundung.

Dennoch besteht gute Hoffnung, dass Pornosüchtige aus der Internet-Sexfalle herausfinden. Mit dem alleinigen Verzicht auf den Suchtstoff ist es allerdings nicht getan. Der Pornosüchtige begibt sich in der Therapie auf die beschwerliche Suche nach seinem Ich. Wenn er alte Talente entdeckt, neue Fähigkeiten entwickelt und aus der scheinhaften virtuellen Befriedigung in eine gesunde Realität findet, ist er auf dem richtigen Weg. Mentavio begleitet diesen Weg zeitnah und professionell. Der Online Beratungsdienst stellt dem Suchtpatienten einen Pool erfahrener Psychologen und Psychotherapeuten zur Verfügung.

Ob Videokonferenz, Chat, Email oder Telefon -Sitzungen mit den Mentavio-Therapeuten sind immer persönlich und entlang der individuellen Problematik geführt. Anders als Apps, die auf die Selbsttherapie der Betroffenen setzen, zählt bei Mentavio die tragfähige Beziehung zwischen Therapeut und Patient.

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jeder erfolgreichen Suchttherapie: Sie hilft dem Patienten, Ziele zu setzen und über die gefährlichen Momente der Rückfallgefahr hinwegzukommen. Bewusst hat sich Mentavio dafür entschieden, Erstgespräche zwischen Therapeut und Patient kostenlos anzubieten.

Auf diese Weise kann jeder Hilfesuchende ohne Erfolgsdruck den Therapeuten suchen, der ihn aus der Pornosucht herausführt. Erobern Sie Ihr Leben vor der Sucht zurück! Mentavio begleitet Sie.

Raus aus der Pornosucht: Mentavio hilft die Weichen stellen
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