Porno-Sucht.com Forum: Nofap, Erektile Dysfunktion und mehr.

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Hey underworld,
das mit der Langeweile und der Trägheit ist auch bei mir ein großes Thema. Und das, obwohl es natürlich einiges zu tun gäbe. Mein Therapeut hat mir auch gesagt, dass genau diese 2 Dinge, Langeweile und Prokrastination, die Haupttreiber von fast allen Pornosüchtigen sind. Deswegen gehen wir dagegen vor. Gegen ersteres hilft nur sich ein Hobby oder Projekte zu suchen, gegen letzteres hilft nur Konfrontation. Konfrontation im Sinne von bewusstem Produktivsein. Gerade das fällt mir zwar auch noch verdammt schwer, aber der Tag wirkt dadurch auch irgendwie "gefüllter". Mir kommt z. B. der Gedanke in den Kopf "der Boden sieht aus wie Sau, den putze ich später vielleicht noch oder morgen...", dann erwische ich mich dabei wie ich es schieben will und mach es deshalb sofort. Das ist echt scheiße ärgerlich, aber zum Schluss hat man am Tag echt viel erledigt. Das gleiche mache ich mit Sport und sonst allen Kleinigkeiten, die mir so im Kopf rum gehen. In dieser Zeit geht mir dann Null durch den Kopf bzgl. SB oder Konsum. Suchtgedanken sind nach wie vor meistens auf dem Klo oder im Bett vorhanden. Da hilft bei mir nur Handy weglegen. Gar nicht erst in den Raum mitnehmen und ggf. Gedanken direkt blockieren.

Und was du da schreibst bzgl. Ängste, warum sollten die denn kleiner werden durch die Abstinenz? Was genau erhoffst du dir denn vom Reboot?

Der Reboot kann raus aus der Sucht führen, behebt aber alle anderen Probleme nicht. Und wenn du die natürlich nicht auch angehst irgendwie, dann steht altem Verhalten auch Tür und Tor noch offen. Der Reboot ist mehr ein Mentaltraining als sonst irgendwas. Und als was anderes sollte man es meiner Meinung nach auch nicht sehen (Challenge, etc.). Also wofür tun? Dafür, die Randbedingungen wieder in den Griff zu bekommen, um die wahren Probleme überhaupt erst in Angriff nehmen zu können. Bei mir sind die wahren Probleme beispielsweise der anatomisch nicht funktionierende Sex + die schiere Gewohnheit, keinen Sex mehr zu haben die ganze Zeit. Dazu gesellt sich dann die Prokrastination, die dazu beiträgt, dass ich auch wenig Lust habe, mich aktiv um Sex zu bemühen. Das fällt mir am leichtesten wenn ich auf einem Libido-Peak bin, aber die werden seltener mit Fortschreiten der Abstinenz. Das alles ist Arbeit und davor darf man sich nicht drücken.

Das was du aber zum Schluss geschrieben hast ist absolut richtig. Intimität funktioniert nur zu zweit. Es geht allerdings nicht nur darum die eigene Verletzlichkeit preiszugeben, sondern vor allem auch darum die Wünsche des anderen zu kennen und zu respektieren. Das geht natürlich auch dann am besten, wenn man mit sich selbst im Reinen ist. Also ist auch in dieser Hinsicht der ständige Konsum ein riesen Felsbrocken im Weg...

Die Fragen die du hast sind normal und berechtigt, aber sie entspringen aktuell eher deinem Suchtgedächtnis, dass dich zu Dopaminschüben bewegen will. Deine Probleme lösen sich dadurch nicht. Wenn du einsam bist, warum nicht mal bei ner Singelbörse anmelden oder zu nem Blinddate-Event gehen? Man weiß ja nie Wink. Also Zähne zusammenbeißen und weiter machen Soldat Big Grin

Gruß
Thunder
hey thunderdome, ich gehe auf deine Fragen noch ein. Aber jetzt will ich nur kurz ein paar Gedanken festhalten.
Heute den Tag mit einer Bekannten/Freundin verbracht und es war wirklich absurd. Je näher ich ihr komme, desto distanzierter führe ich mich auf. Ich weiß, dass sie mich körperlich nicht anziehend/erregend findet.
Manchmal denke ich, ich sollte sie als Übungsobjekt für Interaktion mit Frauen nutzen. Im positiven Sinne. Dann habe ich manchmal das Gefühl, ich könnte mich in sie verlieben, weiß aber dass sie von ihrer Seite nicht das Gleiche empfindet (das ist aber nur Spekulation von mir) .
Dann dachte ich auf dem Nachhauseweg, ich würde ihr am liebsten schreiben dass ich die Freundschaft beenden möchte weil ich mir meiner Gefühle nicht sicher bin und möglicherweise auf dem Weg bin mich in sie zu verlieben aber eben weiß dass es nie auf Gegenseitigkeit beruhen wird. Und bevor ich still vor mich hin leide beende ich das Ganze lieber. Ich bin hin und hergerissen. So engen Kontakt hatte ich schon lange nicht mehr mit einer Frau. Vielleicht rührt es auch einfach daher und meine Gefühlswelt spielt verückt.
Ich weiß, dass sie vor einigen Tagen einen Typen wiedertraf, der sie nur für Sex haben will und ihr das auch klipp und klar kommuniziert. Er will sie ansonsten auch überhaupt nicht sehen. Er interessiert sich einen Scheißdreck für ihr Leben und trotzdem will sie mit ihm ficken. Sorry, dass ich es so direkt formuliere. Das geht nicht in meine Birne rein. Er bezirtzt sie, schmiert ihr Honig ums Maul bis sie das tut was er will und dann geht er einfach wieder. Und sie rennt ihm seit einem Jahr hinterher. Ich habe ihr klargemacht, dass sie gern in ihr Verderben rennen kann ich es aber nicht mehr hören will. Ich ertrage das einfach nicht mehr mir anzuhören. Indirekt redet sie immer wieder darüber. Da ich nicht dumm bin, merke ich das natürlich.
Gleichzeitig will ich keine Beziehung mit ihr da ich ihre Problemlage sehr genau kenne und es eine extreme Herausforderung wäre.
Vielleicht bin ich auch nur frustriert, dass sie mich nicht als potentiellen Partner sieht mit dem man Spaß und Sex haben kann. Und der auch noch an ihrem Leben interessiert ist.
Daher die Überlegung wie ich weiter mit ihr umgehen soll. Ich will mich nicht mehr weiter quälen, gleichzeitig will ich sie nicht verlieren. Ich weiß es nicht.
Heute morgen sexuelle Gedanken gehabt. Und sofort im Kopf einen Studio Besuch durchgespielt. Den Gedanken hatte ich schon einige Tage. Natürlich habe ich dann auch das Spielzeug rausgekramt und somit ist der Vormittag dahin. Ohne Pornos. Ich werde es als Fehltritt klassifizieren und zusehen aus dem Rest des Tages das Beste zu machen. Es ist okay.
Moin Thunderdome,

ja, der Reboot ist natürlich ein erster Schritt raus aus der Sucht. Das Verhalten muss folgen. Die Auswirkungen von Suchtausübung bei Pornos sind leider nur viel subtiler als bei Drogensucht. Isolation, Einsamkeit, soziale Unbeholfenheit sind halt nicht so sichtbar wie kognitive Ausfälle, Tremor und völliges Ausfallen von Körperfunktionen beim Trinken. 
Das macht es vermutlich so gefährlich. 
Singlebörse etc. kollidiert mit meinen Ängsten. Ich weiß, da wo die Angst ist, der Weg. Ich bin halt eher ein Mensch der sich auf einen Menschen konzentriert und diesen in seiner Tiefe kennenlerne möchte. Das steht völlig diametral zu Datingforen. Dort lernt man dutzende, hunderte Menschen im Zeitraffer kennen. Entscheidungen werden im Sekundentakt getroffen. Das kann ich nicht. Und jedesmal die Zurückweisung auszuhalten fällt mir ebenfalls sehr schwer. Ja, es ist das typische Verhalten: Aus Angst vor Misserfolg wird gar nichts begonnen. Dann kann ich auch keinen Misserfolg haben. Aber der Erfolg wird sich dann antürlich auch nicht einstellen.

Was ich mir vom Reboot erhoffe? 
  • Zuwachs von Selbstachtung
  • Außenorientierung zu realen Menschen (insbesondere Frauen)
  • Feststellen, was "meine" Sexualität ist und was durch Pornos induziert
  • Minderung der Depressionen bzw. Wegnahme eines depressionsverursachenden Verhalten
    Bei mir erzeugt Pornokonsum Depressionen und Selbstwertminderung
Hi underworld,
sorry, aber das dachte ich mir fast Wink. Dann wiederhole ich es eben nochmal: Warum nicht mal bei ner Dating-App anmelden Big Grin?

Denk doch einfach nicht so viel drüber nach, ob es deinem Charakter widerstrebt oder wovon auch immer dein Sachverstand dich dann versucht zu überzeugen. In die Tiefe der Person kannst du dann immer noch gehen, wenn du erstmal einen Menschen kennengelernt hast, bei dem es sich lohnt in die Tiefe zu gehen, oder Wink? Einfach mal machen!

Deine Freundin ist doch eh out-of-order, ich glaube das hemmt dich in dieser Hinsicht auch extrem irgendwie. Da schwingt so eine Art Sehnsucht mit, obwohl du selbst sagst, sie wäre als Freundin ungeeignet (...?). Ich hatte damals einen Kollegen in der Schule, der war in einer ähnlichen Situation. Hat sich regelmäßig die Stories seiner "besten Freundin" angehört, immer mit der Hoffnung, er könnte doch der Nächste sein, während sie einem Macker nach dem anderen hinterherrannte.

Ich halte sowas für keine gesunde Beziehung. Das ist toxisch. Da hilft nur Ehrlichkeit. Ehrlichkeit dir gegenüber, was du wirklich für sie empfindest und Ehrlichkeit ihr gegenüber, dein Gefühlsdilemma auch anzusprechen. In letzter Konsequenz kann sie dir nur sagen ja, wir versuchens miteinander oder nein, ich brauch dich nur als Freund. Nur dann kommst du damit vorwärts. Mit Abweisung umzugehen lernst du auch nur dann, indem du Abweisung erfährst (sofern überhaupt stattfindet Wink). Mindestens aber muss auch sie sich dann ernsthaft mit eurer Beziehung zueinander auseinandersetzen. So oder so kommst du weiter. Und sie im Übrigen auch.

Und notfalls gehören auch harte Schnitte zum Leben, wenns denn so ist. Ich hab damals selbst auch die Beziehung zu einer Freundin beendet, da es meine Beziehung zu meiner heute Frau zu sehr belastet hatte. Der Weg wird manchmal nur dann frei, wenn man sich bewegt. Eine "Freundschaft" nur zu erhalten als Seelsorger ist keine echte Freundschaft, das ist zu einseitig. Alles andere geht eher so in Richtung "Die Leiden des jungen Werther"... 

Gruß
Thunder
um Rekursion zu verstehen muss man Rekursion verstehen Wink so kann man natürlich die Empfehlung zusammenfassen falls ich jetzt wieder erwiedern sollte dass aber ich doch der Mensch bin der.....
Und jede gute Unterhaltung lebt von einem "aber".
Ich gebe dir natürlich Recht. Das Thema mit der Freundin ist im Moment eher suboptimal. Sie hat zwar schon so Sätze fallen lassen wie "Ich hätte gern immer jemanden wie dich um mich". Doch vermutlich bezieht sich das eher auf die kommunikativen Kompetenzen und meine Weltsicht. Soll nicht überheblich klingen, aber ich durchschaue Dinge (sofern sie nicht mich betreffen) ziemlich schnell. Liegt an meiner Ausbildung^^.
Ich habe gestern den dringenden Rat bekommen das Ganze lieber in der Schwebe zu halten und zu genießen. Das leicht Frivole, das wir teilen. Der Austausch über sexuelle Vorlieben, wie wir uns Beziehungen vorstellen und welche Phantasien und Wünsche wir für die Zukunft noch haben. Ich kann es auch als einen Übungsraum betrachten. Selbst wenn ich Blödsinn verzapfe, sie ist nur ein Freund. Freunde verzeihen viel mehr. Und ich kann gleichzeitig noch üben bzw. testen was sie über meine Gedanken denkt. Das Genießen wird vermutlich auch dann einfacher wenn ich selbst anfange nach links und rechts zu schauen und Frauen zu daten. Mich einfach in den Strom der Millionen begeben und sehen was daraus wird. Im Grunde genommen ist sie ein weiblicher Kumpel.
Ja, toxisch wäre es wirklich wenn ich ihr hinterherrennen würde und sie anhimmeln. Wenn ich sie quasi in Gedanken auf ein Podest stelle, in meiner Phantasie mit ihr ins Bett gehe, die Realität jedoch immer wieder meiner Phantasie widersprechen würde. Ich merke bisher nur so eine leichte innere Bewegung zu ihr hin, ich fühle mich wohl bei ihr. Kann mich selbst auch mal vergessen. Bin krankheitsbedingt sehr meiner selbst bewusst. Das macht es nicht einfach sich fallenzulassen. Vielleicht ist es auch einfach nur die Tatsache eben seit Jahren keinem weiblichen Wesen mehr so nahe gewesen zu sein. Obwohl das doch so wenig ist trotzdem.
Ich zerdenke vieles.

Abgesehen davon: Heute wieder Totalkatastrophe. War überhaupt nicht geplant. Absolute Reiz Reaktion Schema Prozedur.
Plan zur einfacheren Dokumentation: Ab 01.08.2022 Abstinenz. Ich weiß aus der Vergangenheit, dass ich es kann! Das kann ich doch hier im Tagebuch selbst nachlesen.
Also mindestens vier Wochen einfach mal die Lüsternheit betrachten und kapitulieren. Nicht immer wieder den Schwanz in die Hand nehmen und wichsen. Immer wieder in Phantasie gehen. 
Besser reale Veränderungen einleiten. Die Klassiker, mehr Sport, Selbstwirksamkeit erhöhen, Selbstliebe entwickeln. Wie soll mich jemand lieben können wenn ich es denn selbst nicht kann?
Das greif ich gerne auf Big Grin. Denn Rekursion ist ja nun per se nichts schlechtes. Der Mensch lernt vor allem durch rekursives Verhalten effektiv, wodurch letztlich Muster entstehen. Das könnte man jetzt natürlich wieder für positive und negative Verhaltensweisen gleichermaßen übertragen. Aber da wir hier in einem Suchtforum sind, macht es doch eher Sinn, sich den Negativaspekten der Rekursion zu widmen. Denn eigentlich wissen wir doch: Gibt es irgendwo zu viel negative Konditionierung, dann hilft nur ein aktives Durchbrechen dieser Muster. Um Rekursion von fixen Meinungen geht es mir hier nämlich nicht, weil das niemandem nutzt. Wie du persönlich also dazu stehst ist mir in dem Moment egal Wink

Das ist im Endeffekt nichts anderes wie sich seinem eigenen Verhalten ganz bewusst entgegenzustellen, auch wenn die psychische Hürde groß ist. Das macht Verhaltensstörungen ja so persistent. Ich versuche das aber selbst gerade bzgl. meines gewaltigen Prokrastinationsdrangs, der mich oft genug in Langeweile, Lethargie, Unzuverlässigkeit und in letzter Konsequenz Pornografie geführt hat. Mein Therapeut meinte, dass da gleiche Muster gebrochen werden müssen wie bei Ängsten, weil gleiche Hirnareale dabei aktiv werden. Und das geht wohl nur durch Konfrontation dieser Muster. Ansonsten bleibst du in deiner "psychosozialen" Hängematte und mittel- bis langfristig ändert sich gar nichts. Du bist der einzige der dir selbst helfen kann, heißt du musst von dir selbst aus aktiv werden. Ich versuch nur ein Schubser zu geben. Das ist so eher das was ich transportieren wollte Wink

Übrigens glaube ich, dass Totalkatastrophen selten geplant werden Big Grin. Mach dir trotzdem nicht so viel draus. Aufstehen, weitergehen Wink

Gruß
Thunder
Danke dir Thunderdome.
Heute nacht wieder hin und her gedreht wegen einer momentanen Schlafstörung.
Natürlich dachte ich auch daran zu masturbieren. Habe es dann letztlich nicht getan. Mir wurde in den Moment halb bewusst wie sehr das Masturbieren nichts Sexuelles, nichts Lustbetontes an sich hat. Es sollte nur als Beruhigungsmittel dienen.
Ich habe auch mit mir selber argumentiert es sei zwar schon August aber was solle das denn? Es wäre ja nachts und ich könnte auch morgen am Tag anfangen. Als ob es nachts nicht gesehen werden könnte.

Heute morgen aufgewacht und das Gefühl in einer Baustelle zu stehen. Wohnung wird renoviert über mir, Gärtner sind Zugänge und dar Lärm nimmt nicht ab. Direkt wieder Gedanken an Flucht in Pornographie. Hauptsache Realität nicht wahrnehmen. Aber ich bleibe standhaft.
Noch ein Gedanke zu deinem Beitrag Thunderdome: Natürlich bin ich der einzige der etwas ändern kann. Vielleicht ist das auch ein Problem bei der Pornographie. Ich bekomme passiv alles vor die Nase gesetzt und muss nichts dafür tun, damit sich hunderte Frauen scheinbar freiwillig vor meinen Augen ausziehen.
In der Realität sieht das ja völlig anders aus. Wann hat sich schon mal ein Frau einfach so völlig unmotiviert vor euch ausgezogen und angefangen Sex mit euch zu haben? Diese Diskrepanz aus eigener Passivität und gleichzeitigem Konsum ist vermutlich so tödlich. Und gleichzeitig frustriert dann die Realität. Weil es da eben mehr als eines Klicks mit der Maus bedarf. Das ist tatsächlich ein riesiges Dilemma.
Früher habe ich geraucht. Nikotin braucht zwischen zehn und zwanzig Sekunden bis es im Gehirn angekommen ist, wirkt also extrem schnell. Pornos brauchen nicht einmal den Umweg über die Lunge und die Botenstoffe. Ganz im Gegenteil kommen sie sofort, ohne Unterbrechung, im Gehirn an. Das macht es so faszinierend und gleichzeitig so unfassbar gefährlich. Die Augen sind schon ein Teil des Gehirns. Und daher funktioniert es auch so leicht.
Seit dem 01.08.2022 nicht mehr gewichst oder Pornos angeschaut. Genauer schon einen Tag vorher.
Im Moment fühlt es sich weder gut noch schlecht an. Ich kann es nicht richtig beurteilen. Es ist auch erst Tag 3.
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