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Frage an die Männerwelt
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  Frage an die Männerwelt
Geschrieben von: nachtkaffee - Gestern, 09:29 - Forum: Reboot und Neustart - Antworten (2)

Hallihallo,

ich beobachte bei mir einige Sachen, bei denen ich mich frage, ist das normal, geht das anderen auch so? Also, wenn man die "gewohnte sexuelle Betätigung" (mittels Internet) lässt..

- Sex ist möglich, aber nur wenn man mit einer Morgenlatte aufwacht o.ä. Erregt werden und eine Erektion bekommen durch "normales rummachen" funktioniert nicht

- wenn man sich dann doch mal zu SB aufrafft, speziell ohne Internet, kommt es vor, dass man zwar irgendwie ein Erregungsgefühl hat, aber kaum eine Erektion. Geht sogar bis zum Höhepunkt. Orgasmus, Ejakulation, aber kaum Erektion. Nicht immer aber hin und wieder ist es so.

- so eine "Lust im Kopf", eine Gier, aber da unten regt sich trotzdem nichts, als wäre das Ding in einen Käfig gesperrt oder die Nervenbahnen durchgetrennt. Sehr frustrierendes Gefühl.

- wenn man sich hingegen der gewohnten Internet-Stimulation aussetzt, auf einmal sehr spontan eine sehr harte Erektion. Ganz erstaunlich.

Tjo, gehört das alles normal dazu, erleben das andere auch? Speziell die ersten beiden Punkte interessieren mich da.

Grüßle

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  Sex besser machen
Geschrieben von: Tester - 19.09.2020, 16:42 - Forum: 30-39 Jahre alt - Antworten (1)

Schönes Forum. Da ich gerade selbst experimentiere, dachte ich, ich teile mein Experiment hier auch mal.

Ich bin 30, war jetzt 5 Jahre single und hatte in der Zeit intensiven Pornokonsum (2-3 mal am Tag). Seltener auch 4 mal am Tag.
Nun bemerke ich zum ersten Mal, dass mein gutes Stück nicht so will, wie ich, beim Sex. Und das, obwohl ich recht locker und entspannt bin. Früher (mit 19-25 Jahren) hatte ich auch so hohen Pornokonsum, aber da kannte ich diese Probleme eigentlich nicht. Zumindest nicht in dem Ausmaß, weil ich immer dachte es liegt dort an Nervosität/ Leistungsdruck oder ähnlichem und Sex funktionierte immer gut.

Deshalb entschied ich mich jetzt auf Pornokonsum komplett zu verzichten und das Kopfkino wieder zu benutzen. Das mache ich jetzt schon seit knapp 2 Wochen. 

Ergebnisse:
- ich habe weniger Lust zu masturbieren
- ich masturbiere jetzt ca. 1 mal am Tag mit Kopfkino (statt 3 mal mit Pornos oder Bildern)
- beim Masturbieren ist es schwerer eine Errgeung zu bekommen bzw. sie zu halten (und das obwohl ich Lust habe zu masturbieren)
- mein Penis ist viel schlaffer als davor beim Sex mit meiner Freundin und schwerer erregt zu halten
- selbst wenn ich total Lust habe auf Sex mit meiner Freundin, wird der Penis nicht so steif, wie ich es gerne hätte

Macht einem natürlich ein bisschen Angst, aber ist ja klar, dass ich mich erstmal schockartig umgewöhnen muss.
Werde das jetzt noch ein paar Wochen (hoffentlich keine Monate) so durchziehen und beobachten, was passiert.

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Information Gedanken einer Ehefrau von einem Pornosüchtigen
Geschrieben von: Milene - 16.09.2020, 22:20 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (2)

Ich bin jetzt eine zeitlang schon in diesem Forum und habe hier sehr viele tolle und starke Menschen kennengelernt und ihre Geschichten gelesen. Von Männern, die mit der Pornosucht kämpfen, sich Mühe geben und große Willenskraft zeigen, um gegen die Sucht anzugehen. Die es für sich tun und/oder für ihre Partnerin, welche unter der Sucht sehr leiden. Ich finde es sehr mutig und toll, wie diese Männer kämpfen. Diese haben meinen vollen Respekt.

Und ich habe von viele Frauen von Pornosüchtigen ihre Berichte gelesen, die fast alle unter den selben Sachen leiden..die sich nicht mehr wertgeschätzt fühlen, wo die Männer das Interesse verloren haben, wo es nur noch um Pornos geht und die Liebe dadurch verloren geht bzw. regelrecht abstirbt. 

Mein Mann war Jahrelang pornosüchtig und ich habe viel mitgemacht. Viel erduldet, mich getrennt teilweise, weil ich das nicht mehr ertragen konnte, was da passiert ist. Für Außenstehende mag das alles nach einer Lappalie klingen, aber Pornosucht ist etwas sehr ernstes und die Hölle für die Partnerinnen. 

Nach vielem Kämpfen geht es mir heute sehr gut. Ich habe viel gelernt, gerade die letzten Monate. Man kann jemanden nicht zwingen sich zu ändern. Das kann nur derjenige selbst. Eine Änderung kommt immer von innen heraus. Wenn man in einer Beziehung mit einem Süchtigen ist und derjenige nichts ändern will, es ihm egal ist, ob die Partnerin zu Grunde geht und leidet-dann muss man gehen. Punkt.
Mir geht es gut, weil ich für mich entschieden habe, nicht mehr und nie mehr unter solchen Zuständen zu leiden. Wenn der Partner aus der Sucht raus will und etwas dafür tut, dann Hut hab und ich werde ihn unterstützen. Das ist Stärke und zeigt einen Willen zum positiven Verändern. Was ich nie mehr unterstützen werde ist Angelogen zu werden, mich zu erniedrigen, mich als 2.Wahl zufrieden zu geben und zu leiden, weil Pornos bevorzugt werden. Dass ich jahrelang nicht mehr angefasst werde, weil Masturbieren besser ist. Das mache ich nie mehr mit. Wenn sowas eintritt ist es Zeit zu gehen. Denn das ist keine Liebe. 

Ich wünsche allen Frauen viel Kraft, dass sie entweder zusammen mit ihren Männern die Sucht zusammen meistern können oder die Kraft haben, zu gehen, wenn man ihr Leiden nicht ernst nimmt. Und den Männern, die hier so toll kämpfen, wünsche ich alles Gute und dass sie die Sucht in den Griff bekommen und glückliche und liebevolle Beziehungen mit ihren Frauen führen können. Alles ohne Pornos.

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  Wie kann ich es verstehen und wie helfe ich ihm?
Geschrieben von: henriette - 13.09.2020, 14:16 - Forum: Reboot und Neustart - Keine Antworten

Hallo.

Erstmals verzeiht mir, wenn ich als "Angehörige" eines Pornosüchtigen schreibe, aber ich weiß zur Zeit nicht mehr wohin mit meinen Gedanken. Tausend Dinge gelesen, tausend Dinge versucht,... immer wieder Rückfälle, immer wieder lügen. Immer wieder kommt es irgendwie ans Licht, und immer wieder verstehe ich dass es eine Sucht ist und möchte auch nicht wenn ich ein Suchtproblem hätte, mich mein Partner verlässt nur weil ich es nicht schaffe. 

Ich zweifle grundsätzlich nicht an seinem Verlangen, die Pornos weg zu lassen, auch um mich nicht zu verletzen. Aber wieder einmal musste ich feststellen, das Versuch Nr. xxx nicht funktionierte. Er redet nun von einer Therapie,... aber was gibt es noch? Was kann ich tun? Kann ich etwas tun? Er lehnt mich schon so lange sexuell ab, erzählte mir er habe zur Zeit keine Lust usw... in Wirklichkeit waren es aber doch die Filme die jeden Tag seine Lust genießen konnten. 

Warum schaut ihr Pornos? Warum wollt ihr damit aufhören? Ich habe oft das Gefühl, er will gar nicht aufhören auch wenn er es selbst als Sucht bezeichnet. 
Irgendwelche Tipps? Ideen? Ratschläge? 

Er zieht meine Gefühle wie es mir mit der Situation geht auch sehr ins lächerliche - habt ihr Tipps? 

LG Heni

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  Sexualisierung und Entmenschlichung
Geschrieben von: nachtkaffee - 08.09.2020, 23:17 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (5)

Wenn ich mal wieder am realen Leben nippe, fällt mir auf, wie krass das ist.. diese ganze übertriebene Internet-Sex-Blase, die sowohl Mann als auch Frau ihrer Seele beraubt, alles zur billigen, oberflächlichen Ware macht.

Es gibt eine totale Fixierung auf den nackten Körper, nichtmal in Gänze sondern auf die Genitalien und die Brüste, der Wert und die Attraktivität einer Person wird allein danach bemessen - sind die Brüste straff, rasiert sie sich die Möse, macht sie versauten scheiss mit. Gut ist, was geil ist und Dopamin ausschüttet. Substanziell nachhaltiges ist da nicht zu finden, Emotionen schon gar nicht, aber es wird mehr und mehr verinnerlicht, dass das die Werte sind, die zählen.

Abgesehen davon dass man eine Frau damit extrem reduziert, tut man das auch als Mann mit seinen eigenen Gefühlen. Mir fällt auf, wenn ich real von einer Frau fasziniert bin, auch Lust auf sie verspüre, dann richtet die Sehnsucht sich auf komplett andere Dinge - der attraktivste Körperteil ist eigentlich der Kopf; die Mimik, Stimme, die Gesten, die Augen, der Blick ins Angesicht, die Gefühle die sich in den Gesichtszügen spiegeln. Sehnsucht nach Nähe, Berührungen, Körperwärme. Sehr wichtig ist auch einfach dass man mental, so vom reden her, auf einer Wellenlänge ist. Dass man sich da gegenseitig was geben kann, der andere eine insgesamt tolle Person ist.

Die erwähnten genitalen Details spielen da keine besondere Rolle. Wenn ich eine Frau wirklich mag, spielt nichtmal Sex eine Rolle. Dann will ich in ihrer Nähe sein, sie berühren, spüren usw. Wenn ich sie haben könnte und der Preis dafür wäre, nie mit ihr Sex zu haben, wäre das in dem Moment völlig ok.

Selbst die schlimmen Finger der Weltliteratur, Don Juan etc., "lieben" die Frauen, d.h. ihren Körper, ihren Geist, ihre Seele, sie insgesamt. Selbst da dominiert eher die Faszination für die Gesamtperson und es ist größtenteils keine Fixierung auf die rein sexuelle Befriedigung zu erkennen. Klar wurde auch das Triebleben begeistert gewürdigt, aber es wird nie, oder kaum, eine Frau mal derart darauf reduziert.

Und das jetzt, heutzutage, im Internet.. wir verkrüppeln uns doch alle selber.

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  Mein Beitrag im Begrüßungsforum, jedoch in dieser Rubrik besser aufgehoben
Geschrieben von: Dimka - 06.09.2020, 12:32 - Forum: 22-29 Jahre alt - Antworten (4)

Hallo zusammen,

seid längerem lese ich mich hier durch die Foren. Ein großes Danke an alle die sich hier austauschen und sich gegenseitig helfen. Nun möchte auch ich hier meinen Beitrag leisten!

Ich bin 28 Jahre alt. Meine ersten Pornos habe ich damals in der Schule gesehen mit Freunden, das müsste mit ca. 14 Jahren gewesen sein. Seid dem hat sich der Konsum stetig gestiegen. Seid nun 14 Jahren schaue ich nahezu täglich Pornos. Vor ca. 6 Jahren habe ich das erste mal gemerkt das etwas nicht stimmt. Ponos und selbstbefriedigung schien mir immer normal, bin damit aufgewachsen und habe mir keine besonderen Gedanken gemacht. Doch dann als ich mit meiner damaligen Freundin Sex haben wollte, ging plötzlich nix. Als wäre unten alles abgestorben.

Von da an habe ich nachgeforscht und nach und nach verstanden wie kaputt dieses Angebot an Überladung von Reizen und im Grunde auch eine menschenverachtende Darstellung der Sexualität doch ist. Das absurde ist, das ich so tief drin war und so an diese Reize gewöhnt war das ich bis heute nicht den endgültigen Ausstieg geschafft habe. Doch das wird jetzt ein Ende finden.

Ich habe mehrere Veruche gestartet, nie länger als 6-7 Tage geschafft, diesen Sommer jedoch das erste mal 30 Tage hinter mich gebracht. Ich muss gestehen das es mir sehr sehr schwer fällt. Ich falle spätestens am dritten Tag in so einen Trieb das es kaum auszuhalten ist. Doch der Entschluss ist gefasst.

Akuteller Zustand: Die letzten Wochen waren mit exzessiven Konsum befüllt, sozialer Rückzug hat stattgefunden, eine starke Unsicherheit mir selbst gegenüber und allem was ich tue ist entstanden. Ich fühle mich dauerhaft wie auf Betäubungstabletten, stelle mich selbst die ganze Zeit in Frage und zweifle an mir.

Hardmode hat gestern gestartet, somit Zähle ich heute Tag 1.

Nocheinmal Danke an alle und niemals aufgeben !

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  Ein endgültiger Neuanfang!
Geschrieben von: Dimka - 06.09.2020, 11:53 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (3)

Hallo zusammen,

seid längerem lese ich mich hier durch die Foren. Ein großes Danke an alle die sich hier austauschen und sich gegenseitig helfen. Nun möchte auch ich hier meinen Beitrag leisten!

Ich bin 28 Jahre alt. Meine ersten Pornos habe ich damals in der Schule gesehen mit Freunden, das müsste mit ca. 14 Jahren gewesen sein. Seid dem hat sich der Konsum stetig gestiegen. Seid nun 14 Jahren schaue ich nahezu täglich Pornos. Vor ca. 6 Jahren habe ich das erste mal gemerkt das etwas nicht stimmt. Ponos und selbstbefriedigung schien mir immer normal, bin damit aufgewachsen und habe mir keine besonderen Gedanken gemacht. Doch dann als ich mit meiner damaligen Freundin Sex haben wollte, ging plötzlich nix. Als wäre unten alles abgestorben.

Von da an habe ich nachgeforscht und nach und nach verstanden wie kaputt dieses Angebot an Überladung von Reizen und im Grunde auch eine menschenverachtende Darstellung der Sexualität doch ist. Das absurde ist, das ich so tief drin war und so an diese Reize gewöhnt war das ich bis heute nicht den endgültigen Ausstieg geschafft habe. Doch das wird jetzt ein Ende finden.

Ich habe mehrere Veruche gestartet, nie länger als 6-7 Tage geschafft, diesen Sommer jedoch das erste mal 30 Tage hinter mich gebracht. Ich muss gestehen das es mir sehr sehr schwer fällt. Ich falle spätestens am dritten Tag in so einen Trieb das es kaum auszuhalten ist. Doch der Entschluss ist gefasst.

Akuteller Zustand: Die letzten Wochen waren mit exzessiven Konsum befüllt, sozialer Rückzug hat stattgefunden, eine starke Unsicherheit mir selbst gegenüber und allem was ich tue ist entstanden. Ich fühle mich dauerhaft wie auf Betäubungstabletten, stelle mich selbst die ganze Zeit in Frage und zweifle an mir.

Hardmode hat gestern gestartet, somit Zähle ich heute Tag 1.

Nocheinmal Danke an alle und niemals aufgeben !

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  Wie war das erste mal nach 90 tagen
Geschrieben von: bauschut - 02.09.2020, 14:18 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (1)

Ich bin mir sicher der eine oder andere hat nach diesen zeitraum einmal handangelegt um zu testen wie sich das nun anfühlt.gerne können auch die schreiben die danach sex hatten,war es eine offenbarung?fühlt mann sich wieder im zeitraumversetzt wo mann in der pubertät war?ich bin bei meinem 11 tag und ich erhoffe mir dadurch das ich wieder spass an sex habe.

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  sexuelle Fehlleitung?!?
Geschrieben von: washoff - 01.09.2020, 23:35 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (22)

Moin,

ich weiß nicht ob ich hier in der richtigen Rubrik bin, ich weiß noch nicht mal ob ich hier im richtigen Forum bin denn
es geht mir persönlich eigentlich weniger um die Sucht sondern vielmehr um meine sexuellen Begierden. Also auf das Material
auf das ich Selbstbefriedigung betreibe.
Kurzum, ich möchte das gerne verändern/umkonditionieren (sofern möglich) oder wie man das auch immer nennen möchte.

Ich bin schon sehr lange Single und glaube das der Hauptgrund darin liegt, dass ich die Frauen mit denen ich mir eine Partnerschaft vorstellen könnte,
die in meinem Alter sind und die ich eigentlich auch als hübsch ansehe, nicht sexuell anziehend finde. Anziehend in allen anderen Belangen schon aber eben nicht sexuell. Sex gehört nun mal auch zu einer Beziehung und sollte gerade dort auch Spaß machen. (Weswegen mir dieses Anliegen sehr ernst ist.)

Die Pornos die ich konsumiere wie auch meine Fantasien gehen eher in die Bereiche "Milf" ; "Gilf" wie auch in bestimmte Facetten des "Soft-BDSM".
Auch gesellt sich oft auch eine leicht exhibitionistische Seite hinzu in der es darum geht das mich andere z.B. Milfs beobachten wie ich eine andere...
(ihr wisst schon).
Kann ich nun die Pornos für das ganze verantwortlich machen? Nein, das wäre gelogen, es wäre schlicht zu einfach.
Ich hatte solche Fantasien auch schon bevor ich Internet hatte. Zumindest in abgeschwächter Form. Natürlich sind die Pornos ein Verstärker
aber sie sind eben nicht die Wurzel.

Die Frage die ich mir schon lange,- und nun hier im Forum auch euch stelle ist, "Was kann ich tun? Was habe ich für Optionen?"
Ich denke das es hier einige gibt denen es ähnlich geht und würde mich daher freuen von euch zu hören.

Viele Grüße
washoff

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  Neuanfang September
Geschrieben von: Paul - 31.08.2020, 17:51 - Forum: 30-39 Jahre alt - Antworten (9)

Hallo,


ich habe letztes Jahr eine große Klappe gehabt,nur weil ich Knapp 2 Monate durchgehalten habe. Ich dachte, ich hätte diese Sucht besiegt...
Hochmut kommt vor dem Fall..

Nun wollte ich morgen, dem neuen Monat September einen Neuanfang starten.

Der Wille ist leider schwach, und ich habe kaum mit jemanden Kontakt oder irgendwelche Gespräche.
Der Konsum ist sporadisch, 2-3 x die Woche. Das soll nun alles ein endlich ein Ende haben.

Deswegen möchte ich meine Challange hier öffentlich machen. Vielleicht wirkt das ja positiv , wenn ich weiß, da schauen
welche zu, wie weit ich komme.

Ich nehme mir jetzt spontan vor, auf SB und Pornos im Jahre 2020 komplett zu verzichten, und die Hoffnung
ab 2021 gänzlich damit aufzuhören.

Ab morgen ist Tag 1
Drückt mir mal die Daumen

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