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Sad Hilfe mit der Bedienung
Geschrieben von: anonym CD - 27.05.2015, 13:39 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (4)

Hallo zusammen  Big Grin  
Bin 17 Jahre alt und neu hier ☺
Wollte fragen ob man diesen zeiger wie lange man schon ausgehalten hat nur bei anderen sehen kann oder auch bei sich selbst ? Gibt mir nämlich viel kraft wenn ich sehe wie lange ich schon geschafft habe ?
Kann mir einer sagen wo man das sehen kann ??
Danke CD

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  Hallo Mitstreiter!
Geschrieben von: Memphis - 27.05.2015, 10:53 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (3)

Hallo Leute,

nun will ich auch mal die gelegenheit ergreifen und mich vorstellen.Ich bin 27 Jahre alt und habe mir vor gut 2 Wochen meine Pornosucht eingestanden nachdem ich bei Youtube auf das Thema gestoßen bin.Dort habe ich eine sehr gute 3 teilige Videoreihe von einem Ex süchtigen zu dem thema gesehen und bin direkt im Anschluss bei euch gelandet.....gott sei Dank! Wink

Plötzlich wurde mir klar das meine Sucht mein Sexleben und meine Sexuelle Wahrnehmung völlig ruiniert hat und alles passte auf einmal zusammen. In die Sucht reingerutscht bin ich übrigends denk ich mal durch den berühmten Coolidge Effekt sprich meine Freundin (mit der ich immernoch zusammen bin) und ich hatten Wunderbaren Sex alles war toll nur irgentwann wurde es halt etwas eintönig ich war gerade Arbeitslos und hatte Zeit sie war Arbeiten und den rest könnt ihr euch sicher denken.....RICHTIG anstatt zu sagen Schatz lass mal was neues Starten und richtig versaut werden... hab ich Depp angefangen mich wieder mehr den Pornos zu widmen die kennste ja noch von früher, da ist ja für jeden was Geschmack was dabei und schaden kanns auch nicht schließlich haben deine Kumpel ja auch jeder mindestens 50 GB Pornos auf der Festplatte (Es könnte ja sein das Internet funktioniert mal nicht) und denen sind ihre Mädchen ja auch nicht weggelaufen denn was die Frau nicht weiß macht sie nicht heiß oder?

In der Folge kahm es Irgentwann zu Erektionsstörungen beim Sex was schließlich dazu gefürt hat das wir nach einer weile nicht mehr mit einander geschlafen haben.Es wurde regelrecht zum Tabuthema jeder hat sich bei gelegenheit selbstbefriedigt (Ich vermutlich 100 mal mehr wie sie) und es wurde so gut wie gar nicht mehr darüber geredet.In jeder anderen Hinsicht führen wir beide eine tolle Beziehung um die uns auch nicht wenige beneiden (wobei die natürlich auch nicht Wissen das wir keinen Sex mehr haben).

Jetzt bin ich nach einem gescheiterten ersten versuch (bei dem ich noch Mastrubiert habe hat 5 Tage gedauert) fest Entschlossen den Reboot zu schaffen und dieses unsinnige gewichse zu Pixeln endlich zu beenden.

Abschließend möchte ich euch noch mitteilen das ihr mir jetzt schon eine Riesen Hilfe seid! Durch euch fühle ich mich nicht alleine mit meinem problem Smile Ich Wünsche euch allen von ganzem Herzen viel Erfolg bei eurem Reboot und der Gestaltung von euren neuen Leben!!!

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  Jungfräulichkeit: Vorteil oder Nachteil für Reboot?
Geschrieben von: arrow - 26.05.2015, 22:16 - Forum: Reboot und Neustart - Antworten (2)

Ja also ich bin mit 18 noch Jungfrau wurde aber von Pornos schon ziemlich zugerichtet  Undecided
Alle meine sexuellen Erfahrungen kommen also von Pornos, bis auf ein einziges mal rumknutschen auf ner Party, wobei ich mich überraschenderweise nicht blamiert habe  Big Grin
Die Pornos haben mir aber ansonsten einfach die Motivation genommen, Frauen sozusagen zu jagen.
Aber nun zu meiner Frage:
Macht es einen Unterschied im Reboot, wenn ich noch keine sexuellen Erfahrungen habe?

Freue mich auf eure Antworten  Smile

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  Der zweite Anlauf...
Geschrieben von: Patrice - 25.05.2015, 13:34 - Forum: 30-39 Jahre alt - Antworten (113)

Tach zusammen,

ich bin nun beim 8. Tag meines zweiten Anlaufs. Fast vor einem Jahr, bin ich mir bewußt geworden, dass ich pornosüchtig bin und meine erektile Dysfunktion daher rührt. Mir gelang es 90 Tage abstinent zu bleiben. Meine Erektionen wurden wieder besser, besonders mit Kondom, was ein ziemliches Problem war.

Eine positive Nebenerscheinung hatte meine regelmäßiges Onanieren jedoch: Meine vorzeitigen Samenergüsse hatte ich damit im Griff. Das war ein Problem, dass ich hatte und auch rückblickend die Ursache, die mich vor 10 Jahre in Pornosucht trieb. Zwar hatte ich während des letzten Entzugs regelmäßig Beckenbodenübungen gemacht, um dieser Sache her zu werden. Als ich mit meiner damaligen Freundin Sex hatte, erwies sich das Training als relative nutzlos.

Nun bin ich seit 4 Woche wieder Solo. Mit dem Wissen, dass ich irgendwann bestimmt mal wieder Lust auf Sex haben werde, und die Verwendung von Kondomen nicht vermeidbar ist, habe ich nun genügend Motivation durchzuhalten. Das gute ist diesmal, dass ich das Ganze mit einer größeren Gelassenheit angehe, weil ich weiß, was mich erwartet. Nur diesmal mit dem Ziel ein Jahr mindestens ohne Porno durchzuhalten, in der Hoffnung, dass es diesmal langfristig so bleiben wird. Diesmal konzentriere ich mich auf die Reverse-Kegel-Methode, da sie für mich wohl besser geeignet ist.

Bin gespannt, was die Zukunft so bringt.

Falls jemand ähnliche Erfahrungen mit vorzeitigem Samenerguss hat(te), bin ich für jeden Tipp dankbar.

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  Einschlafhilfe
Geschrieben von: cancer - 22.05.2015, 20:57 - Forum: Reboot und Neustart - Antworten (9)

Hier ein paar Tipps für einen guten Schlaf.

1. Der Organismus holt sich den Schlaf den er braucht. Ängste sind deshalb unbegründet.
2. Kein TV vor dem schlafen gehen. Lesen ist gut. Allgemein ist es wichtig einen harmonischen Feierabend herzustellen.
3. Störfaktoren beseitigen. Kein Lärm. Richtige Raumtemperatur. Kein Essen nach 20.00Uhr, kein Koffein, kein Nikotin.
4. Möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Welche Zeit für dich am besten geeignet ist, musst du selbst rausfinden.
5. Keine hektischen Aktivitäten vor dem zu Bett gehen.
6. Schaffe dir ein Einschlafritual z.B. ein Glas warme Milch trinken.
7. Das Bett sollte ausschließlich zu schlafen genutzt werden. Lesen und echter Sex (mit einem Partner) ist erlaubt.
8. Solltest du nach 30 Minuten nicht einschlafen können, solltest du aufstehen und das Schlafzimmer verlassen. Frische Luft hilft. Solange aufbleiben, bis du müde wirst (siehe Punkt 1). Sollte sich beim 2. Mal kein Erfolg einstellen, einfach wiederholen.
9. Beim nächtlichen aufwachen, nicht auf die Uhr sehen.
10. Morgens zügig aufstehen, egal wieviel Schlaf man hatte.
11. Tagsüber nicht schlafen! Kein Mittagsschlaf und wenn dann nicht mehr als eine halbe Stunde.

Erfolg stellt sich in der Regel nach ca. einer Woche ein.
Schlaft gut!

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Brick Raus aus der Opferrolle!
Geschrieben von: KeinOpfermehr - 21.05.2015, 15:58 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (2)

Mitte 2015 hab ich hier geschrieben dass ich meine Pornosucht als solche erkannt habe und mit einem harten Entzug beginne.

Ich habe seit meinem 15 Lebensjahr Pornografie konsumiert und war zu diesem Zeitpunkt 30 Jahre alt.

Der harte Entzug sollte mit einem 2-wöchigen Masturbations-STOPP beginnen. Danach wollte ich nur mehr gelegentlich und definitiv ohne Pornografie masturbieren.

Dieser Versuch basierte auf aus dem Internet grob zusammen gewürfelten Wissen und war in meinem Fall fatal, weil der harte Entzug meiner Meinung nach nur zu bewältigen ist wenn man psychisch und sozial äußerst gefestigt ist - was wahrscheinlich auf die wenigsten Pornosüchtigen zutreffen wird.

Schon nach einer Woche machte ich mir eine Top10 Liste - welche Pornos in Zukunft die einzigen sein würden, die ich noch sehen durfte.
Nach den zwei Wochen verbrachte ich eine ganze Nacht damit diese Filme im Internet zu suchen (etwa 10 Std.) und saß ein weiteres Mal masturbierend vor dem Bildschirm - es sollten noch viele dieser selbstzerstörerischen Nächte folgen!

Ich erfand daraufhin weitere dumme Regeln: Immer wieder versuchte ich den Bildschirmsex ausnahmslos auf Bilder von Filmstars zu beschränken. Doch bereits nach kurzer Zeit führte dieses Verhalten zum sammeln von Pornobildern und schließlich auch wieder zu Pornofilmen.

Mein 2-wöchiger Masturbations-STOPP endete (so traurig das ist) mit einer 1-monatigen Mitgliedschaft bei einer Pornoseite!

Im Nachhinein gesehen glaube ich, habe ich damals nur deshalb versagt, weil ich nicht auf meinen Körper gehört hatte. Ihm gewisse Grundbedürfnisse von heute auf morgen verwehren wollte und etwas plötzlich als Schwäche auslegten, was eigentlich ganz normal ist bei einem jungen Mann wie mir - die Masturbation.

Mit dem Jahresbeginn 2016 startete nun ein neuer Lebensabschnitt - erstmals ohne Pornografie! 

VERÄNDERTE SELBSTWAHRNEHMUNG:

Mein Bewusstsein hat sich dahingehend verändert dass ich meinen Sexualtrieb nun als etwas positives wahrnehme, einen Teil von mir, den ich nicht auf einen Bildschirm beschränken möchte.

Wichtig war hier auch ein Gewissensentscheid - eine Art moralischer Kodex! Die "romantischen" 60-Jahre sind lang vorbei. Pornografie ist kein Garagengeschäft mehr. Nichts was die Nachbarn von nebenan in ihrer Freizeit tun. Pornografie ist ein hartes Geschäft das in der Ausbeutung unzählige Opfer mündet. Wer sich das einmal wirklich vor Augen führt, zu diesem Thema recherchiert und Anteil nimmt, hat einen enormen Schritt zur Bekämpfung seiner Sucht getan.

Ich für meinen Teil befriedige mich nach wie vor selbst (ich komme im Durchschnitt auf 1x pro Tag, manchmal auch öfter). Auf Pornografie verzichte ich dabei mittlerweile komplett. Natürlich gibt es dabei immer noch Momente in denen ich kurz mit dem Gedanken spiele DIESEN EINEN FILM oder diese eine SCHAUSPIELERIN im Internet zu suchen. Ich für meine Teil habe dann kein Problem damit mich kurz selbst zu befriedigen, wenn der Druck sehr groß ist. Schon Sekunden danach verschwende ich keine Zeit mehr darauf an Computersex zu denken und mein Tag geht genau so produktiv weiter, wie er begonnen hat.

Ich hoffe ich kann irgendjemandem mit meiner Geschichte helfen. Ich weiß dass ich einen sehr ausgeprägten Sexualtrieb habe. Für mich muss es deshalb entweder Masturbation oder der Sex mit einer Partnerin sein. Dafür schäme ich mich nicht und ich habe es als einen Teil meines Wesens als Mann akzeptiert.

Was ich allerdings nicht mehr möchte, ist mich diesem Trieb zu unterwerfen, in dem ich Nächte hinter dem Bildschirm verbringe und energielos und kraftlos durch den Alltag gehe. Ich habe jetzt 30 Tage keine Pornografie mehr konsumiert, alles gelöscht und vertraue bei der Masturbation ganz auf meine Fantasie. 

Die Erkenntnisse die ich bisher gewonnen habe, geben Grund zur Hoffnung! Erst 1 Mal während dieser 30 Tage hatte ich ein ernstes Verlangen nach Pornografie (nach der Masturbation war dieses sofort verschwunden). Ich masturbiere sehr viel weniger und genieße es sehr viel mehr, weil es nicht mehr mit schlechtem Gewissen verbunden ist. Außerdem trete ich in der Öffentlichkeit selbstbewusster auf, da ich im Inneren weiß dass ich nicht mehr dieses "Doppel-Leben" hinter dem Computer führe und keine Festplatten mit Pornomaterial mehr horte, die es vor potenziellen Partnerinnen zu verstecken gilt!

Ich weiß dass ich weiter vorsichtig sein muss - vor allem in Zeiten, wo es mir mal nicht so gut geht. Dennoch fühlt sich das jetzt gerade nicht so an, als würde mir etwas fehlen, als würde ich auf etwas verzichten. Es fühlt sich eher so an als würde mein Leben gerade entscheidend bereichert - ein Gefühl dass ich wirklich jedem hier wünsche und dass es mir ermöglicht wieder zu hoffen und stolz auf mich zu sein!

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  Fragen bezüglich Reboot-Zeit und Sex
Geschrieben von: get-things-done - 20.05.2015, 12:27 - Forum: Reboot und Neustart - Antworten (7)

Hallo zusammen.

Ich bin neu hier im Forum und bin seit 2 Tagen in der Reboot-Phase.

Kurz zu meinem Hintergrund: Ich bin eigentlich nur per Zufall auf das Thema Porno-Sucht gestoßen und habe mich relativ schnell darin wieder erkannt. Seit ich 16 Jahre alt bin (aktuell 33) masturbiere ich eigentlich mind. 2-3 wöchentlich zu Pornographie und das ganze Prozedere ist fest in meinem Alltag verwurzelt. Was mich am meisten erschreckt hat war eigentlich die Tatsache, dass ich Laufe des Lesens immer mehr gemerkt habe, dass die Porno-Sucht der Grund dafür ist, dass das Sex-Leben zwischen mir und meiner Frau ziemlich gelitten hat in den letzten Jahren. Wir haben vielleicht 1-2 im Monat Sex, was eindeutig zu wenig ist für uns beide. Daher habe ich jetzt beschlossen den ganzen Porno-Scheiß hinter mir zu lassen und mich voll auf meine Frau zu konzentrieren.

Ich habe den Schnell-Test hier auf der Seite gemacht und bin auf die zweite Stufe gekommen die als gefährdet gilt. Glücklicherweise ist es bei mir noch nicht so krass wie leider bei manch anderen Leuten hier im Forum. Die Inhalte die ich mir angeguckt habe wurden zum Glück mit den Jahren nicht krasser, normaler 0815-Sex zwischen Mann und Frau war mein Favorit. Was ich jedoch gemerkt habe ist dass ich mehrere Tabs auf hatte um den perfekten Clip für die jeweilige Stimmung gerade zu erwischen.

Als Maßnahmen habe ich erst mal meine ganze Porno-Sammlung (etliche DVDs die ich seit Jahren ab und an mal gebrannt habe) in den Müll geschmissen und sämtliche Favoriten aus meinem Browser geschmissen.

Ich würde meine Persönlichkeit was Süchte anbelangt als eher stark bezeichnen. Ich habe auch Jahre lang geraucht und habe vor 7 Jahren aufgehört zu rauchen von heute auf morgen weil ich es wollte! Seit dem habe ich keine Zigarette mehr angepackt. Das ganze ist mir auch nicht besonders schwer gefallen damals. Ähnlich geht es mir gefühlt jetzt. Ich war letzte Woche eine Woche im Urlaub in Italien und hätte da Pornos über das Handy gucken können. Der Gedanke kam mir aber nicht ein mal. Von daher gehe ich davon aus, dass mir das Ganze nicht sehr schwer fallen wird.

Ich habe jedoch noch einige Fragen die ich hier im Forum nicht genau finden konnte:

1. Thema normale Selbstbefriedigung ohne Pornos
Sollte ich mich weiterhin selbst befriedigen ohne dabei an Pornos zu denken? Ich finde die normale Selbstbefriedigung mit Gedanken an den Partner ist eine ganz natürliche Sache. Ich hatte auch nie Probleme dabei nicht an meine Frau zu denken bzw. keinen hoch zu kriegen.

2. Thema Sex-Toys
Ich habe eine Flesh-Light, das ist so eine künstliche Vagina quasi und man kann sich damit selbst befriedigen und das Gefühl erzeugen einen geblasen zu bekommen. Der Orgasmus damit ist deutlich intensiver als normal mit der Hand. Ich benutze dieses Toy 2-3 im Monat. Es ist auch mit etwas Aufwand verbunden weil man es im Nachhinein reinigen muss etc. Sollte ich von dem Toy erst mal die Finger lassen?

3. Thema ansprechen
Ich habe meiner Frau noch nichts von meiner minimalen Porno-Sucht erzählt und auch noch nichts von dem Sex-Toy. Ich würde damit auch gerne erst mal warten und gucken wie sich die nächsten 4-6 Wochen entwickeln. Was meint ihr?

4. Sex mit Frau
Wir haben beide immer Probleme beim Vorspiel. Das Vorspiel wirkt oft verklemmt, gehemmt und nicht harmonisch. Der eigentliche Akt ist immer sehr schön und ungezwungen. Wie geht ihr romantisch an den Partner ran?

Gruß und schon mal Danke für alle Tipps und viel Erfolg an alle Betroffenen!

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  Mein weg zu einem normalen Leben
Geschrieben von: weg.davon - 16.05.2015, 23:39 - Forum: 30-39 Jahre alt - Antworten (78)

Hallo!

Vorgestellt habe ich mich ja schon. Aber ich möchte hier einfach auch ein wenig Tagebuch führen und berichten, wie es mir ergeht. Gut, eben gerade habe ich meinen dritten Tag begonnen. Das ist nicht viel, das habe ich schon oft geschafft. Aber einfach der Umstand, dass ich mich jetzt mehr mit diesem Thema auseinandersetze, begreife, was da wirklich in meinem Kopf passiert, das setzt mich gerade etwas in Euphorie.

Aber dieses viele Beschäftigen hat einen anderen Aspekt. Man liest davon, dass der kalte Entzug einfach auch Entzugserscheinungen hervorrufen wird. Klar, wir verabschieden uns hier von einer Droge. Ich lebe mit meiner tollen Frau zusammen. Und unser Verhältnis ist derzeit nicht unbedingt auf 100%, eher auf 50%. Das ist nicht gut, zumal ich einen großen Teil Schuld daran bin (und wahrscheinlich auch meine Sucht). Ich bin also dabei, an mir zu arbeiten und aufmerksamer zu sein, mehr auf sie und ihre Wünsche einzugehen.

Aber dann lese ich, das es zu den Entzugserscheinungen gehört, dass man depressiv, leicht reizbar wird. Und genau das kann ich momentan echt nicht gebrauchen. Ich habe Angst vor dieser Zeit, die bestimmt nach ein paar Tagen oder Wochen eintreffen wird. Und das beschäftigt mich gerade etwas. Also nicht NUR, wie ich die Bindung zu meiner Frau wieder aufbauen kann. Sondern diese Nebenwirkungen allgemein.

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  Zwangsneurose bei Fab
Geschrieben von: oh_man - 16.05.2015, 03:07 - Forum: 22-29 Jahre alt - Antworten (4)

Moin Freunde,

ich leide an einer Zwangsneurose. Wenn ich daran denke, dass ich nun zum letzten Mal masturbiere, dann werde ich wahnsinnig, wenn der letzte Schuss nicht beim geilsten Porno bzw. Szene gewesen wäre. Nun führt das dazu, dass ich immer weiter Masturbiere, bis der letzte Schuss der Perfekte ist.

HILFE! Das macht mich verrückt und lässt mich oft innerlich weinen!

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  Keine Pornos, dafür Prostituierte
Geschrieben von: oh_man - 16.05.2015, 03:03 - Forum: Persönlichkeitsentwicklung - Antworten (27)

Hi,

mein Problem ist folgendes:

Wenn ich lange Zeit auf Pornos verzichte, bekomme ich den Drang zu eine Thaimassage zu gehen oder sonst was, was meine Befriedigung fördern kann.

Wie ist eure Erfahrung und was kann ich tun, damit dies nicht passiert? Das ist zu Krass!!!

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