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  Erinnerung
Geschrieben von: Matrixon - 03.06.2020, 13:25 - Forum: Persönlichkeitsentwicklung - Keine Antworten

Erinnert ihr euch an eure ersten Pornografischen Bilder und Videos ?
Für die meisten ist das beim ersten Mal ein starker Kick den man bekommt. Aber unseren Gehirn reicht das irgendwann nicht mehr aus.
Die Rezeptoren im Gehirn werden mit Dopamin überflutet und so wird die Grenze für den nächsten Kick größer. Das Gehirn verlangt mehr !
Durch die Überflutung der Glückshormone wird die Blase im Kopf größer, auf ein Bild zu masturbieren wie früher reicht nicht mehr aus. 

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  Hallo leute,
Geschrieben von: Girot 45 - 31.05.2020, 14:31 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (2)

Ich bin hier, da ich das Gefühl hab es aus eigener Kraft nicht schaffen zu können. Mein größter Erfolg war 1 Monat als ich es dann wieder gemacht hab ging alles bergab. Ich hab dann immer nur ein paar Tage ausgehalten heute war es wieder eine Woche und ich bin wieder rückfällig geworden.
Kurze Informationen zu mir selbst: ich bin 21 Jahre mastrubiere und gucke pornos schon c.a seitdem ich 14 bin täglich und ich versuche schon seit November damit aufzuhören. Das schwierige für mich sind nicht die pornos an sich sondern im allgemeinen mastrubation. Wenn mich das Gefühl der geilheit kommt und ich grade im Bett liege dann kann ich mich einfach nicht zurückhalten ich finde immer wieder ein Grund anzügliche Bilder oder pornos zu schauen und dabei zu mastrubieren.
Ich habe mir jetzt gedacht ich mache es einfach so das ich schrittweise, damit aufhöre also ich hab ja jetzt quasi eine Woche ohne Fappen durchgehalten und der nächste Schritt wäre jetzt 8 Tage dann 9 Tage und so weiter...
haltet ihr das für sinnvoll? Was habt ihr für allgemeine Tipps die ihr mir geben könnt?

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  Mein Tagebuch
Geschrieben von: Marienkäfer - 27.05.2020, 17:11 - Forum: 40 und älter - Antworten (13)

Morgen ist mein erster Tag PMO 
und wie bei jeder Sucht, zb. zum rauchen aufhören, beschleicht mich eine Art von Angst und Unsicherheit - nicht nur das onanieren zu lassen, sondern auch das "in die Hand nehmen und spielen", das bei ernsthaftem PMO nicht funktionieren kann. Zwar kann ich auf Pornos leichter verzichten, aber meine Geilheit hat mich immerwieder meinen Penis in die Hand nehmen lassen. Mein Gedanke: Mit der Nudel "nur" spielen. Manchmal klappte es auch, aber irgendwann war ich so geil, dass ich "es" tun musste und der Frust war groß. 
Ich muss lernen, daß mein Penis nur zum Pippi machen da ist wenn ich PMO erfolgreich möchte - nur "spielen" gibt es nicht.
Früher hatte ich mal 
versucht 3 4 Slips gleichzeitig zu tragen, da ich zuhause gerne Joggings ohne Slip drunter trage und es natürlich nicht vorteilshaft ist wenn das Glied in der Hose hin und her schlendert - schnell ist die Hand in der Hose. Auch log ich mich selber an keine Pornos zu gucken, dafür aber Bilder von Unterwäsche suchte oder auf youtube erotische Asiatinnen in oft verführerischen Posen.

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  Meine Story
Geschrieben von: Thudu - 25.05.2020, 22:23 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich habe mich entschlossen in diesem Forum einmal meinen Fall kurz zu schildern:
Mittlerweile bin ich Mitte 30 und ich schaue Pornos seit etwa 18 Jahren... fast täglich.
Anfangs konnte ich nur unter viel Alkohol Sex haben. Zu dem Zeitpunkt bin ich aber nie gekommen.
Das habe ich auf den Alkohol damals abgeschoben.
Später habe ich dann versucht den Alkohol wegzulassen und ich kam trotzdem nicht beim Sex.
Mithilfe von viel Arbeit und dem Engagement meiner damaligen Freundin, schaffte ich dann zum ersten Mal einen Orgasmus beim Sex.
Trotzdem war es immer ein ziemlicher Kampf. Der Sex konnte schon mal bis zu einer Stunden dauern...
Oralverkehr erregt mich bis heute nicht sehr. Ich dachte immer das meine Eichel nicht sonderlich sensibel ist.
Bei einer anderen Freundin war der Sex zwar super, aber irgendwann erregte sie mich auch nicht mehr... es lag sicher an dem kontinuierlichen Pornokonsum. Es erregte mich immer total wenn sie mich beim Pornogucken zuschaute .... Sad.

Meine erste erektile Dysfunktion hatte ich dann Ende letzten Jahres:
Ich hatte mit einer Freundin Sex. Komischerweise bekam ich nur so einen halbsteifen Penis zusammen. Erstmal dachte ich mir nix davon.
Es hat dann trotzdem noch mit zwei anderen Mädels gut geklappt. Somit war das auch schnell wieder aus meiner Gedankenwelt verschwunden.
Kurz vor Corona war ich im Urlaub in Thailand und wir nahmen auch Prostituierte in Anspruch (nicht sehr rühmlich, ich weiß Sad ).

Beschreiben kann ich es nur als sexuellen Overload. In 2 Wochen hatten wir zig unterschiedliche Sexualpartner:
normalen Sex, Gruppensex oder auch Blowjobs an der Bar... es war wirklich heftig.
Am letzten Abend bekam ich dann kaum mehr eine Erektion. Nur mithilfe von viel Kopfkino gings dann...

Vor einigen Wochen habe ich dann ein nettes Mädel kennengelernt, aber ich fand sie sexuell leider einfach gar nicht mehr anziehend. 
Der Sex hat zwar anfangs ganz gut hingehauen, aber trotzdem war es eher fremdgesteuert und ich glaube das mein Penis auch ziemlich schnell mal erschlaffte.
Grundsätzlich muss ich halt sagen, dass ich in der ganzen Zeit die ganze Zeit auf Pornos mastubierte....
Die Pornos erregen mich zwar noch, aber auch nicht mehr so wie frühers. Der Penis ist zwar noch steif, aber auch nicht mehr so 100%. Das ist wenigstens meine Vermutung.

Ich glaube das ich ganz dringend einen solchen Reset brauche, weil ich gar nicht mehr die Frauen als Frauen schätze, sondern sie fast nur noch als Sexobjekte sehe und nicht mal das erregt mich mehr sonderlich... was meint ihr?

Sry, dass ich hier so offen war.

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  Rückfälle
Geschrieben von: Melli - 25.05.2020, 21:10 - Forum: Reboot und Neustart - Keine Antworten

Hallo zusammen, ich habe hier ein Thema mit dem ich nicht ganz klar komme. Ich bin seit sieben Monaten mit einem Mann zusammen, der mir bereits ganz am Anfang gesagt hat dass er Eine Pornos sucht hat oder hatte. Seit einem Jahr läuft es wohl ziemlich gut er ist in Therapie und hat auch sonst noch ein paar Sachen am laufen die ihm dabei helfen sollen Endgültig weg zu kommen. Er hat mir auch gesagt dass es immer mal wieder Rückschläge geben kann, aus denen er aber lernt. In der Zeit in der wir zusammen sind war er circa fünf mal wieder auf diesen Seiten und hat mir das dann auch gesagt. Er hat auch eine Kindersicherung auf seinem Laptop. Ich weiß dass er unbedingt davon weg kommen möchte, weil das sagt er dauernd. Trotzdem kommen immer wieder so Angriffe und wenn sie nicht groß sind kann er gut damit umgehen. Er denkt dann an andere Dinge oder beschäftigt sich mit was anderem und dann ist es ziemlich schnell vorbei. Jetzt war aber eine Situation in der ich nicht so recht weiter weiß. Ihn hat wohl eine frühere Bekannte aus dieser Zeit angeschrieben und direkt gefragt ob sie sich mal wieder verabreden können um Sex zu haben. Am Ende hat er dann geschrieben dass er das nicht mehr möchte,
Und so nicht mehr leben will. Er hat mir nicht gesagt was genau passiert ist aber hat gesagt das er heute wieder eine ziemliche Anfechtung hatte die zum Schluss gottseidank gut ausgegangen ist. Ich hab die nicht mehr näher nachgefragt.Nach einiger Zeit sind wir doch auf das Thema gekommen und er hat mir dann gestanden dass er ein paar Tage später dieser Frau geschrieben hat. Es war wohl nur Small talk weil er ziemlich schnell gemerkt hat dass er wieder einen Fehler macht und hat er dann noch mal gesagt dass er damit nichts mehr zu tun haben will und er auch nicht mehr möchte dass sie irgendwie Kontakt haben. Als ich das erfahren hab war ich schon ziemlich Sauer und verletzt. Einerseits über die Tatsache dass er diese Frau  von sich aus geschrieben hat und darüber dass es mir nicht direkt gesagt hat. Ich hab ihn dann gefragt ob er an solchen Momenten nicht an mich denkt und was das alles anrichtet. Er meinte dann er schämt sich für sowas und und möchte mich nicht unbedingt mit sowas belasten weil es eine Sache ist die er selbst mit sich ausmachen muss. Für ihn ist es auch ein Erfolg gewesen wie er reagiert hat. Jetzt zu meiner Frage. Er sagt wenn dieser Moment kommt dann vergisst man alles und man ist einfach nur noch von diesem Suchtdruck gesteuert es ist wie ein ne richtige Anfechtung die man in dem Moment nicht mehr in den Griff bekommt. Man denkt da an gar nichts. Erst wenn sich der Verstand oder das Gewissen wieder einschaltet merkt man was man da gerade tut. Ist es wirklich so das man in solchen Momenten oder in diesen paar Minuten nicht anders reagieren kann? Kennt das jemand? Ist es so schwer zu reagieren oder anDie Menschen zu denken die man liebt? Ich kann das ganz und gar nicht nachvollziehen. Vielleicht kann mir ja jemand erklären was da abläuft in diesen Minuten?
Vielen Dank für eure Antwort

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  Youtube als Pornoersatz?
Geschrieben von: Marina1988 - 24.05.2020, 20:56 - Forum: Pornosucht und Nofap Allgemein - Antworten (3)

Hallo zusammen,

Ich bin Angehörige eines (ehemaligen?) Pornosüchtigen.

Mein Mann war über Jahre Süchtig und hat mehrfach versucht den Kreislauf zu durchbrechen. Ich hatte dann angefangen ihm zu vertrauen und wir hatten ca ein halbes Jahr Ruhe. Er sagte, dass er nichts mehr konsumiere und auch anhand seiner verbesserten Stimmung dachte/hoffte ich, dass sich das Thema erledigt hat.

Ich muss dazu sagen, dass mein Mann immer den Hang hatte, sich intensiv mit den Frauen zu beschäftigen. Beispiel: Ein Film mit einer attraktiven Frau, Google geöffnet, Bilder gesucht, immer bessere Bilder gesucht usw... Meines Empfinden nach, hat sich die Pornosucht eher als "Internet-Sexsucht" dargestellt.

Nun habe ich gestern (wollte Youtube schauen und er war noch mit seinem Konto verknüpft) gesehen, dass er hauptsächlich Tanzvideos konsumiert, Twerken, "erotische" Musikvideos usw...Er schaut sich also Massenweise Videos an, die ihn musikalisch nicht interessieren, sondern ich habe die Befürchtung, dass hier ein Übergang von Pornos zu "erotischen" Musikvideos stattgefunden hat.

Nun die Frage an die "Experten": Wie seht ihr das? Kann man davon ausgehen, dass er wieder der Sucht verfallen ist? Sind Youtube Videos weniger schlimm als echte Pornografie, oder steckt da quasi der gleiche Effekt dahinter?

Ich habe natürlich gleich einen Streit angefangen, da er nun schon zum sechsten Mal wieder Probleme hat, obwohl er immer sagt, dass er damit aufhört Ich muss auch noch hinzufügen, dass er nur ganz sporadisch Sex möchte meist ist er z.B zwei Wochen lang völlig unempfindlich gegenüber Reizen und dann plötzlich kommt ein Tag, da wirkt er total überempfindlich. Falls wir dann miteinander schlafen fühlt es sich so an, als würde er einen Schalter umlegen und Sex ist für ihn Tage-oder Wochenlang eher unangenehm..

Ich danke euch schon mal herzlich für eure Antworten..

LG Marina

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Sad Tagebuch 12.5.2020
Geschrieben von: even197323 - 12.05.2020, 22:30 - Forum: 40 und älter - Antworten (1)

Hallo,heute ist mein erster Tag seit 20 Jahren pornosucht ,wo ich probiere mit diesem inneren Schweinehund fertig zu werden,ich wurde heute erwischt von meiner Frau,und um meine Ehe zu retten fange ich mit Therapie an,und Medikamenten,ich fühle mich so elend, Schuldgefühle sind an der Tagesordnung,ich Frage mich nur was ich tun soll um diesen Dopamin Ersatz zu bekommen,ich schaue Pornos ohne zu masturbieren,und das beschert mir Glücksgefühle,ich habe viel gelogen um meine Sucht zu verbergen,hatte es fast ein Jahr geschafft,und wurde wieder rückfällig,meine Frau hat mir das nicht geglaubt das ich Clean war,weil jeder weiss das wenn man einmal lügt dem glaubt man nicht auch wenn er die Wahrheit spricht,meine Kinder 17,19 haben mich als dreck bezeichnet ,was mir sehr sehr weh getan  hat ,und ich mich Hundeelend fühle ,darum habe ich den Entschluss genommen und diese pornosucht endlich in den Griff zu bekommen ,was sicherlich nicht einfach ist...... Fortsetzung folgt

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  Pornosucht seit 18 jahren
Geschrieben von: even197323 - 12.05.2020, 14:13 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (6)

Hi,ich bin pornosüchtig,bin verheiratet seit 20 Jahren ,und möchte endlich davon loskommen,weil meine Ehe auf dem Spiel steht,probiere jetzt Therapie , Medikamente zu nehmen ,weil es ist wirklich eine Todesfalle für die Ehe,es ist nicht das ich meine Frau nicht liebe,es ist immer wenn ich pornos gucke  ein Glücksgefühl,meine Söhne sagen mir ich wäre der letzte dreck dass ich sowas schaue ,das Problem ist wenn ich dieses Glücksgefühl nicht bekomme,ich es dann heimlich schaue ,und wurde schon etliche Male erwischt,aber jetzt ist der Punkt gekommen wo ich durchgreifen muss,und ich habe schreckliche Schuldgefühle,aber dieses Mal zieh ich das voll durch, für meine Familie Smile

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  Jetzt aber richtig...
Geschrieben von: Jakob - 02.05.2020, 14:36 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (2)

Hallo zusammen,

ich heiße Jakob und bin 19 Jahre alt. Davon ca. 4 Jahre pornosüchtig. Und ich weiß dass ich daran jetzt endlich etwas ändern muss, weil ich mir ansonsten noch mein ganzes Leben kaputt mache. Meistens ist es so 5-6 mal die Woche und wenn dann oftmals auch 1-2 Stunden lang oder am Wochenende gab es auch schon mal Tage, an denen ich sogut wie nur Pornos geschaut habe.

Vor ca. einem Jahr wurde mir die Sucht dann bewusst, aber ich hab die Konsequenzen immer heruntergespielt. Denn offensichtliche Auswirkungen in Form von erektiler Dysfunktion habe ich nicht. Bei mir ist das ganze mehr psychisch. Ich konnte z.B. nie wirklich viel Motivation für die Schule aufbringen, wenn es nicht unbedingt sein musste. Und bei sozialem Kontakt sieht es ähnlich aus. Ich hatte keine wirklich enge Freunde, immer nur Schulbekanntschaften, mit denen man sich dann zwar in den Pausen unterhalten hat aber mehr nicht. Dementsprechend hab ich auch nie wirklich eine "gesunde" Sexualität erlebt und bin noch Jungfrau. Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Sucht mir irgendwie meine Jugend zerstört hat und ich nie die gleichen Fehler/Erfahrungen wie andere in diesem Alter machen konnte. 
Vor einem halben Jahr habe ich dann schließlich beschlossen, dass ich daran etwas ändern muss. Seitdem versuch ich es immer wieder mit noFAP aber mehr als 10 Tage habe ich es bisher nicht durchgehalten. Deshalb bin ich jetzt hier, um das ganze diesmal etwas professioneller anzugehen. Ich hab jetzt einen Schlachtplan entwickelt, wie ich Situationen vermeiden kann, in denen es normalerweise zu Pornokonsum kommt und hoffe es damit zu schaffen.

Liebe Grüße,
Jakob

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  Verzweifelt, aber nicht hoffnungslos...
Geschrieben von: Gojira1992 - 01.05.2020, 10:35 - Forum: Begrüßungsforum - Antworten (3)

Hallo zusammen!

Ich finde es toll, dass dieses Forum wieder aktiv ist. Ich hoffe, der Austausch wird mir helfen können endlich dieses Elend mit der Pornosucht zu beenden.
Ich kann gar nicht sagen seit wann ich intensiv Pornos schaue, bestimmt seit ich 15 bin oder so. Früher war das für mich alles normal und gehörte dazu. Macht schließlich jeder. Erst mit 23 habe ich festgestellt, dass ich mir mit meinem Pornokonsum schade. Exzessives masturbieren, mehrmals am Tag, hintereinander. Hinzu kam dass ich als junger Erwachsener zusätzlich gesundheitlich auf verschiedenen Ebenen Probleme hatte, die dazu beigetragen haben, dass es schlimmer wurde. Als ich meine erste Freundin mit 23 hatte und wir Sex haben wollten, ging nichts. Keine Erektion, vielleicht zu 60%, aber niemals genug um Sex haben zu können. Es war peinlich und es klappte auch die nächsten Versuche nicht. Da wurde mir klar, dass ich ein Problem habe. Aber jetzt bin ich 27 und hänge immer noch an Pornos. Meine letzte Beziehung habe ich dadurch auch kaputt gemacht, weil es wieder nicht mit dem Sex klappte. Im Prinzip bin ich noch Jungfrau.

 Es gab schon oft Phasen, mal 1 Monat, mal 2 Monate, Rekord waren ca. 100 Tage, wo ich frei von Pornos war.  Aber ich bin rückfällig geworden, weil ich manchmal einfach verzweifelt bin und denke, dass es mit einer Beziehung und richtigen Sex nie klappen wird. Dann greife ich wieder zu Pornos um runterzukommen. Hier spielen auch wieder andere gesundheitliche Aspekte eine Rolle, die mir zu schaffen machen. Ich habe einfach Angst, dass ich nie mehr eine normale Erektion bekomme und auf Dauer geschädigt bin. Hoffnung habe ich aber, da es auch in den letzten Monaten vereinzelt mal Erektionen ohne irgendwelche Einflüsse gegeben hat. 

Aktuell treffe ich mich auch mit einer Frau, aber wie soll ich sexuell anziehend sein, wenn ich nicht dazu in der Lage bin? Dating mit Erektiler Dysfunktion ist nicht so leicht. Wie soll das funktionieren und welche Partnerin geht mit einem da durch? Und dann ziehe ich mich oft wieder runter, die Hoffnung ist wieder kurz weg und ich werde rückfällig. Das geht jetzt schon wieder Monate so. Aber ich möchte jetzt mit diesem Forum einen neuen Anlauf wagen. Habe es schon schließlich ein paar Mal geschaft länger pornofrei zu bleiben. Das möchte ich jetzt endgültig schaffen. Es erstaunt mich immer wieder, wie viele mit diesem Problem kämpfen. Bei manchen Texten denke ich, das könnte ich sein.

In diesem Sinne, gemeinsam raus aus diesem Sumpf!

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