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Erster Anlauf - Tag 10
#31
Danke Hans, du bist mir auch ein Vorbild! Es freut mich, wenn ich etwas weitergeben kann von dem, was mir hilft.

Gestern war ich bei der Präsentation eines Buches mit Kindergeschichten, das ich für eine Volksschulklasse gestalten durfte. Das hat mich sehr berührt. Ich bekomme selten Rückmeldung für meine Arbeit. Umso schöner war es, wie Kinder, Eltern, Lehrer und sogar die Direktorin mir gedankt haben. Ich merke, dass ich positiv gestalten kann und dass es auch ankommt. Außerdem bin ich den anderen auf Augenhöhe begegnet und kam mir nicht mehr so minderwertig vor. Langsam werde ich erwachsen. Und die Kinder haben mich auch begeistert. Smile

Heute habe ich einen Dankesbrief an die Kinder und Lehrerinnen geschrieben. Einen Absatz daraus möchte ich wiedergeben:

Zitat:...
Was ich jedem einzelnen noch persönlich mitgeben möchte: Du hast die Möglichkeit, mit deinem Leben eine Geschichte zu erzählen. Wahrscheinlich hat sie schön begonnen, vielleicht war es auch schwierig. Immer gibt es Kämpfe zu bestehen und Abenteuer zu erleben. Aber egal, wie es begonnen hat, du allein entscheidest, ob dein Leben eine gute Geschichte wird oder nicht!

Viele hier im Forum hatten keinen guten Start ins Leben. Wurden verwundet oder ignoriert. Ich auch. Dennoch geht es weiter. Ich möchte mit meinem Leben eine gute Geschichte erzählen. Ich kämpfe gerade den größten Kampf meines Lebens. Und werde heute einen weiteren siegreichen porno- und masturbationsfreien Tag hinzufügen.
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Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Ez 36,26)

Feb-Aug 2017: 211 durchgehend pornofreie Tage
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#32
Wow! Mein Counter sagt 16.616 Tage und 16 Stunden. Das sind 45 Jahre. Ich nehm das mal als Ziel. Big Grin

Tag 39

Die letzten 4 Tage ist viel passiert. Zuerst hatte ich ein Abschiedsgespräch mit der Dame. Es war nicht so leicht für mich und sie hat nicht verstanden, dass es mir schwer fällt. Mein Ego kämpft noch mit dem abgewiesen werden. Aber es war gut zu reden.

Am Samstag habe ich zum ersten mal selbst einen Ausflug in die Berge organisiert. Ich war mit einem Freund im Bergland nicht weit von meinem Wohnort wandern. Die Natur und das Gespräch haben mir gut getan. Und es war so einfach: Möglichkeiten erkunden, Ort und Tour auswählen, Freund fragen, aufbrechen... Warum hab ich das nicht schon früher gemacht? Vielleicht war das mein Ich-bin-so-arm-und-ein-Opfer-der-Umstände-denken. Gestalten ist irgendwie gar nicht so schwer. Man muss nur den Willen haben.

Ab Sonntag nachmittag und gestern ist es mir aber gar nicht so gut gegangen. Ich war traurig und irgendwie depressiv. Dennoch hab ich mich nicht zurückgezogen, sondern eine Freudin zum Gespräch getroffen. Gestern nacht war ich leicht in Versuchung wieder Bilder anzusehen. Ich konnte dem Impuls aber widerstehen.
Heute wars wieder besser. Es bleibt ein auf und ab.


Soweit von mir. Ich bleibe am Weg mit euch!
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#33
Tag 41

Gestern war ich wieder total unten. In der Früh hatte ich plötzlich volle Rückenschmerzen. Vielleicht vom Training am Vorabend. Dann war alles irgendwie mühsam, bei der Arbeit war ich langsam. Und doch auch hier Zeichen der Hoffnung. Am Abend ist ein guter Freund vorbeigekommen. Wir haben zusammen gegessen und geredet. Er hat Anteil an meinem Kampf um ein neues Leben, ich habe ihm davon erzählt. Auch er sucht seinen Weg. Das verbindet uns. Die Gemeinschaft hat mir gut getan.

In der Nacht habe ich von Pornografie geträumt. Es ist immer noch in meinem Kopf. Kein Wunder nach der langen Zeit. Aber ich hab es unbeschadet überstanden.

Heute war es wieder besser. Ich habe mich künstlerisch betätigt und aus ein paar Fotos, die ich gestern gemacht habe, ein Symbolbild für meinen Weg zurück ins Leben gemacht. Es ist schön geworden und trägt den Titel "Lazarus, komm heraus".

Heut hab ich noch was tolles gemacht: Ich habe mir ein neues Fahrrad bestellt!! Ein wunderschönes, praktisches. In einem Monat wird es geliefert. Irgendwie auch ein Zeichen für meinen Neuanfang. Ich lasse das Alte zurück. Wobei die Entscheidung nicht so leicht war. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad und habe mir überlegt, ob ich mir so ein Stück Luxus gönnen soll. Dann las ich ein einer Zeitschrift. Dort stand etwas über Möbel:
Zitat:Ich brauch nicht viel. Drum dürfen meine paar Möbel auch was kosten. Und gute Möbel, gute Materialien gut verarbeitet, halten "ewig". So sind Möbel wertvoll. So dürfen sie auch etwas kosten. Denn mit den Billigmöbeln geht vieles verloren, was wir eigentlich gerne hätten - Arbeitsplätze, handwerkliches Können, Ausbildungsplätze für die Jungen, die gestalterische Vielfalt, die Dauerhaftigkeit, die Reparierbarkeit usw. Wir können das Leben nicht zwingen, aber wir können unseren Lebensraum pflegen und das macht Sinn. (http://www.gea.at)

Dieser Text hat mich motiviert. Ich brauch auch nicht viel. Aber was ich habe, soll gut sein und nachhaltig. So freu ich mich auf ein gutes, nachhaltiges, reparierbares, schönes Fahrrad. Ich hoffe, es wird mir nicht so schnell gestohlen. Ich werde darauf acht geben.

Was hat das mit meiner Pornosucht zu tun? Vielleicht nicht viel. Vielleicht aber doch. Ich bekomme wieder Geschmack auf die Welt. Und investiere in Dinge, die mir wichtig sind. Ich riskiere etwas. Ja, ich denke, es hat viel mit meinem Ausstieg aus der Pornosucht zu tun.
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#34
Bei mir is es absolut ähnlich. Ich bin mir sicher, dass deine Aufbruchsstimmung durch den absoluten Verzicht auf illusionorischen Sex zu tun hat. Ich merke selber wie viel intensiver ich das Leben genieße und alles was ich jetzt tue hätte ich vor 4 Wochen nich mit der vollen Überzeugung getan. es tut so gut zu merken wie der Geist und die Gedanken frei werden.
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#35
Tag 44


Oh. Jetzt hab ich den ganzen Text gelöscht, den ich gerade geschrieben habe. Hm. Soll vorkommen. Also ich versuchs nochmal.

Ich freu mich über meinen 44. Tag! Morgen habe ich die Hälfte von 90. Wer hätte das gedacht vor 45 Tagen?

Wieder ein Wochenende fast vorüber. Ich habe es einigermaßen gut gestaltet. Freitag abend habe ich zu einem Filmabend eingeladen. Herr der Ringe, Teil 1. Sehr inspirierend für kämpfende Menschen...

Gestern habe ich geholfen das Pfarrfest vorzubereiten. Es ist schon etwas besonderes, gemeinsam mit anderen Männern körperlich auf ein größeres Ziel hin zu arbeiten. Ich gebe ein Stück von mir. Zeit, Kraft, Energie. So wird meine Geschichte Teil einer größeren Geschichte. Ich habe das schon genossen.
Am Abend war ich dann noch mit dem Fahrrad in der Natur. Diesmal war es anders als sonst. Ich fühlte mich nicht mehr so gehetzt, wie sonst so oft im Alltag. Wie ein König bin mich mit meinem edlen alten Oldtimer-Fahrrad dahingeschwebt. Das war richtig meditativ. Dann war ich noch zu fuß in der Natur unterwegs. Auch hier ein neues Grundgefühl. Zum ersten mal fühlte ich: Ich bin genug. Sonst ist mein Gefühl eher: Ich bin nicht genug. Ich muss mich beweisen. Ich brauche die Zustimmung von anderen.

Heute war ich beim Pfarrfest. Auch das eine neue Erfahrung. Ich weiche sonst Festen und größeren Veranstaltungen lieber aus. Und verstecke mich. Aber diesmal war ich sehr lange. Und habe mich auf Begegnungen und Gespräche eingelassen, obwohl ich nicht so gut drauf war. Ich merke, es geht nicht nur um mich. Auch andere kämpfen und haben es nicht leicht. Das relativiert manches.

Ich war auch in Versuchung. Nachdem ich gestern einer hübschen Frau gegenüber gesessen bin und ich alleine zuhause war, sind meine Gedanken in eine eindeutige Richtung abgaloppiert. Eine kalte Dusche hat mir geholfen und mich wieder runter gefahren.

Dann auf in eine neue Woche!
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#36
Hallo eleasar, ich bin neu dabei im Forum und habe deine Entwicklung mit grossem Interesse gelesen. Ich finde du schlägst dich grossartig. Als Freundin eines Pornosüchtigen (der ebenfalls hier im Forum ist) kann ich nicht gross über Tipps etc reden, jedoch hat mich der Teil mit deiner besonderen Dame berührt. Ich kann verstehen wie schwer dieser Bruch zu verkraften ist, jedoch möchte ich dich darin bekräftigen, so wie du schon gesagt hast, nicht aufzugeben. Als Frau kann ich gut verstehen wie schwierig es ist eine Beziehung mit einem pornosüchtigen Mann zu führen. Eine Beziehung wie sie sich die meisten Menschen wünschen ist in diesem Fall gar nicht möglich. Deshalb, immer wenn du einen schwachen Moment hast, denk an deine Zukunft. Denk daran wie schön es wird wenn du die Sucht überstanden hast und deine Sexualität mit einer Frau (oder Frauen) ausleben kannst. Aus deinen Einträgen geht heraus dass du dich wie jeder Mensch nach Nähe sehnst. Diese Nähe ist nur möglich wenn du stark bleibst.

Ich drücke dir die Daumen und glaube ganz fest an dich! Ich kenne dich zwar nicht aber aus deinen Einträgen geht eine grosse Stärke hervor.
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#37
Hallo Nina!

Danke für deine Nachricht! Es berührt mich, was du schreibst. Ich denke, gerade deine Sicht als Frau und selbst Co-Betroffene ist für mich und viele andere Süchtige sehr wichtig. Ich hätte von mir selbst aus nie so schnell den Weg in dieses Forum genommen oder mich überhaupt ernsthaft als Süchtigen wahr genommen, wenn nicht eine Frau gewesen wäre. Erst die Tränen einer Frau haben mir bewusst gemacht, was für ein Leben ich eigentlich lebe. Und dass es nicht das Leben ist, das ich führen möchte! Und erst nach dieser Begegnung war ich wirklich entschlossen: So gehts nicht weiter! Ja, ich war schon vorher auf dem Weg heraus. Aber ich habe immer noch eine Halbherzigkeit gelebt.
Es ist leicht zu sagen, mein Pornokonsum schadet ja niemandem, außer vielleicht mir selbst. Aber das ist eine Lüge. Pornografie zerstört auch Beziehungen.

Du hast recht: Nähe ist nur möglich, wenn ich stark bleibe. Das habe ich auch vor kurzem gelesen: Liebe setzt Stärke voraus. Dort will ich hin. Zu dieser Stärke.
Auf meinem Nachtkästchen habe ich ein Bild stehen. Von einem Mann, der eine Frau in seinen Armen hält. Der Mann ist stark und die Frau schön. Und immer wenn ich dieses Bild ansehe, denke ich mir: So will ich sein! Stark und Halt gebend. Erst wenn ich das bin, bin ich auch bereit für eine Frau bzw ein Leben der Hingabe.

Ich wünsche dir, dass auch dein Freund den Ausstieg schafft. Ich habe auch deine anderen Postings gelesen. Du schreibst, du hattest nie den Gedanken ihn zu verlassen. Ich weiß nicht viel über Co-Abhängigkeit. Aber ich denke, du solltest vorsichtig sein und auf dich selbst acht geben. Du kannst deinen Freund nicht retten, wenn er das nicht selbst will und für sich Verantwortung übernimmt. Und darum geht es im letzten. Um Wollen und Verantwortung. Ich wünsche dir/euch, dass ihr einen guten Weg findet!

----

Tag 46

Still und heimlich habe ich die Hälfte der 90 überschritten. Still beginnt ein neues Leben.
Heute nacht hatte ich einen Traum. Ich träumte, dass eine Porno-Seite auf einem Bildschirm erscheint, ohne mein zutun und dass es mich erregt hat. Und dann habe ich auf das "Schließen" Symbol geklickt. Das macht mir Mut. Selbst im Traum kämpfe ich mittlerweile gegen die Porno-Scheinwelt.

Heute war ich im Gefängnis. Ich besuche dort regelmäßig einen Gefangenen, zum einen aus meinen Glauben heraus. Jesus sagt: Ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht. Zum anderen aber auch wegen meiner eigenen Geschichte. Weil ich mich selbst als Gefangenen der Sucht erlebe. Bzw seit 45 Tagen als Ausbrecher! Wink 
Der Beamte meinte: Früher gab es kaum Sexualstraftäter, heute sind es 20% der Insassen. Das gibt mir zu denken. Wohin geht eine Gesellschaft, die ihre Triebe nicht mehr unter Kontrolle hat? Doch nur in den Abgrund. Zerstörung, Misstrauen und Dunkelheit auf allen Ebenen. Dort will ich nicht hin.

Ich will ein Mensch der Hoffnung sein! Und bleibe weiter im Kampf mit euch verbunden.
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#38
Tag 49


Letzte Nacht habe ich wieder geträumt. Wieder sind pornografische Bilder aufgetaucht und ich musste mich bewusst abwenden. Es war schwer, aber es ist mir gelungen. Es scheint, als würden mich die Bilder verfolgen.

Heute war ich eher depressiv drauf. Niedergeschlagen. Nach der Arbeit war ich noch in der Hl. Messe und im Gebet. Jetzt geht es mir wieder besser. Gott richtet auf.

Morgen bin ich bei einer Hochzeit im Verwandtenkreis eingeladen. Ich begegne meiner Familie, Onkeln und Tanten, zu denen ich kaum mehr Kontakt habe. Ich habe mir überlegt, nicht hinzugehen. Das wäre einfacher. Aber einfacher ist nicht immer richtig. So gehe ich doch. Wer weiß, wann ich sie das nächste mal wiedersehe? Die Zeit ist kurz und Begegnung immer auch eine Möglichkeit für etwas neues. Mal schauen...

Ansonsten lese ich Bücher über Pornografiesucht und die Hintergründe. Wenn es gut ist, werde ich euch davon berichten.
Und ich versuche geduldig zu bleiben. Das ist nicht immer leicht. Ich hätte gerne alles und sofort. Aber es braucht Geduld um zu reifen und totgefahrenes Leben neu erblühen zu lassen.
Oder um es in den Worten Rilkes auszudrücken:

Man muss den Dingen
die eigene, stille, 
ungestörte Entwicklung lassen,

die tief von innen kommt,
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen -

und dann

gebären ...

Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen
des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.
Er kommt doch!





Dann auf ins Wochenende! Ich bleibe in Gedanken und im Kampf mit euch verbunden!
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#39
Hi eleasar.

Ich wünsch dir einen schönen Tag morgen. Eine Hochzeit ist immer eine freudige und emotionale Sache und wird dir bestimmt helfen, die depressiven Gedanken zu vertreiben. Wenn man Verwandte schon lange nicht mehr gesehen hat, hat man sich ja vielleicht auch viel zu erzählen. Genieße einfach die Zeit.
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#40
Hallo Hans und alle, die das lesen!

Du hattest recht, die Hochzeit war sehr schön! Ich hatte viele gute Begegnungen. Ich hab sogar getanzt und Frauen zum Tanz aufgefordert und damit riskiert, abgewiesen zu werden. Was auch passiert ist. Dodgy Aber es ist besser, abgewiesen zu werden, als es gar nicht zu versuchen. Big Grin Mich meinen Verwandten zu stellen und mich nicht zu verstecken, war auch richtig. Ich laufe nicht mehr davon.

Bei meinen Eltern war es auch gut. Meine Stimmung ist wieder besser. Ich bin doch auch reich beschenkt, auch wenn ich das nicht immer so erkenne.

Mittlerweile hab ich Tag 51 erreicht. Eine neue Woche liegt vor mir. Ich bin zuversichtlich.

Und bleibe weiter im Kampf mit euch verbunden.
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