Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Dritter Anlauf
#11
Ja Du auch. Kann ja nicht mehr so weitergehen.
Zitieren
#12
7. TAG.

Keine wirkliche Gefahr, obwohl zu Hause und leicht unzufrieden.
Hab noch Laufen auf dem Programm, wenn es mal aufhört hu regnen. Eine sehr gute Alternative.


Ist nicht viel los heute. Außer um 8 essen gehen.
Pornos sind aber keine Option, die Überzeugung und Aussicht auf die psychichen und physischen Verbesserungen alleine verbieten das.
Zitieren
#13
TAG 10.

Die ersten Tage sind sehr einfach gewesen.
Das "Warum", mein Fundament, hat selbst in Stresszeiten dafür gesorgt, dass Pornos nicht als Vermeidung für schlechte Gefühle in Frage gekommen sind.
Mit "Warum" meine ich, dass ich immer im Bilde habe, wieso ich aufhören will.
An der Front steht die Verbesserung des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit, mich selbst unter Kontrolle zu haben und nicht fremdsteuen zu lassen.
Mein Fokus liegt auf dem, was mit mir ist, wenn ich den Reboot hinter mir habe. Das projiziert sich bereits in den heutigen Alltag und das gute Gefühl wäre zerstört, sollte ich Rückfällig werden. Darum haben es Pornos schwer mit mir.

Dazu sei gesagt, dass ich bereits Reboot Erfahrung habe.
Irgendwas mit 100 Tagen waren es schonmal.
Jedesmal hat ein Rückfall genügt um mein Gehirn wieder in alte Muster fallen zu lassen.
Immer wieder war es der präfrontale Kortex im Gehirn, der Ausreden findet und den selbstbestimmten Willen quasi aussetzt, der einen dann überrumpelt.
Das ist die Situation, wenn man selbst völlig überzeugt ist, es ist ja egal, nur einmal.... Also ein klassisches Craving.

Wie dem auch sei, ich merke, wie Stolz sich breit macht und ich besser drauf bin.

Zeitgleich habe ich das Rauchen gestoppt und das (regelmäßige) Laufen angefangen.
Mit Einsteigertrainingsplan. Dieses mal als Langfristziel ohne jegliche Überforderung und Leistunsmuss-Willen.

In diesem Sinne. Heute gibt es etwas zu feiern.
Gut daß ich keinen Alkholol mag! (nicht gut beim Reboot, provoziert Rückfälle)

Viel Erfolg uns allen weiterhin!

Gruß
Zitieren
#14
Hey freut mich für dich Smile
hört sich gut an. mach weiter Wink
Zitieren
#15
Bäh!
Schlechter Tag. Ging gut los.
Dann starker Launen Abfall in die Depression ( die mich verfolgt wie ein treuer Hund ).

Jetzt sitz ich rum, bin körperlich erschöpft und höre meinem Tinnitus zu, während meine Gedanken sich um diese blöde Krankheit drehen, die ich habe.
Pornos würden da nichts helfen. Ohne Pornos Hand anlegwn auch nicht. Kann also gut darauf verzichten. Werde auch sauer wenn ich darüber schreibe, weil die Pornos sicherlich ihren Anteil zu depressiven Symptomatiken, Gereiztheit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung zu tun haben.
Vor allem jetzt, im Entzug. Während ich einen Antidepressiva-Wechsel vollführe. Bevor ich den startete, sagte ich mir, das wird bestimmt kommen. Na ja sonst war es auch nicht viel besser.
Hoffe auf bessere Stimmung, wenn die Dopamin Rezeptoren wieder regeneriert sind und ich weg von den Pörnz bin.

Gruß
Zitieren
#16
Wegen nicht schlafen können einmal Hardmode verlassen.
Na ja, der war eh optional.
Zitieren
#17
Und täglich geht es weiter...
Pornos sind raus aus dem Bewusstsein.
Dafür reale Fantasien über reale Frauen, insbesondere im Halbschlaf.
Da passiert was. Selbst Fantasien stellen zufriedener als Pornos.

Schlaf ist auch (relativ) ok wieder.
Tagsüber aber meist sehr müde.

Alles egal und aushaltbar.
Hauptsache weg von Pornos.

Das eine mal Hardmode verlassen vom Vorpost war bisher das einzige mal.

In diesem Sinne
Weiter gutes Gelingen
Zitieren
#18
70 Tage statt 90!

Heute ist Tag 20, ich bereue nichts.

Stolz auf mich
Zitieren
#19
Hey super freut mich für dich Smile
und Pass auf das du dich nicht zu sicher fühlst das hat mir bereits rückfälle beschert.
bleib dran!

LG Daniel
Zitieren
#20
Hallo!

Sagt mal, eine Frage bezüglich sexueller Energie/Antrieb/Motivation:

Wer kennt das auch?:
Seit der Jugendzeit, als es losging mit Pornos,
hatte ich nie besonderes Interesse mit anderen auf Partys etc. oder irgendwo hin zu gehen.
Ist eine Theorie von mir (und ein Grund Pornos endlich Adieu zu sagen), aber man wird glaube ich zum Stubenhocker der sich mit den Jahren mehr und mehr zurückzieht.
Man hat ja quasi alles, was man braucht ("Sex" und Frauen) zu Hause, also warum raus?
Nur eine Theorie?, oder würde das jemand bestätigen aus Erfahrung?
(Hintergrund der Frage ist: "Haben mich Pornos zu dem gemacht, was ich heute bin (bzw. In Richtung leichter Sozial Phobie gebracht)


Ansonsten sind drei Wochen rum.
Könnte besser sein alles... aber hey. 3 Wochen gegen noch nicht ganz 3 Jahrzehnte... noch Fragen?

Gruß
Zitieren




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 5 Gast/Gäste