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Artikel über Dopamin
#1
Recherchen und Archiv...

Habe einen Beitrag gefunden.
Nichts neues, aber man kann es nicht oft genug lesen:
(Drogekonsum ist durch Porno-Sucht ersetzbar)

"Auch Drogenkonsum kann einen Dopaminmangel verursachen: Durch den Missbrauch von Drogen wie beispielsweise Kokain kommt es zu einer kurzfristigen Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, sodass der Botenstoff länger wirksam ist. Die Rezeptoren werden dadurch überstimuliert und teilweise sogar abgebaut, damit sich der Körper vor dem Dopaminüberschuss schützen kann. Fällt der Dopaminspiegel wieder ab, benötigen die Rezeptoren zur Stimulierung eine größere Menge des Transmitters, so dass es zu einem relativen Mangel an Dopamin kommt. Gleichzeitig sind weniger Rezeptoren für die Weiterleitung des Signals vorhanden. Dies äußert sich in einer Entzugssymptomatik mit Unruhe und Gereiztheit."

Gruß
Thomas
[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=10621]
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#2
Alles kann zur Sucht werden, wenn das Leben leer ist, Belohnungen rar sind oder eine Wunde vorhanden ist.

Je stärker das Feuerwerk im Belohnungszentrum, umso stärker ist der Suchtfaktor. Kokain, Alkohol, Spielen, Pornos, Zucker, ...
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#3
Also gilt es achtsam zu sein und frühzeitig zu erkennen, wenn im Leben Schwierigkeiten auftreten. Frühzeitig erkennen, wenn es im sozialen oder beruflichen Leben nicht funktioniert und entsprechend handeln. Sich nicht irgendwelchen Dingen hingeben, aus Gewohnheit.
Wir Menschen machen oft den Fehler Dinge zu akzeptieren, weil wir uns nicht trauen, die notwendigen Schritte zur Veränderung zu machen.

Ich denke, wenn man in einem gesunden Maß reflektiert und die Quellen seiner Unzufriedenheit erkennt, kann man früh genug anfangen daran zu arbeiten, noch bevor man ein Suchtmittel braucht, um sich aus dem Loch zu holen. (nur um dann in ein größeres zu fallen)

ACHTSAMKEIT!
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