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Ehemann ist pornosüchtig
#1
Sad 
Hallo Allezusammen,

Ich bin ganz neu hier, bin 39 und seit 10 Jahren mit meinem Mann zusammen. Mein Mann ist auch schon sehr lange Porno bzw. Sex süchtig, die ersten Jahre wo wir zusammen waren, habe ich schon gemerkt, dass etwas nicht stimmt, aber habe es weiter nicht beachtet. Alle seine bisherigen Beziehungen sind an seinem extensiven Pornokunsum und seiner Untreue gescheitert. 

Mein Mann hat schon immer gerne Pornos geschaut. Ich fand das auch nicht weiter schlimm, weil ich dachte, das machen doch alle und warum denn auch nicht. Bis es immer mehr wurde. Auf einmal konnte er mit mir nicht mehr schlafen, konnte keine Erektion mehr halten und alles wurde langweilig für ihn. Ich dachte zuerst er findet mich nicht mehr attraktiv, obwohl ich sportlich schlank und blonde schöne Haare habe. Aber bei ihm ging kaum noch was. Es wurde von da an immer schlimmer. Meine Stieftochter hat mir dann erzählt, dass er die ganze Zeit Pornos schaut und auch mit ihren 18-19 jährigen Freundinnen sehr vulgär wurde und sie  pervers angemacht hat. Es ging dann soweit, dass meine Stieftochter den Kontakt zu meinem Mann (ihrem Vater) abgebrochen hat und zu ihrer Mutter zog. Er wollte dann auf einmal eine Pause von unserer Ehe, weil er nach Las Vegas fliegen wollte und sich dort etwas austoben wollte. Ich hab gedacht ich spinne. Ich war sehr verletzt über seine Aussage und habe natürlich gesagt, wenn er das macht ist es aus. Er war sehr verärgert darüber und auch sauer.
Wenn wir miteinander schlafen wollten, musste er (nicht immer, aber öfters) erst mal auf eine Pornoseite gehen und da 15 rum suchen, um etwas zu finden, damit er überhaupt eine Errektion bekommen konnte. Sehr oft klappte es mit der Erektion nicht oder er konnte sie nicht halten. Orgasmen bekam er schon immer sehr schwer. Vor zwei Jahren hat er sich dann von mir getrennt, weil er unbedingt mit einer 19-Jährigen zusammen sein wollte (er war 48), weil das in den Pornovideos immer so toll aussehe. Er wollte seine Sucht ausleben, Rumvögeln, Pornos Tag und Nacht schauen, zu Nutten gehen, Strip clubs etc.... das hat er mir auch so gesagt und er hat mich und Sohn einfach sitzen gelassen. Es hat mir das Herz gebrochen. Bis heute. Er war total verändert in dieser Zeit, habe ihn kaum wieder erkannt.  Inzwischen sind wir wieder zusammen; er hat eingesehen, dass mit ihm etwas nicht stimmt, dass er seinen Porno und Sexkonsum nicht mehr unter Kontrolle hat. 
Seitdem hat er etwas zurück gerudert. Schaut keine Pornos mehr (soweit ich weiß). An Sex hat er nun aber fast komplett das Interesse verloren. Er will fast gar nicht mehr mit mir schlafen und hat, obwohl ich Schwung in unser Sexleben bringen wollte, kaum Interesse daran. Er schaut sich hin und wieder noch Videos von Frauen an, die erotisch tanzen, aber nicht komplett nackt sind oder andere erotische Clips...aber an mir hat er kaum sexuelles Interesse. Er sagt ohne Pornos wäre einfach alles langweilig geworden. Er vermisse die Vielfalt an Frauen, in jedem Clip war eine andere. Das gibt es halt nicht im wahren Leben, wenn man eine monogame Beziehung hat. Er hatte auch schon eine offene Beziehung vor mir, das hat genauso wenig geklappt. Und er sagt ja selbst, er möchte nicht, dass seine Partnerin mit anderen rummacht ( aber er würde wohl gern ??). 
Das Thema Sex ist immer ein heikles Thema nun, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich habe mich in Therapie begeben, weil ich einfach nicht mehr konnte. Dabei ist er es, der ebenfalls in eine Therapie gehört. Aber er will das nicht. Es ist ihm peinlich. Hier im Forum geht es ja um Pornosucht, vielleicht kann jemand, der ebenfalls davon betroffen ist, etwas dazu schreiben oder raten, was mein Mann am besten tun sollte? Besten Dank schon mal.
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#2
Sorry, aber du scheinst da ein richtiges "Herzerl" an deiner Seite zu haben. Austeilen und fordern kann er ja anscheinend recht gut, aber wenn's dann drum geht selbst etwas zu tun und seinen Mann zu stehen, dann ist wohl nicht viel übrig von ihm. Wenn ich das so lese, was der alles von dir erwartet und was du ihm auch alles zugestehst – naja, dein Schritt in die Therapie war schon der richtige! Schau auf dich und nicht auf seine egomanischen Gelüste. Du fragst, was dein Mann tun soll? Am besten seinen eigenen Weg gehen und dir dasselbe "erlauben".
[Bild: nfc.php?nfc=26416]
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#3
Ich glaube, dass da noch weitere Störungen im Spiel waren, als die Pornosucht. Aber ja, die Sexsucht hatte ihn viele, viele Jahre fest im Griff und dass jemand selbst versteht, dass mit einem was nicht stimmt, braucht oft lange. Ich habe viel zu lange mich rumschubsen lassen...erst in der Therapie habe ich gelernt mich auch durchzusetzen. Ich hatte viele Ängste, die habe ich so heute auch nicht mehr.

Dass jemand süchtig wird, das passiert, aber dann muss derjenige auch was tun, um aus dieser Sucht rauszukommen, denn sonst zerstört er seine Familie. Und es gibt da sehr viele Möglichkeiten. Therapie bzw. Hilfe von anderen Betroffenen. Nur annehmen muss man die Hilfe auch. Er hat wenig Leidensdruck, er vermisst den Sex nicht so sehr wie ich, wenn er Bock hat masturbiert er halt zu seinen Pornofantasien. Ich verstehe nicht, was daran besser ist, als mit einer realen Frau im Bett zu liegen und Sex zu haben. Er sagt halt, Kuscheln und Liebe machen turnt ihn nicht an...da bekommt er keine Errektion. Die kommt nur, wenn er sich Pornoclips anschaut, oder zu Pornofantasien masturbiert oder damals als er mich verlassen hat, zu einer Prostituierten geht. Er brauch den Kick, das Unanständige, das Verruchte....Liebe machen reizt ihn nicht. Ein Mann, der nur mit einer Frau schlafen kann, nachdem er Pornos konsumiert hat oder eine Nutte mit zum Dreier einladen muss, weil sonst nichts geht, so was brauch ich halt auch nicht. Denn das turnt mich ab....und so will und werde ich halt nicht mit jemand leben.
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#4
Liebe Milene,

tut mir sehr Leid was euch da passiert. Ich kann das als Laie nicht wirklich beurteilen, aber nach dem was mir selbst gerade widerfährt und meinen Bemühungen möglichst viel über die Thematik zu erfahren, klingt dein Mann nach einem ziemlich hoffnungslosen Fall. Die Tatsache, dass er null Selbstverantwortung übernehmen will, ist ernüchternd. Die Frage ist, ob du dir das wirklich antun willst. Ich schätze du weißt, dass du etwas Besseres verdient hast. Ich bezweifle, dass ihn jemand ändern kann, das kann nur er selbst.
Eine Therapie zu beginnen war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, toll, dass du das machst!

Ich wünsche dir viel Glück und Kraft!

LG
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#5
(13.07.2020, 13:07)Milene schrieb: Ich glaube, dass da noch weitere Störungen im Spiel waren, als die Pornosucht. Aber ja, die Sexsucht hatte ihn viele, viele Jahre fest im Griff und dass jemand selbst versteht, dass mit einem was nicht stimmt, braucht oft lange. Ich habe viel zu lange mich rumschubsen lassen...erst in der Therapie habe ich gelernt mich auch durchzusetzen. Ich hatte viele Ängste, die habe ich so heute auch nicht mehr.

Dass jemand süchtig wird, das passiert, aber dann muss derjenige auch was tun, um aus dieser Sucht rauszukommen, denn sonst zerstört er seine Familie. Und es gibt da sehr viele Möglichkeiten. Therapie bzw. Hilfe von anderen Betroffenen. Nur annehmen muss man die Hilfe auch. Er hat wenig Leidensdruck, er vermisst den Sex nicht so sehr wie ich, wenn er Bock hat masturbiert er halt zu seinen Pornofantasien. Ich verstehe nicht, was daran besser ist, als mit einer realen Frau im Bett zu liegen und Sex zu haben. Er sagt halt, Kuscheln und Liebe machen turnt ihn nicht an...da bekommt er keine Errektion. Die kommt nur, wenn er sich Pornoclips anschaut, oder zu Pornofantasien masturbiert oder damals als er mich verlassen hat, zu einer Prostituierten geht. Er brauch den Kick, das Unanständige, das Verruchte....Liebe machen reizt ihn nicht. Ein Mann, der nur mit einer Frau schlafen kann, nachdem er Pornos konsumiert hat oder eine Nutte mit zum Dreier einladen muss, weil sonst nichts geht, so was brauch ich halt auch nicht. Denn das turnt mich ab....und so will und werde ich halt nicht mit jemand leben.
Ganz ehrlich, es gibt viele Männer, die würden sich alle zehn Finger abschlecken, wenn sie eine Frau hätten, die gerne kuschelt und dann ganz normale Sex will. Da gibt's nichts Besseres! Bei mir war das Porno-Schauen eine Notlösung und ich war auch bei Prostituierten (im gehobene Segment), aber nicht ein einziges Mal kamen bei mir die erhofften Gefühle auf, die es mit einer echten Frau gibt. Keine wirkliche Nähe, keine echten Gefühle und so. Das ist wie beim Essen: Ein Burger mit Pommes beim Mac in 15 Minuten kann halt einfach kein 4-stündiges, fünfgängiges Haubenmenü ersetzen.

Dein Mann scheint diese Dinge zu seiner eigenen Religion gemacht zu haben und kann sich selbst, so scheint es, überhaupt nicht reflektieren. Er ist sich auch über deinen Leidensdrucks nicht im Klaren oder negiert ihn halt einfach "weil das so toll ist mit den Pornos und Nutten". So ein Verhalten ist halt meist nicht nur auf diesen Lebensbereich beschränkt sondern zeigt eine Grundeinstellung, wie man mit Menschen umgeht. Ich kenne solche Typen im erweiterten Freundeskreis und einer hat doch tatsächlich eine Beziehung am "Parkplatz" beendet, weil ihn seine damalige Freundin mit seinem Kumpel nicht von einem Saufgelage zum anderen fahren wollte. Er fuhr selbst – angesoffen.

Vielleicht ist das jetzt gewagt, aber ich denke, das man sich von solchen Leuten eher fern halten sollte, damit man nicht selbst zugrunde geht.
[Bild: nfc.php?nfc=26416]
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#6
Hallo Simson,
ja, ich hatte oft den Eindruck, dass es ihm mit Nutten mehr Spaß gemacht hat, als mit seinen Partnerinnen. Ich glaube manchmal, er wollte einfach sein Ding haben und Gefühle waren ihm nicht wichtig. Oft hat ihn eine Prostituierte einfach mehr gereizt. Er reflektiert nicht. Gar nicht. Ich glaube, er hat auch Anteile von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Dass seine Tochter nichts mehr mit ihm zu tun  haben will, ist ihm auch recht egal. Und ich glaube, wenn ich gehen würde und unser Kleiner, würde es ihn auch nicht groß jucken
Wenn ich sage, dass ich unter seinem Verhalten leide, dann kommt nur, er leide ja auch darunter, dass er keinen mit mir hoch kriegt und er schaut ja schon keine Pornos mehr und wenn ich mich beschwere wird es nur schlimmer. Und ich beschwere mich, weil halt nichts mehr kommt von seiner Seite. Und so dreht es sich im Kreis.
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#7
Ist deinem Mann eigentlich alles Wurst? Frau, Tochter, Sohn? Das Einzige, das ihn interessiert ist sein Geschlechtsteil? Ich habe hier in diesem Forum ja Einiges gelesen. Man findet sich immer wieder teilweise in den Berichten, aber 1:1-Übereinstimmung gibt es selten. Bei deiner Beschreibung, die wirklich extrem klingt, finde ich mich jedoch nicht einmal im Ansatz. Da bin ich ein echtes Milchbuberl im Vergleich. Dein Mann gehört sozusagen in die „Hall of Fame“ der Pornosüchtigen aber ich denke, dass er auch zu jenen zählen wird, die diese schlechte Gewohnheit nicht hinter sich lassen werden können. Wenn‘s dann halt irgendwann auch mit den Pornos und Nutten nicht mehr klappt, und das wird die Natur mit seiner Hilfe schon erledigen, dann wird dein Mann wahrscheinlich ein verbitterter Exjunkie werden, der der guten alten Zeit nachtrauert und sicher allerhand Schuldige dafür finden wird, dass es nicht mehr klappt. In erster Reihe der Schuldigen wirst dann wohl du zu finden sein.

Liebe Milene, ich wünsche dir alles Gute für deinen Weg. Bleib am Ball und schau auf deine Bedürfnisse. Sich immer mit den Problemen anderer zu beschäftigen vergiftet auf Dauer die Psyche (ich weiß wovon ich spreche) und die eigene Persönlichkeit tritt allmählich in den Hintergrund. Alle Lebensbereiche beginnen dann sich irgendwie selbstständig zu machen und driften ins Negative. Kopf raus aus dem Schlamm und Luft holen solange es noch geht!

Du schaffst das!
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#8
Danke dir für deine Nachricht. Ja, er hat keine große Bindung zu anderen. Weder zu seinen Kindern, Mutter oder mir. Ihm Druck zu machen, dass er uns verliert wenn sich nichts ändert bringt nicht viel, da es ihn wenig kümmert, wenn er seine Frau und Kinder verliert. Ich habe ihn nur einmal am Boden gesehen und das war als sein Onkel, der ihm wie ein Vater war, gestorben ist. Aber mit ihm hatte er auch keine Probleme bzw der hat auch nichts von ihm gefordert.

Mir ist es inzwischen egal geworden. Wenn sich nichts ändert, muss ich mich halt ändern. Und dann muss ich gehen. Ist halt schade...jetzt so lange verheiratet mit Haus und Kinder. Aber ein Mann, der mich nicht will, will ich auf Dauer halt auch nicht. Ich glaube, sehr traurig und bestürzt wäre er nicht wenn ich gehe, kommt halt die nächste und dann die nächste. So wie er es ein Leben lang gemacht hat. Immer nach ein paar Jährchen wurde ihm langweilig und dann ist er ab und davon zur Nächsten und wieder zu nächsten. Darum hat er auch einen riesen Scherbenhaufen hinter sich. Aber, soll sich doch jemand anderes darum kümmern.
Ich wünsche dir auch alles Gute. Und danke für deine netten Worte.
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#9
Veränderung beginnt immer bei einem selbst. So und nicht anders sieht‘s aus. Ich staune immer darüber, auch noch manchmal bei mir selbst, wie schwer dieses „Naturgesetz“ umzusetzen ist. Manch einer, wie auch leider meine Lebensgefährtin, kapiert das sein Leben lang nicht und wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen selbst aktiv zu werden. Meist ist eine solche Problemlösungsstrategie, darauf zu warten, dass von selbst etwas passiert und sich halt der andere ändern muss aber tief in der Kindheit verwurzelt und für den Betroffenen häufig schwer bis garnicht zu erkennen. Einstein meinte dazu: Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Und der lieb alte Einstein war ja kein Dummer.
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#10
Hallo Milene,

habe nach langer Zeit wieder einmal hier im Forum vorbeigeschaut und deinen Beitrag gelesen. Erst einmal mein aufrichtiges Mitgefühl, was du da mitmachst.

Das du eine Therapie begonnen hast ist der richtige Schritt für dich. Mit dem richtigen Therapeuten wird es dir gelingen Abstand von der Situation zu gewinnen. Es ist wichtig, dass du einen Weg heraus aus dieser Beziehung findest. Ich will dir auch gar nicht raten, dich zu trennen. Ich denke es wird zwangsläufig dazu kommen, wenn du soweit bist.

Zu deinem Mann etwas zu sagen, was nicht schon gesagt wurde ist schwierig. Wenn ich verschieden starke Ausprägungen der Pornosucht unterscheide, würde ich ihn in die höchste Kategorie einordnen. Warum? Er hat jegliches Schamgefühl verloren. Wer die Freundinnen der eigenen Tochter sexuell belästigt, nach Las Vegas will um sich auszutoben und mit einer 19-Jährigen rumvögelt und dafür Frau und Sohn zurückläßt, hat eine tiefgreifende Persönlichkeitsstörung. Wenn ich den Altersunterschied zwischen euch sehe, dann könnte man daraus schließen, dass er eben auch bei dir schon das Beuteschema der jungen Frau verfolgt hat und seine Suchtbefriedigung mit zunehmendem Alter immer stärkere Reize erfordert. Du bist dem Alter der Pornomodells entwachsen und damit wahrscheinlich per se für ihn nicht mehr attraktiv.
Ich habe keine Hoffnung, dass er zur Vernunft kommt oder eine Therapie macht, da er jedes Schamgefühl auch hinsichtlich der Öffentlichkeit seiner Sucht vermissen lässt.

Das er keine Pornos mehr schaut glaube ich nicht. Du weißt es wahrscheinlich selbst, dass der nächste Ausbruch seinerseits irgendwann kommen wird.

Zum Schluß noch einen Tipp. Denke auch an deinen Sohn. Ich habe nicht gelesen wie alt er ist, aber er wird es mitkriegen. Vielleicht nicht die Pornoscuht, aber ganz sicher den emotions- und lieblosen Umgang mit dir und vielleicht auch mit ihm. Wenn du nichts unternimmst wird er einen Schaden erleiden, was sich gravierend auf sein späteres Leben , insbesondere sein Gefühlsleben in zukünftigen Beziehungen auswirken könnte. Dieser Schaden ist größer als der Schaden ohne Vater, aber mit einer liebevollen Mutter aufzuwachsen, die sich nicht alles hat bieten lassen.
[Bild: nfc.php?da=nu&nfc=17732]
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