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Mein Lied von Schnee und Winter
#1
"Ich werde mich ändern." - Das war das Versprechen, dass ich heute Morgen meiner Freundin gegeben hatte. Und wie oft hatte ich ihr das schon gesagt? Und noch öfters konnte ich mich nicht daran halten. Schon seit anderthalb Jahren leidet unsere Beziehung unter meiner Sucht; die Streitereien über unser abgestumpftes Sexleben wurden zur wöchentlichen Routine. Während sie ihre ganze Kraft in unsere Beziehung steckte, nach einem Ausweg suchte, schottete ich mich von ihr ab und holte mir meine Befriedung in der Welt der Pornos. Wie altägliche Begrüssungen gingen meine Hardcore-Lügen leicht über die Lippen und zerstörten meiner Freundin das Vertrauen in mir und in uns. Ich erzählte ihr über das Jahr hindurch, ich hätte mich von der Pornosucht befreit, wäre "clean" und würde das weibliche Geschlecht nun anderst sehen. Alles nur Lügen. Stattdessen schaute ich weiter Menschen beim vögeln zu und vernachlässigte mein eigenes Sexleben. Ich geilte mich vor dem Laptop auf, immer und immer wieder und konnte nicht damit aufhören. Manchmal war es eine Sache von 10min., in anderen Situationen waren es 2 Stunden. Mein Alltag war somit von einer Sucht angesteckt, von der ich mich weder loslösen wollte noch konnte.
Das war schon lange so: seit ich etwa 14 Jahre alt war, waren Pornos meine eigene Welt vom Sex. Heute bin ich 22 und stecke noch immer tief in dieser verdammten Scheisse.
Jetzt möchte ich die Zukunft anders sehen; ich möchte meine Sucht in der Vergangenheit zurücklassen. Deshalb ist der erste Schritt für mich, laut sagen zu können: "Ich werde mich ändern." Ich werde eine radikale Änderung durchsetzen. Und heute war der erste Tag ohne Pornos und ohne Onanieren. Heute fing mein Lied an.
snow&winter

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#2
Willkommen im Chor, snow&winter!

Hier ist jeder Solist und dennoch singen wir gemeinsam das Lied eines neuen Frühlings. Behalte dir den Geist des Anfangs!

Viel Kraft für dein Lied!

eleasar
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Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Ez 36,26)

Feb-Aug 2017: 211 durchgehend pornofreie Tage
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#3
(06.07.2015, 20:01)eleasar schrieb: Willkommen im Chor, snow&winter!

Hier ist jeder Solist und dennoch singen wir gemeinsam das Lied eines neuen Frühlings. Behalte dir den Geist des Anfangs!

Viel Kraft für dein Lied!

eleasar

Hallo eleasar :-)

Danke für deine nette Begrüssung. Ja das tun wir wirklich; all eure Beiträge geben mir zusätzliche Kraft :-)
snow&winter

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#4
Hallo Snowandwinter!

erstmal willkommen hier im Forum! Deine Schilderung ist fast deckungsgleich zu dem, wie es in meiner letzten Beziehung lief. Lass nicht zu, dass es deine Beziehung ruiniert! Der Anfang
aus der Sucht ist super schwer, aber er ist schaffbar.. ich selbst kämpfe auch schon seit langer Zeit und schaffe immer wieder kleine Fortschritte. Also ich drück dir die Daumen
für einen guten Start und mit der richtigen Motivation, die du ja zweifelsohne hast, wirst du es schaffen!! Als kleinen Tipp wenn es schwierig wird, binde deine Freundin in den Prozess mit ein, erzähl ihr von Fortschritten und sei stolz auf jeden Tag den du geschafft hast! Und wenn du weißt, dass du deiner Freundin einen Rückfall beichten müsstest, ist die Hemmschwelle schwach zu werden größer.

Also stark bleiben! :-)
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#5
Tag 2
Einst hatte die Natur bestummen, dass niemals zwei identische Eiskristalle existieren würden. Deshalb ist jedes feine Schneekristall einzigartig und besitzt eine eigene Form und Geschichte. Zusammen bilden sie dann eine weisse Schicht auf unseren Dächern. In der Kälte ist der Schnee da und verschwindet dann wieder, sobald sich der warme Frühlingsduft durch unsere Türspalten hindurchzwängt.
Geschmolzenes Tauwasser; das ist von der Beziehung mit meiner Freundin noch übrig geblieben. Das prächtige Schloss, dass ich mit ihr im Spiegel aufgebaut hatte, ist im eigenem Blut ertrunken. Die Pornosucht habe ich verheimlicht und in einer Decke aus Lügen eingehüllt. Und noch schlimmer: die Pornos hatten sie ersetzt. War mir damals bewusst, wie sehr sie das verletzen würde? Nein.. nichtmal heute kann ich ihren Schmerz so nachempfinden, wie sie ihn ertragen musste.

Es ist zwar erst der zweite Tag, doch ich fühle bereits jetzt eine massive Last und Schuld, die ich trage, aber auch tragen möchte und tragen will: es ist ein Weg, auf dem ich die Steine selbst hingelegt habe. An dieser ganzen Sache bin ganz selber Schuld. Die einzige Hoffnung, die mir bleibt ist, dass ich am Ende meines Liedes den Frühling spüre...

(07.07.2015, 10:02)Palme schrieb: Hallo Snowandwinter!

erstmal willkommen hier im Forum! Deine Schilderung ist fast deckungsgleich zu dem, wie es in meiner letzten Beziehung lief. Lass nicht zu, dass es deine Beziehung ruiniert! Der Anfang
aus der Sucht ist super schwer, aber er ist schaffbar.. ich selbst kämpfe auch schon seit langer Zeit und schaffe immer wieder kleine Fortschritte. Also ich drück dir die Daumen
für einen guten Start und mit der richtigen Motivation, die du ja zweifelsohne hast, wirst du es schaffen!! Als kleinen Tipp wenn es schwierig wird, binde deine Freundin in den Prozess mit ein, erzähl ihr von Fortschritten und sei stolz auf jeden Tag den du geschafft hast! Und wenn du weißt, dass du deiner Freundin einen Rückfall beichten müsstest, ist die Hemmschwelle schwach zu werden größer.

Also stark bleiben! :-)

Hallo Palme
Danke für deine Worte. Wie war das denn bei dir so, wenn ich fragen darf? Bei uns ist halt so, dass der Sex wie ruiniert ist (vor allem für sie ist es schwer, es überhaupt noch zu wollen). Sollen wir während diesen 90 Tagen damit warten und garnichts tun? Die Flashbacks stehen ja auch noch im Wege...
Das werde ich tun. Danke vielmals! :-)
snow&winter

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#6
Auch von mir noch ein willkommen im Forum, du hast die richtige Entscheidung getroffen. Ich finde deine Einstellung echt gut, denn es is ein harter und schwerer Weg von der Sucht loszukommen, aber am Ende wirst du den Frühling spüren. Ich wünsch dir viel Kraft und einen starken Willen auf deinem Weg in ein neues Leben.
[Bild: nfc.php?nfc=1794]
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#7
Also erstmal hat es natürlich super lange gedauert, bis ich überhaupt eine Verbindung zu meiner häufigen Unlust, und meinem ständigen Pornosschauen aufgebaut habe. Wir hatten schon ein Sexleben, und da wir
uns oft nur am Wochenende sahen, war es auch ganz gut. Aber ich habe oft an Bilder und Videos gedacht die mir im Kopf herumschwirrten.. obwohl ich wirklich eine sehr
attraktive Freundin hatte, also daran lags nicht. Ich war nur total überstimuliert von den Pornos. Teilweise habe ich die Augen zu gemacht und an bestimmte Szenen gedacht Sad Ich denke
meine Ex hat darunter schon sehr gelitten.. weil klar, manchmal hatte ich auch einfach kein Bock, weil ich mir lieber vorher einen runterholt habe.. oh man wassen scheiss. Eigentlich am besten lief es immer, wenn wir im Urlaub waren und ich weit weg war von dem Mist. Leider habe ich es während der Beziehung nie lange ohne ausgehalten, kam vll. auch durch die Wochenendbeziehung.. wodurch ich mich zu dem krassen Schritt entschlossen habe schluss zu machen.. Aber glaub mir, nicht die Freundin ist das Problem, sondern man selber! Und hat man dann erstmal Schluss gemacht, steht man alleine mit dem Problem dar, was es nicht einfacher macht. Ich hätte sie einfach viel mehr einbinden müssen.. ich habe schon mit ihr darüber gesprochen, aber als ich merkte das ich es nicht packe, habe ich mir halt alles schön geredet und es ihr verschwiegen. Für viele Sachen die ich in der Beziehung durch meinen Pornokonsum abgezogen haben, kann ich mich einfach nur schämen!
Drück dir die Daumen für die nächsten Tage Smile
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#8
Tag 3
Heute war die Suchtbekämpfung nicht so schwer. Keine sonderlichen Flashbacks, kein Verlangen zum onanieren. Ich denke, es ist gut wenn man viele Hobbys hat ider einfach generell versucht sich abzulenken, Diese Woche habe ich zwar Kurs und bin deshalb nicht zu Hause, doch auch danach werde ich möglichst oft mein Zimmer vermeiden oder den Laptop ignorieren und versuchen in Gesellschaften zu sein, wo ein Rückschlag erst gar nicht möglich wäre. Spazieren gehen oder joggen wird mir sicher gut tun und mich ablenken. Ich denke oft an meine Freundin und wie sehr fest ich sie verletzt habe. Der Glaube an ihr gibt mir etwas Kraft. Die Liebe ist so etwas... ich kann nicht einmal in Worte fassen, weshalb ich meine Freundin liebe. Ich kann es ihr irgendwie nicht zeigen, weil ich überhsupt nicht weiss wie man Liebe zeigt. Natürlich mit Leidenschaft, aber was ist die Leidenschaft? Wie ist es euch dabei ergangen? Ich wünsche mit sehr, dass ich all diese Fragen währen meines Entzuges beantwortet bekomme oder es in meinem Kopf plötzlich Klick macht.

Meine Liebste, wenn du das hier liesst, dann vergiss nie dass ich dich liebe. Auch wenn ich es dir bisher nie wirklich innig zeigen konnte.. verzeih mir...

(07.07.2015, 19:54)hans1975 schrieb: Auch von mir noch ein willkommen im Forum, du hast die richtige Entscheidung getroffen. Ich finde deine Einstellung echt gut, denn es is ein harter und schwerer Weg von der Sucht loszukommen, aber am Ende wirst du den Frühling spüren. Ich wünsch dir viel Kraft und einen starken Willen auf deinem Weg in ein neues Leben.

Hallo hans1975
Auch dir danke vielmals für die netten Worte. Das gleiche wünsche ich auch dir. Wir alle sind im selben Boot und alle zusammen bringen wir es weit über das Meer. :-)

(08.07.2015, 21:10)Palme schrieb: Also erstmal hat es natürlich super lange gedauert, bis ich überhaupt eine Verbindung zu meiner häufigen Unlust, und meinem ständigen Pornosschauen aufgebaut habe. Wir hatten schon ein Sexleben, und da wir
uns oft nur am Wochenende sahen, war es auch ganz gut. Aber ich habe oft an Bilder und Videos gedacht die mir im Kopf herumschwirrten.. obwohl ich wirklich eine sehr
attraktive Freundin hatte, also daran lags nicht. Ich war nur total überstimuliert von den Pornos. Teilweise habe ich die Augen zu gemacht und an bestimmte Szenen gedacht Sad Ich denke
meine Ex hat darunter schon sehr gelitten.. weil klar, manchmal hatte ich auch einfach kein Bock, weil ich mir lieber vorher einen runterholt habe.. oh man wassen scheiss. Eigentlich am besten lief es immer, wenn wir im Urlaub waren und ich weit weg war von dem Mist. Leider habe ich es während der Beziehung nie lange ohne ausgehalten, kam vll. auch durch die Wochenendbeziehung.. wodurch ich mich zu dem krassen Schritt entschlossen habe schluss zu machen.. Aber glaub mir, nicht die Freundin ist das Problem, sondern man selber! Und hat man dann erstmal Schluss gemacht, steht man alleine mit dem Problem dar, was es nicht einfacher macht. Ich hätte sie einfach viel mehr einbinden müssen.. ich habe schon mit ihr darüber gesprochen, aber als ich merkte das ich es nicht packe, habe ich mir halt alles schön geredet und es ihr verschwiegen. Für viele Sachen die ich in der Beziehung durch meinen Pornokonsum abgezogen haben, kann ich mich einfach nur schämen!
Drück dir die Daumen für die nächsten Tage Smile

Puh, es ist so krass dass viele Männer das gleiche erlebt haben wie du es auch getan hast. Genau so erging es mir such oft beim Sex mit der Freundin. Plötzlich kommen die Bilder und der Errektionsstörung steht dann nichts mehr im Wege... ich hoffe einfach, dass diese Bilder eben mit dem Entzug im Allgemeinen sich veringern. Für die Freundin kann ich es auch verstehen, dass man es persönlich nimmt, aber genau das ist ja falsch.. aber ich merke generell dass eigentlich so viele Männer Pornosucht haben aber fast niemand darüber redet. Es wird in der Gesellschaft einfach.. tabu-liesiert (gibts das Wort überhaupt? haha).
snow&winter

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#9
Tag 4
Ehrlichkeit: das war etwas, dass ich nie hatte. In den letzten Jahren liess ich meinen ganzen Freundeskreis in Lügen und Fiktion ersaufen; das grösste Opfer dabei? Meine Freundin. Sei dies wegen den Pornos oder meiner beschissenen Kindheit. Ständig hatte ich das Gefühl, meine Kindheit wäre die Schlimmste gewesen. Das war für mich schon ein Grund genug, all die Geschehnisse mit Lügen zu schmücken oder sogar komplett aus meinem Märchenbuch rauszuziehen. Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlichh: "Ja, wie sah deine Kindheit denn aus?" - Als Kind geschlagen von den Eltern, gemobbt in der Schule blabla. Die typische Story halt. Meine ganze Existenz ist aber auf vielen dramatischeren Lügen und Scheisse aufgebaut. Und daran bin ich ganz selber Schuld, niemand anderes; nicht die wenigen Leute, die mich in der Schulzeiit gemobbt oder verschlagen hatten, nein. Auch nicht meine konservativen Eltern, nein. Den Senf, den habe ich ganz alleine dazugegeben und zwar so reichlich, dass das Brot in meinem Senf versunken ist
Verdammt nochmal, jetzt möchte ich endlich eine Veränderung. Ich muss mich verändern. Und ich möchtee das hiertun; hier zu schreiben, vor fremden Menschen, eine gewisse Blossstellung von mir selbst, ist der erste richtige Schritt. Nach 23 Jahren meiner Existenz wurde es verdammt nochmal Zeit, die Gabel selbst in die Hand zu nehmen. Ich erfinde keine Geschichten mehr, sondern erzähle nur noch die nackte Wahrheit und sonst nichts. Ich werde ein besserer Mensch. Und ich werde verdammt nochmal diese Scheiss-Sucht besiegen. Und zwar bei diesem Versuch!

In diesen ersten vier Tagen ist noch nichts sonderliches passiert; es gab noch keine starken Anzeichen einer Sucht. Doch ich nehme an, dass dies in den nächsten Wochen steigern wird. Für manche "Situationnen" habe ich mir Handlungen / Reaktionen festgelgegt, die ich von nun an anwenden werde. Vieelleicht habt ihr ja die gleichen Ideen umgesetzt oder könnt mir eure / weitere Tipps geben?

1. Meine Freundin wird meinen Computer und Handy mit einem Überwachungsprogramm die nächsten 90 Tage (jetzt nur noch 96) überwachen. Dadurch möchten wir verhindern, dass ich überhaupt an diesen Geräten Pornos schauen werde. An allen anderen elektronischen Geräten im Haus (z.B. iPad) werden Passwörter eingesetzt, die mir nicht bekannt sein werden.
(Tipp: Wenn ihr gerade nicht in einer Beziehung seit, dann könnt ihr auch problemlos einen Kollegin oder Kollegin darum bitten).

2. Auf dieser Internetseite habe ich folgenden Tipp gegen die Bekämpfung von Flashbacks gelesen: Sobald Flashbacks haben sollte, mache ich sofort die Augen zu, atme ruhig und tief ein und sage "Ruhe". Dies sollte den Gedanken verscheuchen und mich beruhigen.

3. Oft lösen ja fremde Frauen, die man irgendwo begegnet (sei dies auf der Strasse oder so) einen Flashback aus oder man denkt an Sexszenen oder sogar Sex mit ihnen (-> Oberflächlichkeit!!). Ich schaue einfach sofort weg, wenn ich merke, dass solche Flashbacks oder Szenen in meinen Kopf auftauchen solltten und verwende ebenfalls die "Ruhe"-Technik.

4. Jeden Tag werde ich im Forum lesen und mir jeden Morgen auch bewusst sagen, dass Pornos eine Sucht sind und es ohne dieses Konsumieren etc. das Leben wieder schön wird wie vorher. Ein neuer Anfang. Smile

5. Den Tag durch sage ich mir innerlich immer wieder, dass Pornosucht schädlich ist und ich kämpfen werde und es schaffen werde. So baue ich mir mein Vertrauen auf.

6. Falls ich durchdrehen sollte, dann gehe ich sofort raus und gehe spazieren (oder in die Stadt, irgendwo wo ich in der Öffentlichkeit bin. Oder auch ein Hobby (denn man alleine oder mit Freunden ausüben kann) längt mich davon ab.

7. Wegen der Beziehung zu meiner Freundin (die ich so ziemlich mit den Pornos in den Abgrund gezogen habe), werde ich mir am Wochenende Bücher über Beziehungen besorgen und diese anfangen zu lesen. Ich hab ehrlich gesagt gar keine Ahnung, wie man eine Freundin behandelt und wie man in einer Beziehung umgeht.
Falls ihr noch weitere Tipps habt, scheut euch nicht, diese zu schreiben. :-) Tag 4 ist bald geschafft! Smile Euch auch weiterhin viel viel Kraft!
snow&winter

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#10
wir sind von den tagen her gleich auf, mal sehen wer zuerst aufgibt Big Grin
Nein im ernst, ich glaube du hast schon einen sehr wichtigen schritt gemacht, wer im endeffekt die schuld für deine probleme trägt ist gleichgültig, weil du der bist der sie anpacken muss!
Viel erfolg dir!
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