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Verlauf
Ja klar ist eine Partnerin finden ein Mittel zum Zweck gegen die Einsamkeit. Aber das ist auch nichts Negatives. Es ist so als würdest du sagen: Trinken ist nur Mittel zum Zweck nur um meinen Durst zu löschen. Es ist ja nicht so dass du eine Beziehung nur in eine Richtung geht. Du gibst ja dann gleichzeitig (meist ohne zu merken) auch vieles zurück. Also ist es ein Mittel zum Zweck, aber für beide. Woraus eine Win Win Situation wird.
Nicht gutheißen würde ich eher dass man sich irgendwen aussucht, der einem nicht interessiert nur um nicht alleine zu sein. Das geht dann auf die Dauer nicht gut. Für mich war Einsamkeit auch ein starker Motor von tiefer Unzufriedenheit, das können zum einen bisschen Freunde wiwder wettmachen, zum anderen war ich gerade dabei zu versuchen online Frauen kennenzulernen. Ich hatte dann Glück, dass ich glücklicherweise in der Arbeit die Liebe meines Lebens gefunden habe. Aber wenn das nicht wäre, hätte ich einfach weitergesucht. Es tut mir leid wenn du einsam bist gerade, aber gib nicht auf. Ich habe meine Traumfrau z.B erst mit 37 Jahren kennengelernt. Andere vielleicht mit 27 oder 47.
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ja klar, im Prinzip gebe ich dir ja auch Recht. Vermutlich bin ich einfach mittlerweile an einem Punkt angelangt an dem ich entweder einen Gordischen Knoten zerschlage oder in Resignation versinke. Zumindest kommt es mir so vor, als ob eine schrittweise Veränderung mich immer nur wieder zurückführt in die Untiefen.
Ich bin einfach nur müde und es leid jeden Tag aufs Neue diese frustrierende Situation zu erleben. Immer wieder wie eine Gebetsmühle. Und ja, natürlich liegt es auch an mir, es scheint mir fast, als ob nach knapp 40 Jahren die Luft raus ist.
Kein Wunder, dass in Sciencefiction Romanen die tausendjährigen gelangweilt sind und irgendwann den Tod herbeisehnen. Irgendwann wiederholt sich doch alles.
Wie habt ihr euch kennengelernt? Wann seid ihr auf eine private Ebene gewechselt? War euch das beiden klar oder ist einer stärker initiativ geworden? Bin einfach nur neugierig wie sich so was entwickeln kann.
LG underworld
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Puh, es scheint mir im Moment wieder völlig egal zu sein was ich tue. Fast so, als ob ich mit meinen Handlungen nicht übereinstimmen würde.
Ich weiß nicht wohin, die Zeit rennt mir davon. Alles wirkt so unkonkret. Ich hätte gern eine Idee was ich tun soll.
Ich kann es mir nicht vorstellen in einem. Büro zu arbeiten den ganzen Tag. Das wirkt auf mich wie ein Gefängnis. Aber was dann?
Ich habe Angst und Sorge, dass am Ende wieder nicht ich entschieden habe, sondern die äußeren Umstände.
Sprich, dass ich so lange gewartet habe bis zwingende Umstände entstehen die extrem einschränkend wirken.
Wie kann es sein, dass ich so passiv bin und alles mit mir geschehen lasse?

Edit: was das Thema Pornos angeht.  Ich schaue im Moment regelmäßig, aber nie wirklich lang. Es sind eher kurze Episoden zur Entlastung vom Alltag. Es ist bekannt, reine Monotonie fast. Da mir einfach die Kraft fehlt für Alternativen tue ich es eben wieder. Ich weiß selbst, es ist keine gute Idee und auch kein wirklicher Grund.
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(Gestern, 08:25)underworld schrieb: Puh, es scheint mir im Moment wieder völlig egal zu sein was ich tue. Fast so, als ob ich mit meinen Handlungen nicht übereinstimmen würde.
Ich weiß nicht wohin, die Zeit rennt mir davon. Alles wirkt so unkonkret. Ich hätte gern eine Idee was ich tun soll.
Ich kann es mir nicht vorstellen in einem. Büro zu arbeiten den ganzen Tag. Das wirkt auf mich wie ein Gefängnis. Aber was dann?
Ich habe Angst und Sorge, dass am Ende wieder nicht ich entschieden habe, sondern die äußeren Umstände.
Sprich, dass ich so lange gewartet habe bis zwingende Umstände entstehen die extrem einschränkend wirken.
Wie kann es sein, dass ich so passiv bin und alles mit mir geschehen lasse?

Edit: was das Thema Pornos angeht.  Ich schaue im Moment regelmäßig, aber nie wirklich lang. Es sind eher kurze Episoden zur Entlastung vom Alltag. Es ist bekannt, reine Monotonie fast. Da mir einfach die Kraft fehlt für Alternativen tue ich es eben wieder. Ich weiß selbst, es ist keine gute Idee und auch kein wirklicher Grund.
Hallo, underworld!


Das mit der beruflichen Frustration kenne ich. Wäre denn ein Jobwechsel nicht etwas für dich? Wie wäre es mit einem Job, wo du raus musst, sowas wie bei der Post, Hermes und wie sie alle heißen?

Da lernst du vielleicht auch Frauen kennen, in der Firma oder bei denen du an der Haustür klingelst.
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