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Was hört ihr so für Musik zum entspannen?
#21
Höre am liebsten schönen old school Hip Hop aus den USA, das geht immer gut um entspannen
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#22
Zum Entspannen höre ich am liebsten eine Schallplatte. Bevorzugt mit Musik aus der Zeit, als Schallplatten auch aktuell waren, also den 60er oder 70er Jahren. Bands wie Humble Pie oder Amboy Dukes klingen mega auf Vinyl!

Von der CD oder MP3 Musik von meinen Lieblingsbands Garbage, Judas Priest, Deep Purple, Running Wild und einige andere.

Oder das gesamte "Master of Puppets"-Album von Metallica am Stück. Oder die gesamte "Planeten"-Suite von Gustav Holst. Vor allem der Übergang von Mars zu Venus ist unglaublich entspannend. Und natürlich der Jupiter-Mittelteil, eines der genialsten Stücke, was Musik jemals hervorgebracht hat.

Wobei Bands wie Judas Priest oder Running Wild eher in die Richtung "Musik zum Motivieren" gehen.

Ein absoluter Motivations-Song für mich ist "Get on the right road" von Gary Wright. Auch die Songs "Much higher" und "Love is alive" sind top, um sich in gute Stimmung zu bringen.

Zum Meditieren/Visualisieren höre ich in letzter Zeit immer diese Wim Hof Musik an, eine längere Version dessen, was man in der 3. Runde der Breathing Session hört. Das ist unendlich entspannend!

Wenn ich mal richtig Dampf ablassen will, geht "Painkiller" von Judas Priest immer wieder. Oder "Screaming for Vengeance".

Wenn man mal die Schnauze voll von Frauen hat, ist "Strutter" von Kiss der richtige Song. Da gibt es auch ein klasse Cover von Running Wild.

Mein absoluter Lieblingssong überhaupt ist "The Trick is to keep breathing" von Garbage. Shirley Manson hat so eine wundervolle Stimme!

Lange Zeit war "Beyond the realms of death" von Judas Priest die Nummer Eins, aber dieser Song passt einfach nicht mehr zu meinem Mindset, da er vor allem von den Lyrics her zu negativ belastet ist.

Ich achte mittlerweile sehr darauf, dass ich keine Depri-Musik mehr höre. Ich habe ein Buch darüber gelesen, worin stand, dass derartige Musik negative Gefühle extrem verstärken kann. Das Buch heißt "Good Vibrations" von Stefan Kölsch.

Das ist auf eine Weise schade, weil somit einstige Lieblingssongs wie "Before the dawn" von Judas Priest oder "Comfortably numb" von Pink Floyd von mir gemieden werden müssen, aber aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen, was Kölsch in seinem Buch schreibt.
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